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Nikon stellt neue 1 V2 vor (auch in Schwarz).
Nikon hat eine neue Produktfamilie vorgestellt und bringt darin als erstes die 1 V2 auf den Markt. Die Systemkamera besitzt einen CMOS-Sensor mit 14,2 Megapixeln und den Bildprozessor Expeed 3A (13,2 x 8,8 mm, Nikon-CX-Format) Sie kann mit Nikkor-Objektiven und optional über den Bajonettadapter FT-1 mit Nikkor-Objektiven des Spiegelreflexsystems verwendet werden.
Die 1 V2 schafft Bildraten von 15 Fotos pro Sekunde mit kontinuierlichem Autofokus und bis zu 60 Bilder bei fixem Fokus. Das Hybrid-AF-System bietet 73 Fokusmessfelder mit Phasenerkennung und 125 Messfelder bei Kontrasterkennung. Die ISO-Lichtempfindlichkeit reicht von 160 bis 6.400.
Neben einem elektronischen Sucher mit 1,44 Millionen Bildpunkten können die Ergebnisse auf einem 3 Zoll großen Display betrachtet werden. Durch die Funktion Live-Bildsteuerung werden Änderungen bei den Einstellungen in Echtzeit im Sucher und auf dem Monitor angezeigt.
Über ein Funktionsrad an der Oberseite der Kamera haben Nutzer Zugriff auf die Belichtungssteuerungsmodi. Durch Drücken der Feature-Taste und Drehen des Einstellrads lassen sich Funktionen wie Weißabgleich oder ISO-Einstellungen aufrufen.
Bei der Funktion Best Moment Capture stehen die Optionen Smart Photo Selector und Live-Zeitlupe zur Verfügung. Beim Smart Photo Selector werden kontinuierlich Bilder in schneller Folge gepuffert, solange der Auslöser angetippt wird. Die Kamera wählt dann aus 20 Belichtungen automatisch das beste Bild und speichert vier weitere Alternative.
Bei Live-Zeitlupe werden 40 Belichtungen gepuffert und im Anschluss als Zeitlupenschleife abgespielt. Das beste Bild kann der Nutzer durch Drücken des Auslösers speichern. In der Funktion "Bewegter Schnappschuss" werden Foto und Zeitlupensequenz gemeinsam aufgenommen und in einer einzigen Datei gespeichert.
Videos können in FullHD mit 60 und 30 Bildern pro Sekunden aufgekommen werden. Nutzer können dabei Belichtungszeit und Blende kontrollieren. Bei geringerer Qualität sind Zeitlupen mit bis zu 1.200 Bildern pro Sekunde möglich.
Die 1 V2 kommt Ende November auf den Markt. Gemeinsam mit dem Objektiv Nikkor VR 10-30 mm kostet die Kamera 899. Im Bundle mit dem Nikkor VR 10-30 mm + VR 30-110 mm kommt das Kit auf 1.079 Euro. (br, derStandard.at, 24.10.2012)
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Der FT-1 kostet 210€ beim billigsten Anbieter auf Geizhals, wenn man nicht nur die unteren 10% der Objektivpalette verwenden möchte, werden diese doch teurer sein, gibt nur ein paar AF-S-Linsen, die günstiger sind, das 35 1.8 oder das 50 1.8, das 40 2.8 Makro und evtl. auch das 18-55 3.5-5.6.
Die restlichen Linsen sind schon teurer, vorallem, wenns gute sein sollen, das 18-55 2.8 oder sowas.
Trotzdem sind 210€ für ein bissl Plastk und Metall schon heftig...
... für so einen kleinen Sensor.
Die Sony NEX 6 hat einen wesentlich größeren APS-C Sensor (sogar größer als bei einer Canon DSLR) und einen besseren 2.3MP OLED Sucher und kostet mit Objektiv 950€. Damit kann man viel bessere Fotos bei Nacht schießen und und die Fotos wirken generell echter und plastischer.
http://www.digitalkamera.de/Kamera/Mi... age_7.aspx
habe ich seit 10 jahren
viel neues (außer dem ca 50% höheren preis als damals....der eigentlich niedriger sein müsste)
ist ihnen da net eingefallen
ps wen interessiert wie groß der prozessor ist, der ccd ist interessant:
einen CMOS-Sensor mit 14,2 Megapixeln und den Bildprozessor Expeed 3A (13,2 x 8,8 mm, Nikon-CX-Format)
Konnte man bei der Dimage damals auch die Objektive von den SLRs verwenden oder nur von anderen Systemkameras?
Hab die technischen Daten nur überflogen, konnte nichts über die Anzahl der Bilder pro Sekunde finden: Schaffte die Dimage auch 60 Bilder/sec (und nein ich meine nicht im Filmmodus!)
Über die anderen Details wie höhere Auflösung, empfindlichere Sensoren (höhere ISO-Werte) usw. brauchen wir glaub ich nicht zu reden, oder?
Da gibts von anderen Herstellern kleinere und leichtere Modelle mit mehr Sensor zu günstigeren Preis.
Da nicht einmal dieses Modell zum DSLR System voll kompatibel ist (Blitz) ist auch für Nikon (D)SLR User die Nikon 1 Baureihe uninteressant.
Sucht man als Nikon (D)SLR User eine leichte Kamera als Ergänzung, muß man Nikon verlassen. (siehe Absatz 1)
Nikon kann keine kleinen und leichten kameras bauen, nicht einmal dann wenn der Sensor halb so gross ist wie der der Mitbewerber.
Diese Modellpolitik verstehe ich nicht.
..bei einer Bridgekamera gehen die DSLR blitze und bei einem eigentlich höherwertigen System nicht.
Absolut unverständlich - genau wie das Fakt, dass Nikon 1 trotz halb so großem Sensor gleich groß/größer ist als m4/3.
Können sie sich behalten. Als Nikon (D)SLR User hab ich mittlerweile eine Canon Kompakte und werde wohl m4/3 ergänzen. Alles Umsatz der Nikon entgeht weil dieses Segment vernachlässigt/falsch behandelt wird.
Wer auch immer bei Nikon für die Namensgebung verantwortlich ist...aber verwirrender kann man das ganze nicht gestalten...
Nikon 1 V1 & und Nikon 1 J1 waren die ursprünglichen Modelle. Und da folgen nun Nikon 1 V2 und Nikon 1 J2 nach.
Warum nicht einfach Nikon V2 und J2?
PS: Die 1-Serie hat ein eigenes Nikon-1-Bajonett. Für Nikon-1 auf Nikon-F gibt es einen Adapter. Nikkor ist der Markenname von Nikon-Objektiven allgemein.
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