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Der Linzer Michael Roland hat eine Sicherheitslücke beim Bezahlen per Handy entdeckt und an der Lösung des Problems mitgewirkt. Google hat ihn dafür mit einer Aufnahme in die "Hall of Fame" belohnt. Das teilte die Fachhochschule (FH) Oberösterreich, in deren Near Field Communication (NFC) Research Lab der 28-Jährige in Hagenberg forscht, am Dienstag mit.
Zahlungen durch kontaktlose Datenübertragung über kurze Strecken per NFC sind auf dem Vormarsch. Die App "Google Wallet" macht mit NFC-Chips ausgestattete Smartphones zur digitalen Geldbörse. Die Handy-Besitzer können mit virtuellen Versionen ihrer Kredit-, Kunden- und Geschenkkarten schnell bezahlen, indem sie ihr Handy kurz vor ein entsprechendes Terminal im Geschäft halten.
Doch Michael Roland zeigte eine Schwachstelle auf. Der Absolvent des Bachelorstudiums "Hardware-Software-Design" und des weiterführenden Masters "Embedded Systems" an der FH Oberösterreich befasst sich derzeit im Rahmen seiner Doktorarbeit mit Sicherheitsrisiken bei NFC-Handys. Er entwickelte ein Gerät, mit dem er sich in den Zahlungsvorgang einhacken konnte. Damit kann ein Angreifer unerlaubt mit fremden Kreditkarten bezahlen. Das hat der Forscher natürlich nicht gemacht, sondern die Sicherheitslücke an Google gemeldet.
Der IT-Riese hat daraufhin die Lücke sofort geschlossen und entsprechende Updates veröffentlicht. Der oö. Forscher, der daran maßgeblich beteiligt war, wurde von Google mit der Aufnahme in die "Hall of Fame" für Sicherheit belohnt. Für ihn ist das "eine große Ehre" und eine Bestätigung für den Erfolg seiner Arbeit, die fast eineinhalb Jahre in Anspruch genommen hat. (APA, 23.10.2012)
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[ ] Sie wissen, was der Satz "Das hat der Forscher natürlich nicht gemacht, sondern die Sicherheitslücke an Google gemeldet" bedeutet.
[ ] Sie wissen, warum Apple-Entwicklern, die wissentlich Schadsoftware in den AppStore stellen, der Account gesperrt wird.
[x] Sie posten Off Topic.
Triple Fail, Hut ab, Al Bundy!
Für jeden normalen Menschen mit einem IQ über 65, der schon ein- oder zweimal in die einschlägigen Standard-Foren geschaut hat, ist eine derartige Schlußfolgerung sehr leicht zu ziehen.
Und nur weil etwas gebetsmühlenartig tausendmal wiederholt wird, wird's auch nicht wahrer und ist auch nicht mehr dran.
Aber dieses Konzept dürfte für jemanden, der es erstaunlich findet, aus Al Bundys Post einen Angriff auf Apple herauszulesen, vielleicht zu schwer verständlich sein ;)
Ja, ich denke auch, dass es ihm in der Zukunft etwas helfen wird, hoffe aber auch, dass M$ als ,kleines Dankeschön' eine angepasste Zuwendung hat zukommen lassen.
Über so etwas spricht man natürlich nicht... Wie hieß das Ding hier früher in der Wirtschaft? Ach ja, Verbesserungsvorschlag. Da wurde die Ersparnis in einem bestimmten Verhältnis umgerechnet und dem ,Erfinder' ausgezahlt. Nun war der ,Erfinder' hier aber kein Angestellter von M$.
Sei es drum.
Viele Grüße und einen schönen Abend
/ - gerd
2012-10-23__22.38 h
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