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Das iPad Mini bietet ein 7,9 Zoll großes Display.
vergrößern 500x410Bei der Verarbeitung des Gehäuses hat sich Apple am iPhone 5 orientiert.

Das MacBook Retina ist nun auch mit 13-Zoll-Display erhältlich. (Foto von Wired unter CC veröffentlicht)
vergrößern 660x439Der iMac hat ein neues Design erhalten. (Foto von Wired unter CC veröffentlicht)

Als Ort für die Präsentation des iPad Mini wählte Apple das California Theatre in San Jose.
vergrößern 660x439Apple-CEO Tim Cook. (Foto von Wired unter CC veröffentlicht)
Apple hat am Dienstagabend im California Theatre in San Jose wie vorab erwartetet das iPad Mini vorgestellt. Daneben wurden auch ein 13 Zoll großes MacBook Pro mit Retina-Display sowie neue Mac-Mini- und iMac-Modelle angekündigt.
Das neue iPad Mini ist 7,2 mm dünn und wiegt mit 308 Gramm (WLAN-Version) laut Apple halb so viel wie das größere Modell. Beim Gehäuse setzt Apple auf die gleiche Verarbeitung wie beim iPhone 5. Das Display des iPad Mini misst 7,9 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.024 x 769 Pixel - die gleiche wie beim iPad 2. Anders als erwartet wird das iPad Mini nicht in verschiedenen Farben, sondern wie gehabt in Schwarz und Weiß angeboten.
Im Inneren werkt ein Dual-Core-A5-Prozessor. WLAN 802.11a/b/g/n, optionales 3G, der neuen Lightning-Connector, eine 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine Facetime-Kamera auf der Frontseite gehören zur Standard-Ausstattung. Apple verspricht bis zu zehn Stunden Akkulaufzeit. Das iPad Mini ist ab November um 326 Euro auch in Österreich erhältlich. Vorbestellbar ist es ab 26. Oktober.
Das 9,7 Zoll große iPad hat mit dem A6X-Prozessor ein Performance-Upgrade bekommen. Neben dem neuen Lightning-Connector bietet das iPad der vierten Generation das bekannte Retina-Display. Der Preis ist gleich geblieben.
Auf Software-Seite wurde die iBooks-App für iOS überarbeitet, die nun kontinuierliches Scrollen in den digitalen Büchern sowie iCloud-Integration bietet. Textauszüge können auf Twitter und Facebook gepostet oder per Mail verschickt werden. Insgesamt werden nun mehr als 40 Sprachen unterstützt, darunter auch japanische und chinesische Schrift. Die neue App-Version ist ab sofort verfügbar.
Dem 15-Zöller MacBook Pro mit Retina-Display folgt wie erwartet eine kleinere Version. Zur Ausstattung gehören ein 13 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixel. Der IPS-Screen soll 75 Prozent weniger Reflexionen aufweisen. Das neue Modell bietet bis zu 768 GB SSD-Speicher, bis zu 8 GB RAM, Core i5- oder i7-Prozessoren, Intel HD 4000 Graphics und bis zu sieben Stunden Akkulaufzeit.
Auf Seite der Anschlüsse sind MagSafe, zwei Thunderbolt-Ports, SD-Kartenleser, HDMI-Ausgang und drei USB-3.0-Anschlüsse verbaut. Ein optisches Laufwerk ist nicht vorhanden. Der 13-Zöller soll 20 Prozent dünner als der Vorgänger ohne Retina-Display sein und wiegt 1,62kg. Die integrierte HD-Kamera unterstützt 720p-Aufnahmen für Facetime-Videotelefonate. Das kleinere Retina-MacBook ist ab sofort im Apple Store bestellbar, die Basisversion kostet 1.749 Euro.
Ebenfalls ein Upgrade hat der kleine Mac Mini erhalten. Das neue Modell hat vier USB-3.0-Ports, einen SD-Kartenleser, HDMI-Anschluss, wahlweise Core-i5- oder -i7-Prozessoren, bis zu 16 GB RAM, maximal 1 TB Festplattenspeicher oder 256 GB SSD. Der neue Mac Mini fängt bei einem Preis von 629 Euro an und wird ebenfalls ab sofort ausgeliefert. Eine neue Server-Version mit 2,3-GHz-Core-i7-CPU, 4 GB RAM und 1 TB Festplattenspeicher ist um 1.029 Euro erhältlich.
Apple hat auch die iMac-Linie mit einem komplett neuen Design überarbeitet. Das neue Modell ist 80 Prozent dünner als der Vorgänger. Das Display des 21,5 Zoll großen Modells bietet 1.920 x 1.800 Pixel, der 27-Zöller 2.500 x 1.440 Pixel. Auch hier verspricht Apple 75 Prozent weniger Bildschirmspiegelung. Zur Ausstattung gehören Core-i5- oder -i7-Prozessoren, Nvidias Kepler-Grafikkarten, bis zu 768 GB Flash-Speicher oder 3 TB Festplattenspeicher und maximal 32 GB RAM.
Apple bietet zudem das "Fusion Drive" an, das 128 GB SSD-Speicher mit einer 1 bis 3 TB großen Festplatte kombiniert. Bei den Anschlüssen sind vier USB-3.0- und drei Thunderbolt-Ports integriert. Der neue 21-Zöller ist ab November um 1.349 Euro verfügbar. Der 27-Zöller wird ab 1.879 Euro angeboten, kommt allerdings erst im Dezember auf den Markt.
Kein Wort verlor Apple-CEO Tim Cook über ein neues Apple TV. Beobachter erwarten schon seit langem, dass Apple in den TV-Markt einsteigt und neben oder statt seiner Streaming-Box auch einen Fernseher anbietet. Hier hatte das Unternehmen allerdings am Dienstagabend keine Ankündigung zu machen. (Birgit Riegler, derStandard.at, 23.10.2012)
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...unbelievably gourgous und unbevievably incredible....
Nächster Satz:
unbelievably thin.....
Naja, vielleicht sind die Leutz bei Apple doch nicht sehr kreativ, wenn das ihr Vorstellungsvermögen gesprengt hat...
P.S. Wes glaubt, das diese Phrasen nicht vorkommt, soll sich die Keynote selber unschaun
denn solche nutzlosen geräte die eine nichtexistente lücke füllen werden prinzipiell nur von leuten mit zuviel geld und zuwenig selbstwertgefühl gekauft, und das sind nunmal apple stammkunden
Der Blick in den einstigen Hightech Röhrendisplay mit C: // trübt .
Apple lebt immer noch ! MS ist auch noch da aber quasi nicht existent. Und, das neue iPad ist wieder besser als alles das was vorher war. Nebstbei bemerkt gibz auch neue Powerbooks, iBooks, ecet....
. Handy und meinem Blackberry. Ich war einer der ersten der sich ein iPad gekauft hat und zwar genau aus dem Grund, weil nichts gleichwertiges auf dem Markt war. Heute herrscht eine derartige Vielfalt, das es beinahe ein Spießrutenlauf ist, sich für ein Tablet zu entscheiden. Ich benutze mein 1er iPad hpts. zum Surfen und Lesen. Das können mittlerweile die Mitbewerber auch. Mir tut's nicht weh, das ich ein iPad habe aber ein Android tut's natürlich auch. Ich finde die Pro/Contra Apple Diskussion ist dennoch völlig überflüssig. Beim Kauf spielt nun mal Vernunft oft keine Rolle.
glauben sie mir, bei leuten die keinen geldscheisser haben und zuviel wert auf prestige legen und deshalb apple kaufen spielt vernunft sehr wohl für die kaufentscheidung eine rolle
deswegen kaufen diese leute dann aus vernunft nicht apple.
. die Farbe darstellen konnten. Es macht recht wenig Sinn, den Spiegel oder das Geo auf einem schwarz-weiß e-ink Gerät zu lesen und ich habe eine Comicsammlung mit über 1000 Bänden in Farbe. Ich benutze das iPad hpts. daheim, im Bus oder in der Bahn und da reicht es durchaus zum Lesen. Am Strand lese ich herkömmliche Bücher..
Ich dachte dieser Tag würde nie kommen, aber da bin ich mit ihnen absolut einer Meinung. Nichts geht über einen e-reader mit e-Ink Display. Tablets sind nicht zum längeren Lesen geeignet. Wer vernünftig elektronisch lesen will, der kommt um einen e-reader nicht hinweg.
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