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Jedes Jahr wird in Indien in der mondhellen Hälfte des Hindu-Monats "Ashvina" ein zehntägiges hinduistisches Fest gefeiert. Nach dem modernen Kalender findet es meist Anfang/Mitte Oktober statt. Höhepunkt ist dabei "Dusshera", der letzte Tag der Festlichkeiten, der je nach Region einen anderen Namen hat. Auch die Legenden und Gebräuche rund um das Fest sind dabei sehr unterschiedlich. Zelebriert wird aber immer der Sieg des Guten über das Böse.
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Epizentrum vor der Küste Fukushimas - Keine Tsunami-Warnung
Innerhalb von zwei Wochen
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Hilfszusage an Verletzte und Angehörige der beiden Todesopfer
Eine Million Menschen brachte sich vor dem Zyklon in Sicherheit
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Mitarbeiter entdeckten Leichen nach fünf Jahren
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Kritiker sprechen von Rassismus
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Containerschiff rammte Kontrollturm im Hafen: Zwei Personen noch vermisst
Schwere Verletzungen an Fuß, Hand und Gesicht
Im US-Bundesstaat Virginia stellten Mitglieder des Marine Corps und mehrerer Militärdienstleister am Donnerstag den Ernstfall nach
Alle 22 Personen an Bord wurden verletzt
Noch 50 Menschen sollen im Gebäude eingeschlossen sein
19-jähriger Verdächtiger anhand von Videoaufnahmen identifiziert
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Esel rissen 65-Jährigen vom Motorrad - Tiere nun unter Quarantäne
Hubschrauber nach Seilbahn-Panne auf 2.310 Metern im Einsatz
Swami Vivekananda's Rede vorm Parliament of Religions http://tinyurl.com/8taxsbv
The New York Herald wrote, "Vivekananda is undoubtedly the greatest figure in the Parliament of Religions. After hearing him we feel how foolish? it is to send missionaries to this learned nation." ^^
die manifestierte Seite äußert sich in und über unendlich vielen Variationen, in unendlich vielen "Göttinnen" und "Göttern" Der Schöpfer, der Erhalter, der Veränderer etc etc..
die unmanifestierte Seite äußert sich nicht wirklich. SIE IST. Formlosigkeit. Das total überquellende -und nicht leere- Nichts aka Perfektion, Unendlichkeit.
Das Wesen Gottes, oder der Unendlichkeit kann leider (oder gottseidank?^^) mit endlichen Mitteln -wie mein menschlicher Verstand- niemals genau erfasst oder geschildert werden. Ich glaube aber, dass dieser Ansatz unmanifestiert/manifestiert ziemlich gut ist.
Ad Vater/Sohn und hl Geist: in Indien heißt diese Trinität: Sat, Tat, Aum
Buchempfehlung: Yoganandas "The Second Coming of Christ"
is schon heftig. man meint, es mit einem archaischem steinzeitvolk zu tun zu haben. da muss sich gesellschaftlich noch vieles ändern. gut, auch in indien gibt's moderne ausprägungen und viel fortschritt. aber man muss dieses esoterische wunschdenken, dieses wahnsinnige gottesdenken, dieses infantile weltbild, dieses rückschrittliche egozentrik-denken dieser leute wegbekommen. das ist ja peinlich für die menschheit, wenn sich leute so grenzdebil gebärden
Zum Beispiel Christentum:
Der Glaube, dass ein kosmischer, jüdischer Zombie, der sein eigener Vater war, dich ewig leben lassen kann, wenn du symbolisch sein Fleisch isst und sein Blut trinkst und ihm dabei telepathisch mitteilst, dass du ihn als deinen ewigen Herrn und Meister anerkennst, sodass er eine böse Kraft von deiner Seele nehmen kann, die in jedem Menschen innewohnt, weil eine aus einer Rippe gemachte Frau von einer sprechenden Schlange überredet wurde von einem magischen Baum zu essen…
Stimmt - macht eindeutig mehr Sinn... :)
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