Staatsanwaltschaft Wien prüft BZÖ-Anzeige gegen Stronach

Wegen Bestechung - Team Stronach weist Vorwürfe zurück

Wien - Ob sich der Streit zwischen dem BZÖ und dem Team Stronach tatsächlich vor Gericht verlagert, liegt nun in den Händen der Staatsanwaltschaft Wien. Dort ist die Anzeige des BZÖ wegen des Verdachts der Bestechlichkeit am Montag eingelangt, teilte Behördensprecher Thomas Vecsey mit. Die Anzeige werde nun geprüft, einerseits inhaltlich und andererseits in der Frage der Zuständigkeit.

Das BZÖ wirft dem Austrokanadier Frank Stronach und dem ehemaligen BZÖ-Abgeordneten Robert Lugar Bestechung vor. Bucher und anderen BZÖ-Mandataren sollen für einen Wechsel zur Partei Stronachs hohe Geldsummen geboten worden seien. Bucher sprach in seinem Fall von 500.000 Euro. Das Team Stronach weist alle Vorwürfe zurück und kündigte an, eventuell selbst wegen Verleumdung das BZÖ zu klagen. (APA, 23.10.2012)

Share if you care
10 Postings
An sich sehe ich hier eine Paralelle zur letzten TLW 2008,

als Dinkhauser kandidierte und auf landesebene über 18% erreichte und somit zweitstärkste Fraktion wurde.
Unterschied: Dinkhauser hat keine Ex-Abgeordneten abgeworben oder "gekauft". Auch war er auf die Unterstützungserklärungen angewiesen.
Wir sollten also bei der NRW unbedingt das "abwerben von Mandataren" bei Stronach berücksichtigen, denn das Potential hat Dinkhauser in Tirol auf Landesebene auifgezeigt!

ich bin gespannt, ob da irgendwas dabei rauskommt.

Ich glaube aber fast nicht.

Ob schuldig oder nicht,

Stronach und sein Team vertreten seine W€RT€.

Team Strohsack, Bierzeltpartei Österreich

-egal. Eine weitere Partei die dem Steuerzahler auf der Tasche liegt.

hier verschwendet die STA Steuergelder...

und wird außerdem für politische Machtspiele und Kindersandkastenspiele missbraucht!
Würde mich wundern wenn die STA hier was findet, denn für so senil halte ich Stronach nicht, dass Geldflüsse beweisbar wären...
Das BZÖ wird immer weinerlicher und kindischer wie die gesammte Politik ...
Siehe den vermeindlichen Machtrausch von Prammer die prüfen will wo sie keine Prüfkompetenz hat!
Schlafen die Parlamentsjuristen????? Oder dürfen die auch nix können???
Wenns immer den Mayer oder Öhlinger oder Fuchs ,brauchen solltens vielleicht nochmal auf die Uni gehen oder Nachhilfekurse belegen...;=)

Ein Nachhilfekurs würde auch Ihnen nicht schaden, und zwar in Rechtschreibung (von Allgemeinbildung rede ich jetzt gar nicht).

na solange..

die Parlamentsmitarbeiter inklusive der Frau Präsidentin Gratisparkplatze in der Reichsrathstrasse unversteuert benutzen (Mehrwert aus dem Dienstverhältnis weil eigentlich Kurzparkzone) solange mach ich gerne Rechtschreibfehler, weil die keine Einkommenssteuerhinterziehung darstellen!
Daher können die Parlamentsjuristen scheinbar nix .... nicht einmal die GO des Parlamentes sonst täten sie die Präsidentin mal besser beraten!
Aber nachweislich fehlt ja die Allgemeinbildung im Parlament dort gibt es ja "nur" Fachleute.....

;=)

Grundsätzlich klären

Da es sich in dieser Form um etwas neuartiges handelt (bis jetzt haben Leute wie Stronach/Schlaff etc. einfach bereits bestehende Parteien und/oder Mitglieder derer "unterstützt") sollte man die Rechtsfrage schon klären.
Was wäre wenn ... plötzlich 50% der Mandatare zu Stronach überlaufen und er eine Regierung stellen möchte mit einer Partei die nie gewählt wurde?

die GO wurde nicht verändert ...

alleine die derzeitige Rechtslage erlaubt das ...der Vfgh hat zur derzeit geltenden Gesetzeslage bereits entschieden.

...ein lärcherlschaas. aussage gegen aussage. im zweifel f ü r den angenagten und es gilt die unschuldsvermutung.

dafür die staatsanwaltschaft zu bemühen ist maximal nur noch ein hysterischer rundumschlag, wegen der gewissheit nach der nächsten wahl abzusaufen.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.