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New Orleans (Louisiana) - Eine Afroamerikanerin ist im US-Staat Louisiana von drei Männern in Brand gesteckt und dabei schwer verletzt worden. Das Opfer sei nach ihrem Notruf von Polizisten mit Verbrennungen auf mehr als der Hälfte ihres Körpers vorgefunden worden, sagte eine Polizeisprecherin am Montag.
Zudem habe die 20-Jährige erklärt, dass die Angreifer die Initialen des Ku-Klux-Klan (KKK) und rassistische Sprüche auf ihr Auto geritzt hätten. Die Frau wurde ins Spital eingeliefert. Ihr Zustand war kritisch.
Den Angaben zufolge ereignete sich der Vorfall in der Ortschaft Winnsboro. Festgenommen wurde zunächst niemand. Das FBI hat wegen eines möglichen Hassverbrechens Ermittlungen aufgenommen. (APA, 23.10.2012)
Mit einem milden Urteil endete der Prozess gegen einen 51-jährigen Wiener, der eine 36-jährige Kenianerin vom U-Bahn-Steig gestoßen hat. Deren schwere Verletzung sei keine Absicht gewesen, meint zum Unmut von Aktivisten die Richterin.
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Solche Fälle gibt es immer wieder, es geht eben darum, die jeweilige Wahrheit rauszukriegen. Trotzdem gehen Sie davon aus, den Durchblick zu haben, im Gegensatz zu Ihrem Vorposter.
Er hat immerhin den CNN-Bericht darüber gefunden - was tragen Sie dazu bei? (Außer kritischer Betrachtungsweise, meine ich).
schlimmes verbrechen keine frage, egal aus welchen motiven es geschehen ist. aber: so lieber standard gehts es nicht. es kann nicht sein, dass man wenn ueber verbrechen in den usa berichtet wird ausschließlich dann bercihtet wenn die taeter euroamericans sind, die opfer african americans, oder aber wenn ein african american unschuldig in der zelle sitzt, etc. in 5 von 6 sechs faellen von gewalttaten zwischen den verschiedenen gruppen ind die taeter african americans, und ja das gilt auch fuer die sogenannten hate crimes, d.h. jenen delikten bei denen eine rassistische motivation vorliegt
ja da gibt es jetzt schon einen artikel zu. ich wollte es im vorhinenin nicht schreiben, hatte es mir aber ehrlich gesagtschon gedacht. die ganze story klang einfach zu steretyp und solche sachen habe ja auch ungute tradition, man denke nur an den fall mit dem duke lacrosse team
in den usa wuerde das ganze unten gehalten werden, also eher nur regionalen medien erscheinen - nach oesterreich wuerde die nachricht eines solchen ereignisses nicht schwappen, und so wuerde jemand der sich durch den standard ueber die welt informiert niemals davon erfahren. man denke etwa etwa in den fall
http://www.dailymail.co.uk/news/arti... -City.html je etwas gehoert, geschweige denn einen ganzen artikel im standard gelesen? und das ist wirklich passiert im gegensatz zu dem vorfall der im artikel oben geschildert wird und nach akruellen erkenntnissen lediglich ausgedacht war
...hier aber nicht hoeren/lesen.
Ist aber sogar unter den meisten US Medien nicht anders.
Hier in Boston ZB werden fast 90% der Gewaltverbrechen von Schwarzen veruebt (offizielle Polizeistatistik). Die Medien berichten aber fast ausschliesslich von den restlichen 10%...oder lassen bei der Berichterstattung die Rasse der Taeter weg.
Ist ein Weg der liberalen Presse sich der Wahrheit zu verschliessen...weil was nicht sein darf...
also hier in NY, wuerden drei schwarze maenner aus rassenhass eine weisse frau verbrennen und "black power" in ihr auto kritzen - dann wuerde presse jeglichen politischen couleurs davon berichten, in boston nicht?
das glauben's ja selber nicht!
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