Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Airlines und Investoren warten gespannt auf die aktuellen Zahlen des amerikanischen Flugzeugherstellers Boeing, die am Mittwoch veröffentlicht werden. Boeing hat die Produktion nach oben geschraubt und arbeitet in allen Fabriken daran, mehr Jets in kürzerer Zeit als je zuvor fertigzustellen. Damit will man den Rekordrückstand von 4.000 Bestellungen in Geld und Profit verwandeln.
Beispielsweise mit der Boeing 737-900, die in der Fabrik in Renton zusammengebaut wird. Die 737er-Serie ist eines der weltweit erfolgreichsten Modelle von Düsenflugzeugen. Bis zu 215 Passagiere haben an Bord Platz, die Reichweite beträgt maximal 5.925 Kilometer.
Seit 2001 kämpfte das Unternehmen mit mehreren Rückschlägen und verlor Marktanteile an den große Konkurrenten Airbus. Mit dem Dreamliner - der 787 - entwickelte Boeing einen direkten Konkurrenten zum Airbus A380 und einen Nachfolger zur Boeing 767. Allerdings war die Geschichte des Dreamliner von Verzögerungen und Problemen bestimmt, erst mit dreieinhalbjähriger Verspätung konnte die erste Maschine im September 2011 an All Nippon Airways ausgeliefert werden.
Die 787 eignet sich für Interkontinentalflüge auch von kleineren Flughäfen aus. Sie bewältigt je nach Bauart eine Distanz von bis zu 15.750 Kilometern und befördert bis zu 290 Passagiere. Zuletzt gab es jedoch Probleme mit den Rolls-Royce-Triebwerken, die dazu führten, dass Qatar die Abnahme bereits bestellter Maschinen verweigerte. Gefertigt wird der Dreamliner in Everett, Washington.
Dafür hat Emirates Airline 50 Maschinen des Typs 777 bestellt und sich Optionen auf weitere 20 gesichert. Die 777 hat eine Reichweite von rund 14.700 Kilometern und bietet bis zu 365 Passagieren Platz.
Für die 737-Produktion ist eine Steigerung der monatlichen Produktionsrate von 35 auf 38 Einheiten bis zum zweiten Quartal 2013 geplant, bis zum ersten Halbjahr 2014 will Boeing sogar auf 41 erhöhen. Außerdem sollen weitere Produktionsstraßen im Werk Renton installiert werden, um bis zu 60 Boeing 737 im Monat fertigstellen zu können.
Männliche Alleinreisende haben gute Chancen von Crew Mitgliedern ein kostenloses Upgrade zu bekommen. Junge Frauen in der Gruppe gehen meist leer aus
Klassische Fluglinien holen Billigflieger bei Kosten ein - Hauptsächlich dank Sparprogrammen, Billigflieger haben mehr Personalkosten
Unterhaltung und Essen sind Passagieren nicht so wichtig wie Sicherheit und Sauberkeit an Bord. Grund zu Unzufriedenheit liefert die Bestuhlung
Neue Stühle am Abu Dhabi International Airport ermöglichen Passagieren einen geruhsamen Schlaf inmitten des Trubels
"Jet Airliner Crash Data Evaluation Center" bringt Liste der sichersten Fluglinien 2012 heraus - Finnair gewinnt, China Airlines auf letztem Platz
Die einen lieben es, die anderen hassen es: Gespräche an Bord eines Flugzeuges. Welche Nation besonders gesprächig ist, zeigt eine Umfrage
Auf welchem Flug gibt es den größten Sitzabstand, Wifi und ein gutes Unterhaltungsangebot? Eine Flugsuchmaschine sucht nach genau diesen Kriterien
Ob ein Flug in die Ferien zum Horrortrip wird, hängt großteils vom Sitzabstand und von der Sitzbreite ab. Ein Reisemagazin hat 16 Airlines getestet
Die Vorstellung, für die Ermittlung des Flugticketspreises, öffentlich gewogen zu werden gefällt den meisten befragten Amerikanern gar nicht
Dreckige Windeln unterm Sitz, Müll in der Ablagetasche, Unterhosen auf der Armlehne: Eine Facebook-Seite zeigt die dunkle Seite der Fluggäste
Richard Branson präsentiert ein Entertainment-Tool, das es Passagieren ermöglicht, miteinander zu flirten. Die Begeisterung dafür ist enden wollend
Gestresste Passagiere bekommen am Flughafen von Los Angeles jetzt Unterstützung von vierbeinigen Beruhigungsprofis
Es sind oft die anderen Reisenden, die die Wartezeit am Airport zum Höllentrip machen. Wir zeigen die acht größten Aufreger am Flughafen
Fliegen ist die sicherste Art der Fortbewegung, wenn man den Statistiken glauben darf. Wenn man diese Bilder sieht, mögen Zweifel aufkommen
Abgabe muss ganz weg - Konkurrenz durch Bratislava wird größer, Passagiere ab Wien gingen durch Abwanderung von Ryanair verloren
Air Berlin fliegt künftig sechs Mal von Graz nach Berlin
Marketing in England für Incoming-Angebote kann fortgesetzt werden - Ab September wieder Flüge nach London
Vier europäische Flughäfen sind unter den besten der Welt, Amsterdam schafft es auf den dritten Platz - Wir zeigen die zehn Top-Airports
Nach Ryanair macht nun auch Easyjet die Check-in-Schalter auf den Flughäfen dicht - Passagiere müssen ab 1. Mai selbstständig online einchecken
Weder Kinder noch andere Reisende stören am meisten im Flieger, sondern unbequeme Sitze. Für billigere Tickets würden aber viele weniger Komfort akzeptieren
Bildschirme, die man mit den Augen steuert, eine extragroße Toilette und drehbare Sitze: Wir zeigen einige Finalisten des Crystal Cabin Award
Jetzt sind sie da: Flugtickets, deren Preis sich nach dem Gewicht von Passagier und Gepäck richtet - Das Beispiel könnte Schule machen
Linienpassagiere durchlaufen den Security-Check problemloser als Charterpassagiere, die häufiger mit verbotenen Gegenständen erwischt werden
SAS will Position gegenüber Billigfliegern stärken - Ab Juni auf europäischen Flügen nur noch zwei Klassen
Viele Raucher rauchen auch an Bord, zumindest im Kopf. Viele plagt die Lust auf Nikotin und sie träumen davon, heimlich auf der Toilette zu rauchen
"Mit dem Dreamliner - der 787 - entwickelte Boeing einen direkten Konkurrenten zum Airbus A380 [...]"
Wo habt ihr denn das her? Der A380 hat ca. die doppelte Kapazität und unterscheidet sich auch in allen anderen Parametern ganz wesentlich von der B787...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.