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Helmut Österreicher will sich zukünftig der Konzeption und den Rezepturen widmen.
Wien - Das im Museum für angewandte Kunst untergebrachte Restaurant "Österreicher im MAK" geht mit Jahresende seines Namensgebers verlustig: Helmut Österreicher (56) wird zu Silvester seinen letzten Arbeitstag haben und sich dann neu orientieren. "Die Zeit als Küchenchef ist damit vorbei - in Zukunft wird es um Konzeption und Rezepturen gehen", erklärt er dem STANDARD.
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Einer der wenigen Spitzenköche die normal geblieben sind und nett. Ist halt schwer in einem Restaurant zu arbeiten, das einem Konzern gehört, dessen wiederliche gschleckte Manager sich für besonders unentbärlich halten. Ich wünsche ihm jedenfalls viel Erfolg womit auch immer!
letztes Jahr hatten wir dort unsere Weihnachtsfeier, das Essen war kalt, am Klo hab ich dann einen Lachkrampf bekommen, das billigste Klopapier, Händewaschen war eine Kunst, bei einer 10cm hohen Fontaine udn eiskaltem Wasser.
Das Personal höchst unhöflich, in die Weihnachtsansprache des Chefs wurde "Was darf ich zum Essen bringen?" dazwischen gebrüllt.
der herr helmut oesterreicher ist seit jahren (wenn nicht jahrzehnten!) einer der besten koeche im land, nur die letzte zeit war er - leider, aber verstaendlich - schon etwas muede(r). jedes ende kann immer wieder ein anfang sein. es gab fuer ihn ein leben nach dem "steirereck" und es wird eines nach dem "mak" geben. deshalb alles, alles gute fuer die kommenden jahre, herr oesterreicher! das praedikat "chefkoch" bleibt ihnen fuer immer unbenommen ...
............ ist ein sehr guter Koch! Jedoch teilt er das Schicksal aller großen Köche: Er will nicht mehr jeden Tag kochen und dann sich noch in der Nacht Gedanken über die Speisekarte respektive Menü machen!
Ähnlich wie Fußballtrainer, da endet die Arbeit auch nicht nach dem Spiel!
Siehe nach bei Gerer und Konsorten!
Der wohl einfachste und bester Koch wie Östereicher wird es in absehbarer Zeit kaum geben!
Er ist ein Handwerker und einfach geblieben.Die Köche wollen alle das Rad neu erfinden,ein Klassiker durch und durch.Wenn man nur an eine Rotweinsauce denkt (die neuen färben die oft mit Holler ein oder Schokolade), es bedarf viel Arbeit und Erfahrung!Die Bekleidung der neuen Köche hat schon keine Klasse und auch der Haarschnitt.Ernst Kohnhauser
nicht ganz. mittlerweile ist die qualität wieder exzeptionell.
leider gibt es halt kein restaurant in österreich, das sich auch mit 3sterne-lokalen in zb paris vergleichen ließe. aber wenn ich mir die kommentare bei diversen kritiken hier im forum anseh, weiß ich auch warum.
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