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vergrößern 600x400VivoTab RT als Ergänzung zum neuen Windows-Lineup.
Der taiwanesische Hersteller Asus hat das VivoTab RT vorgestellt. Das Gerät gesellt sich in eine ganze Reihe an Laptops, Tablets und Convertibles, die gemeinsam mit der neuen Windows-Generation an den Start gehen werden.
Wie der Name bereits verrät, läuft darauf die für ARM-Prozessoren konzipierte Windowsausgabe "RT" inklusive Previewversion von "Office Home & Student 2013 RT". ASUS setzt einmal mehr auf die Tegra 3-Plattform von Nvidia und einen mit 1,3 GHz getakteten Quadcore-Prozessor sowie eine eine NVIDIA 12-Core-GPU. Der Arbeitsspeicher umfasst zwei GB DDR3L-RAM.
Das 10,1 Zoll große, kratzfeste Super-IPS+-Display löst mit 1.366 x 768 Pixel auf und erkennt bis zu zehn Berührungen gleichzeitig. An Bord sind Bluetooth 4.0 und ein 802.11n-WLAN-Modul. Auch NFC wird unterstützt, Navigationsfeatures können dank GPS sinnvoll genutzt werden. Der On-Board-Speicher ist 64 GB groß, dazu spendiert Asus 32 GB an Cloudspeicher. Erweitert werden kann per microSD-Slot.
Die rückseitige Kamera liefert acht Megapixel und verfügt über einen LES-Blitz. Frontseitig werden Bilder mit zwei Megapixel aufgenommen und ebenfalls Full-HD-Videos unterstützt. Das VivoTab RT verfügt auch über einen micro-HDMI-Ausgang. Der Akku fasst 6.760 mAh. Das Tablet wiegt 535 Gramm.
Die 3G-Version weist das gleiche Gewicht und die gleiche Akku-Kapazität auf, die Laufzeit wird hier aber mit acht Stunden angegeben.
Per Mobile Dock lassen sich beide Geräte zu einem Gerät im Netbook-Format umbauen. Das Dock fungiert als Bildschirmhalterung, Tastatur, Touchpad und Zusatzakku, mit dem die Laufzeit auf bis zu 16 Stunden bzw. 15 Stunden (3G-Ausgabe) Laufzeit erhöht wird. Dazu beinhaltet es auch einen USB 2.0-Anschluss, über den sich zusätzliche Peripherie anschließen lässt.
Das VivoTab RT ist ab sofort im Handel verfügbar, die 3G-Version wird in Deutschland zusätzlich über den Mobilfunker Vodafone vertrieben. Das Pad alleine kostet 599 Euro, die 3G-Variante 100 Euro mehr. Kauft man das Gerät gemeinsam mit dem Dock, so erhöht sich der Preis um 130 Euro und beträgt dann insgesamt 729 Euro bzw. 829 Euro. (red, derStandard.at, 24.10.2012)
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Ich besitzte das Asus transformer Prime welches ich für 600 € gekauft habe. Die Hardware ausstattung ist ähnlich grossartig nur einfach mit Android.
Ich zweifle diesen Kauf keine Sekunde lang an, denn es stimmt einfach alles: Designe, Hardware und verarbeitung.
Egal in welches situation ich es benütze, für das geschäft benütze ich es als Laptop, zu Hause als Tablet. schreiben geht perfekt und perfomenz ist grossartig.
Daher ist der preis auch bei diesem Asus Tablet gerrechtfertigt.
mit heissen 4Mhz und 256kb RAM ...
5.25" Floppy UND 3.5" Floppy!!!
50MB Festplatte !!! Und einem Joystickcontroller!!!
Für 500€ ist es deins, den 14" VGA (!!!!) Monitor mit 256 darstellbaren Farben schenk ich dir dazu! Leider ist nur eine Tandy Grafikkarte im Desktop verbaut ...
denken die ganzen Android-Fanboys hier im Forum eigentlich daran, dass es Leute gibt, die KEIN 7"-Tablet möchten und ev. 3G brauchen? ;) und daher ein Nexus 7 nicht die ultimate Alternative is, die jeder quasi kaufen MUSS? Ich z.B. möchte ein größeres Display haben, aber auch nicht zu groß und überleg daher mir ein Xperia Tablet S...
Die Android-Fanboys sind ja wirklich schon vergleichbar mit denen von Apple: nur weil die jeweilige Firma es so verkauft, muss JEDER auch auf einmal genau die Anforderung an das Produkt haben...
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