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Die Softwaretechnikerin Cornelia Schneider ist Femtech-Expertin des Monats Oktober. Seit 2009 leitet sie den Kompetenzschwerpunkt e-Health und Ambient Assisted Living (AAL) an der Salzburg Research Forschungsgesellschaft. Schneider studierte Software Engineering für Medizin an der FH Hagenberg, arbeitete danach als technische Projektleiterin, Software-Architektin und -Entwicklerin und absolvierte daneben das Studium der Gesundheitswissenschaften. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich mobilitätssichernder Assistenzsysteme und Bewegungsdatenanalyse.
Im Kontext von AAL bedeutet dies die Unterstützung von älteren Menschen und ihren Betreuungspersonen durch mobile Assistenzsysteme. Dabei geht es vor allem darum, älteren Menschen durch diese Systeme ein möglichst langes und autonomes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Aus technisch-wissenschaftlicher Sicht besteht ein wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit in der Analyse von Bewegungsdaten. Dadurch können Bewegungsroutinen identifiziert und in weiterer Folge Risikofaktoren erkannt werden. Femtech ist eine Initiative des Verkehrsministeriums. (red, DER STANDARD, 24.10.2012)
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