Globaler Windows-8-Launch in China gestartet

24. Oktober 2012, 13:08
  • Artikelbild
    foto: wpdang

Lokale Version von Surface ohne Xbox Live-Spielezugang

Mit einem Event im chinesischen Shanghai hat Microsoft den globalen Start von Windows 8 eingeläutet. Anwesende konnten 50 Geräte in der "Hands-on-Zone" ausprobieren, inklusive des Microsoft Surface.

Sinofsky als Stargast

Die Präsentation erstreckte sich über mehrere Stunden, eingeladen waren neben Vertretern herkömmlicher Medien auch die Blogger von WPDang, die die Veranstaltung live coverten.

Als ranghoher Vertreter des Redmonder Konzerns war Steven Sinofsky, Leiter der Windows-Abteilung, vor Ort. Allerdings verzichtete er diesmal darauf, ein Surface als Skateboard zu entzwecken. Dafür wurde auf der Bühne offenbar im Gangnam-Style getanzt.

Blogger von Surface

Das Surface konnte die WPDang-Redakteure offenbar überzeugen. In einem kurzen Fazit schreiben sie: "Scrollen geht so flüssig wie auf einem Windows Phone und besser als auf iPads. Alle getesteten Flash-Videos wurden problemlos abgespielt." Der chinesischen Ausgabe des Microsoft-Tablets fehlt allerdings Xbox Live, was vermutlich am in dem Lande herrschenden Spielkonsolen-Verbot liegt. Der Xbox-Music-Dienst scheint aber installiert zu sein.

Verkaufsstart erst nach US-Launch

Bis zur Verfügbarkeit des Betriebssystems müssen sich die Konsumenten in der Volksrepublik aber noch gedulden. Offiziell in den Verkauf kommt das System erst nach der Launchparty in den USA, die am Freitag über die Bühne geht. (red, derStandard.at, 24.10.2012)

Link

WPDang

Share if you care
3 Postings

Und, liebe Red., sind Euch jetzt die Finger abgebrochen bei "besser als auf IPads?"
Naja, es geht doch.

Wer sagt dass Originale Lizensen verkauft wurde?
Wurden wirklich Original Surfaces verkauft, oder Billigst Spielzeuge?

Georg G. Pichler
01
25.10.2012, 09:48

da wurde gar nix verkauft, nur hergezeigt. Logischerweise Originale, weil es ein offizieller Launch-Event war.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.