Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Neues Telematik-Pilotprojekt soll Auftfahrer in Echtzeit unter anderem mit Staumeldungen versorgen.
In Wien startet ein für Österreich neuartiges Verkehrsprojekt: Dabei werden Autofahrer in Echtzeit über ihr Navi bzw. Smartphone mit Informationen zu Unfällen, Staus, Öffi-Anbindungen oder Auslastung von Park-and-Ride-Anlagen versorgt - derzeit allerdings nur zu Testzwecken.
Insgesamt 3.000 Personen machen beim sechsmonatigen Pilotprojekt unter Federführung der Asfinag mit. Als "Labor" für das sogenannte Testfeld Telematik dient das Wiener Straßendreieck A23 (Südosttangente), A4 (Ostautobahn) und S1 (Wiener Außenring). Die Kommunikation funktioniert von Auto zu Auto bzw. über 250 entlang der Fahrbahn installierte Sensoren. Die Daten werden dabei in Echtzeit übermittelt.
Vorgestellt wurde das Projekt am Montag anlässlich des 19. Weltkongresses für Intelligente Transportsysteme (ITS). Bis Freitag werden dabei noch neue Lösungen für smarte Verkehrstechnologien vorgestellt. (APA, kat/DER STANDARD, 23.10.2012)
18-Jährige erfindet Superspeicher, der in nur wenigen Sekunden ein Smartphone aufladen kann
Marketing-Chef Sullivan spricht von drei Kernfaktoren, die die Position von Windows Phone stärken können
Vollwertiger und -preisiger Laptop im Tablet-Format - Kompromisse bei schlechter Akkulaufzeit und Touch-Bedienung
Google und NASA setzen ab dem dritten Quartal auf einen neuen, schnelleren Quanten-Computer
Vollwertige Debian-Version mit sicheren Einstellungen für anonymes Surfen
Ein US-Restaurant blamiert sich zuerst im TV und dann mit beleidigenden Postings gegen Facebook-User
Aktualisierte iOS-App bietet zudem neue Geofencing-Funktionen und Zeitsteuerung
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Opportunity legte 35,760 Kilometer auf dem Mars zurück – absoluter Rekord wird von ehemaligem Sowjet-Gefährt gehalten
Wartet mit substanziellen Verbesserungen auf - 3D-Ansicht und aufgeräumte Kartendarstellung als Highlights
Technologie könnte Einheiten im Feldeinsatz unabhängiger von traditionellen Versorgungsketten machen
Intelligente Systeme sollen zukünftige Probleme der Ballungszentren lösen
Die 5-Megapixel-Kamera wird über die CSI-Schnittstelle verbunden
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Maschinelles Lernen und zentrale Rechenprobleme im Fokus des Projekts
Neue Version unterstützt Dateien im EPUB und PDF-Format - Maximal 1.000 Werke
Russisches Roulette mit Facebook-Profilen löschte Nutzerdaten in einem von sechs Versuchen
In Frankreich gibts das schon lange, nur haben dies Rettungsfahrzeuge eingebaut. Nähert sich z.B eine Rettung oder Feuerwehrauto von hinten, werden die vor herfahrenden Autos per Radio informiert auf die Seite zu fahren.. keine schlechte Lösung.
straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße - straße -
ps.: echtzeit = livecam, sonst brauche ich nichts.
Seit Kurzem sind wir Autofahrer stolze Besitzer einer "Telematik"-Anlage auf der A23. Es beginnt bereits am Altmannsdorfer Art, die angezeigte Meldung ist grundsätzlich veraltet. Bei "Stau ab St.Marx" stehens meist schon ab dem Verteilerkreis. Und wenn man dann auf der A23 in der täglichen Abend-Schei*e steckt, darf man sich auf den Telematiktafeln die Meldung "Stau" anschauen. WOW! Wie informativ!
Das Ganze hat IMHO nur einen Zweck: Abkassieraktionen aufgrund ständig wechselnder Geschwindigkeitsbeschränkungen. Ansonsten hätte man das Geld dafür lieber dem Tierschutzverein spenden sollen. Dann hätt's wenigstens den armen Viecherln was gebracht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.