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Der Boom von Smartphones und Tablets lässt beim Chip-Entwickler ARM Holdings weiter kräftig die Kassen klingen. Von dem britischen Unternehmen stammt die Technologie hinter den weitaus meisten Prozessoren, die in mobilen Geräten verwendet werden. Im dritten Quartal stieg der ARM-Umsatz um gut ein Fünftel auf 144,6 Millionen Pfund (177,53 Millionen Euro). Der Gewinn legte um 31,5 Prozent auf 41,3 Millionen Pfund zu, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
ARM nimmt das Geld nur mit Lizenzen für die Entwicklungen ein, daher sind die Geschäftszahlen deutlich niedriger als bei Rivalen aus der PC-Branche wie Intel oder AMD. Zugleich ist das Geschäft kontinuierlich schnell gewachsen. Allein im vergangenen Quartal seien 29 neue Lizenzen vergeben worden, teilte ARM mit. Insgesamt seien in dem Vierteljahr 2,2 Milliarden Chips auf Basis von ARM-Technologien abgesetzt worden. (APA, 24.10.2012)
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