Zuckerberg wollte bei Microsoft arbeiten

Ohne den großen Erfolg von Facebook, hätte sich Zuckerberg eine Zukunft als Entwickler gewünscht

Laut einem Interview, das Mark Zuckerberg vor kurzem gab, wäre der 28-Jährige CEO ohne Facebook vermutlich zu Microsoft gegangen. Wäre das soziale Netzwerk nicht so erfolgreich geworden, hätte sich Zuckerberg eine Anstellung bei de, Softwareunternehmen gewünscht, so Mashable.

Zukunft als Entwickler

Das Interview, das Zuckerberg an der Stanford University gab, behandelte hauptsächlich Gerüchte um die erste Zeit des Netzwerks. Microsoft gegenüber hätte er immer Respekt gehabt, deshalb hätte er sich dort eine Zukunft als Entwickler vorstellen können. Zum Wachstum des sozialen Netzwerks sagt Zuckerberg, dass Facebook zwar schnell gewachsen sei, aber man erst nach einem Jahr eine Million User erreicht hatte. Werbung sei schon von Anfang an geplant gewesen, damit hätte man sich die erste Zeit die Server finanziert. 

Projekt, das nebenbei lief

Facebook sei ein Projekt gewesen, das während seiner Uni-Zeit nebenbei gelaufen sei. Zunächst war es nur eine Idee für ein Projekt für den Kunstgeschichte-Kurs. Mit der Zeit wurde die Website, die nur aus Fotos von Studierenden bestand und innerhalb weniger Stunden gebaut wurde, zu einem Selbstläufer. Zuckerberg selbst sieht in Facebook eine Chance für Menschen, die ihre persönlichen Beziehungen mit mehr als 150 Personen pflegen wollen. Diese Zahl nennt Zuckerberg als Kapazitätsgrenze menschlicher Beziehung. (red, derStandard.at, 23.10.2012)

Share if you care