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Neues Telematik-Pilotprojekt soll Auftfahrer in Echtzeit unter anderem mit Staumeldungen versorgen.
In Wien startet ein für Österreich neuartiges Verkehrsprojekt: Dabei werden Autofahrer in Echtzeit über ihr Navi bzw. Smartphone mit Informationen zu Unfällen, Staus, Öffi-Anbindungen oder Auslastung von Park-and-Ride-Anlagen versorgt - derzeit allerdings nur zu Testzwecken.
Insgesamt 3.000 Personen machen beim sechsmonatigen Pilotprojekt unter Federführung der Asfinag mit. Als "Labor" für das sogenannte Testfeld Telematik dient das Wiener Straßendreieck A23 (Südosttangente), A4 (Ostautobahn) und S1 (Wiener Außenring). Die Kommunikation funktioniert von Auto zu Auto bzw. über 250 entlang der Fahrbahn installierte Sensoren. Die Daten werden dabei in Echtzeit übermittelt.
Vorgestellt wurde das Projekt am Montag anlässlich des 19. Weltkongresses für Intelligente Transportsysteme (ITS). Bis Freitag werden dabei noch neue Lösungen für smarte Verkehrstechnologien vorgestellt. (APA, kat/DER STANDARD, 23.10.2012)
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In Frankreich gibts das schon lange, nur haben dies Rettungsfahrzeuge eingebaut. Nähert sich z.B eine Rettung oder Feuerwehrauto von hinten, werden die vor herfahrenden Autos per Radio informiert auf die Seite zu fahren.. keine schlechte Lösung.
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ps.: echtzeit = livecam, sonst brauche ich nichts.
Seit Kurzem sind wir Autofahrer stolze Besitzer einer "Telematik"-Anlage auf der A23. Es beginnt bereits am Altmannsdorfer Art, die angezeigte Meldung ist grundsätzlich veraltet. Bei "Stau ab St.Marx" stehens meist schon ab dem Verteilerkreis. Und wenn man dann auf der A23 in der täglichen Abend-Schei*e steckt, darf man sich auf den Telematiktafeln die Meldung "Stau" anschauen. WOW! Wie informativ!
Das Ganze hat IMHO nur einen Zweck: Abkassieraktionen aufgrund ständig wechselnder Geschwindigkeitsbeschränkungen. Ansonsten hätte man das Geld dafür lieber dem Tierschutzverein spenden sollen. Dann hätt's wenigstens den armen Viecherln was gebracht.
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