Pilotprojekt in Wien gestartet: Straße spricht mit Autofahrer

  • Neues Telematik-Pilotprojekt soll Auftfahrer in Echtzeit unter anderem mit Staumeldungen versorgen.
    foto: apa

    Neues Telematik-Pilotprojekt soll Auftfahrer in Echtzeit unter anderem mit Staumeldungen versorgen.

Neues Telematik-Testprojekt soll Autofahrer in Echtzeit über Unfälle, Staus und Öffi-Anbindungen informieren

In Wien startet ein für Österreich neuartiges Verkehrsprojekt: Dabei werden Autofahrer in Echtzeit über ihr Navi bzw. Smartphone mit Informationen zu Unfällen, Staus, Öffi-Anbindungen oder Auslastung von Park-and-Ride-Anlagen versorgt - derzeit allerdings nur zu Testzwecken.

3.000 Personen beteiligt

Insgesamt 3.000 Personen machen beim sechsmonatigen Pilotprojekt unter Federführung der Asfinag mit. Als "Labor" für das sogenannte Testfeld Telematik dient das Wiener Straßendreieck A23 (Südosttangente), A4 (Ostautobahn) und S1 (Wiener Außenring). Die Kommunikation funktioniert von Auto zu Auto bzw. über 250 entlang der Fahrbahn installierte Sensoren. Die Daten werden dabei in Echtzeit übermittelt.

Weitere Projekte

Vorgestellt wurde das Projekt am Montag anlässlich des 19. Weltkongresses für Intelligente Transportsysteme (ITS). Bis Freitag werden dabei noch neue Lösungen für smarte Verkehrstechnologien vorgestellt. (APA, kat/DER STANDARD, 23.10.2012)

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