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Innsbruck/Ehrwald - Die Landeshauptleute beraten am Mittwoch bei ihrer turnusmäßigen Konferenz in Tirol neuerlich über die Gesundheitsreform. Unter Vorsitz von Tirols Landeschef Günther Platter (V) soll eine sogenannte "15a-Vereinbarung" mit dem Bund vorbereitet werden. Am Beginn der Tagung machen die Landeschefs einen Ausflug auf die 2.962 Meter Hohe Zugspitze im Grenzgebiet Tirols zu Bayern.
Aus Sicht der Bundesländer steht für die Gesundheitsreform ein Beitrag von 2,058 Milliarden Euro zur Verfügung. Damit seien 60 Prozent des avisierten Kostendämpfungszieles von 3,43 Milliarden Euro gedeckt, 40 Prozent entfielen auf die Sozialversicherungen. Sollte am Mittwoch unter den Ländern keine Einigung erzielt werden können, wurde von Tiroler Seite zuletzt eine außerordentliche Sitzung Ende des Jahres nicht ausgeschlossen. (APA. 24.10.2012)
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..wir nicht de..ert sind und die Linie verfolgen, daß wir WEITER TUN UND LASSEN was wir wollen, und die anderen De..en sollen weiter fest zahlen.
Der absolute Vorteil dabei ist, daß wir immer unserer Pareifreunde leinwand unterbringen können, weil sie bei unseren objektiven Tests zufällig immer die BESTEN sind (hi, hi,..).
Und die anderen Waugeln sollen das zahlen (Wauns so angrennt san..)
Hi, hi..
Für den Vermerk:
Die Landeshäuptlinge
da er mir als Tiroler nicht das Geringste zu sagen hat,
Zweitens: wurde er nicht gewählt,
Drittens: wenn diese "Experten" über das Gesundheitssystem beraten, kommt wahrscheinlich so was raus, wie bei der Umbenennung der "Verwaltung" zur "Kaufmännischen Direktion" bei der Tilak.
Kaufmännisch im Zusammenhang mit Gesundheit finde ich persönlich pervers, auch wenn man natürlich etwas haushalten muss, zeigt jedoch einen gewissen Trend in die falsche Richtung.
Den Vorsitz hat ein Exkiberer, welcher im ÖAAB hinaufgekrochen ist und keine Ahnung von der Materie haben kann.
Der wird dann vom Agrarökonom aus NÖ bei seinen Bemühungen zu den Notwendigkeiten im Gesundheitssystem unterstützt.
Am Effektivsten wird wohl der Kärntner Banker sein, welche die hohe Korruption im Gesundheitssystem (TI Meinung!) weiter treiben wird und bessere Wege zur Legalisierung vorschlagen wird.
Was der Wiener Zoologe dazu beitragen kann, das wird dann wohl doch die staatliche Veterinärabteilung sein.
Die kraxeln wie die Gämsen auf den Gipfeln und grunzen zufrieden, wenn sich im Tal noch etwas bewegt.
Pfah, mir graust vor diesen Typen!
Hier wird dann beschlossen, wie dick man den Beton aufträgt um sicher zu gehen, dass nichts, aber auch gar nichts passieren kann.
Wenn die Typen beraten, sollte der Bund dabei sein! Ansonsten kommt nur wieder Machtgier der Landskaiser dabei raus...
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