Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Valletta - Der Schweizer Regisseur Manuel von Stürler ist mit seinem Film "Winternomaden" über zwei Schäfer im Rennen um den besten europäischen Dokumentarfilm. Für den Europäischen Filmpreis in der Dokfilm-Kategorie sind außerdem "London - The Modern Babylon" des Briten Julien Temple und die belgisch-französisch-marokkanische Produktion "Tea or Electricity" von Jerome le Maire nominiert. Das teilte die Europäische Filmakademie am Dienstag mit, deren 2.700 Mitglieder in den nächsten Wochen über den Gewinner abstimmen werden.
In "London - The Modern Babylon" wird die Geschichte der britischen Hauptstadt erzählt. In "Tea or Electricity" geht es um ein abgelegenes marokkanisches Bergdorf, das ans Stromnetz angeschlossen wird. Der Preisträger wird bei der 25. Verleihung des Europäischen Filmpreises am 1. Dezember auf Malta bekanntgegeben. (APA, 23.10.2012)
Genreextremist Nicolas Winding Refn polarisiert arg mit "Only God Forgives", Steven Soderbergh macht aus dem Leben von Liberace eine Tragikomödie, Alain Guiraudie überrascht außer Konkurrenz
Calin Peter Netzer über seinen Berlinale-Sieger "Mutter und Sohn", postrevolutionäre rumänische Gegenwart und radikales Kino
Eva Eckerts Doku "Schulden G.m.b.H." über die Geschäftszweige rund um Österreichs Privathaushaltskrisen - und die weiteren Filmstarts der Woche
Star-Entertainerin wird für ihr Lebenswerk geehrt
"Fast & Furious 6", "Diamantenfieber", "Mutter und Sohn", "Schulden G.m.b.H" und weitere Filme neu im Kino
Der in St. Petersburg lebende Balabanow galt als führender Regisseur seines Landes
Nach zwölf Tonys, einem Oscar, einem Emmy und einem Grammy - Martin Scorsese soll die Laudatio auf seinen Kollegen halten
Auftakt des Festivals "Videoex" am Samstag - Special zur Amerikanerin Carolee Schneemann - Zagreb und Belgrad als Gaststädte
Brillante Mendoza erzählt in "Captive" von einer Entführung - Der philippinische Regisseur über Ökonomie und Alltag, Opfer und Täter
Die Dreharbeiten zu Teil sieben der Kultreihe sollen 2014 beginnen
Jennifer Garner und Al Pacino drehen "Imagine" - Samuel L. Jackson spielt in Thriller "Big Game" einen US-Präsidenten
Die Hauptattraktion von Ilmar Raags Tragikomödie ist die estnische Schauspielerin Laine Mägi
Kein Leben unter den funkelnden Oberflächen: Baz Luhrmann verfehlt den tragischen Kern der Erzählung
Der 70-jährige Regisseur wird im Rahmen des Festivals für sein Lebenswerk geehrt
Nicole Kidman und Mia Wasikowska in einem schwermütig überspannten Thriller über eine amoralische Familie
Literaturverfilmung spielte an erstem Wochenende mehr als 50 Millionen Dollar ein
Film noir mit Neonlicht, Actionspektakel, neue Stars: Die Retrospektive "The Real Eighties" im Filmmuseum lässt ein US-Kino-Jahrzehnt wieder aufleben
Die Auszeichnung wird dem dänischen Regisseur bei den Filmfestspielen von Cannes übergeben
Wurde 1984 in Cannes für "Die Heiligen Narren" als bester Darsteller prämiert und 2008 mit Ehren-Goya für sein Lebenswerk ausgezeichnet
Der US-Regisseur erhält Preis für Lebenswerk
Die 59. Kurzfilmtage Oberhausen präsentierten internationale Aneignungskünstler
Insgesamt neun Projekte werden mit 1,73 Millionen Euro unterstützt
Britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler, international bekannt durch den Thriller "Die Frauen von Stepford"
Erlag im Alter von 61 Jahren einer Krebserkrankung
Wie ein junger, Skateboard fahrender Werbemensch mit frechen Ideen einen grausamen Diktator besiegt: Das zeigt Pablo Larraíns Film "No", eine - teilweise von der Realität abweichende - Interpretation der Geschichte vom Triumph des chilenischen Volkes über Pinochet
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.