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Es war Ende Juni, als heftige Stürme den US-Bundesstaat North Virginia erreicht haben. Kein guter Tag für Amazon, denn die Elastic Compute Cloud verabschiedete sich für mehrere Stunden. Ärgerlich war das vor allem für Betreiber der betroffenen Kunden, allen voran Instagram und Pinterest, die Usern in Teilen Europas und Nordamerikas ihren Dienst in der Zeit nicht anbieten konnten - der WebStandard berichtete.
Montagabend war es dann aber wieder soweit: Die Server von Amazons Cloud-Service verabschiedeten sich für einige Stunden. Betroffen waren diesmal Foursquare, der beliebte Check-In-Service, die Musik-Plattform Turntable.fm, Heroku und Flipboard, sowie zahlreiche andere. Turntable.fm informierte seine User via Twitter über den Ausfall, der innerhalb einer Stunde für den Musik-Dienst aber wieder behoben war.
Laut Wired hat Foursquare etwa zwei Stunden lang nicht funktioniert, dies wurde vom Unternehmen bestätigt. Der Ausfall passierte wieder in North Virginia, der Grund ist allerdings unbekannt, Wetterkapriolen gab es keine. Innerhalb von drei Stunden hat Amazon das Problem behoben, der Datenbank-Service und Elastic Beanstock, das Developern Roll-Out von neuen Features ermöglicht, waren allerdings noch länger down. Laut Data Center Knowledge war das der fünfte große Ausfall einer Amazon Cloud in den letzten 1,5 Jahren. (red, derStandard.at, 23.10.2012)
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