Pfeifkonzert vor VÖZ-Standort

22. Oktober 2012, 17:03
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Die Positionen von Gewerkschaft, VÖZ und Journalisten - derStandard.at hat sich vor Ort umgehört

Die Kündigung eines Kollektivvertrags seitens der Arbeitgeber habe "traurigen Seltenheitswert in Österreich", das "darf nicht Schule machen", sagt Barbara Teiber von der GPA-djp Wien gegenüber derStandard.at. Die Gewerkschaft sei zu Verhandlungen bereit, betonte Teiber, aber das Gegenüber "muss auf uns zukommen". VÖZ-Sprecher Andreas Csar plädiert für eine Lösung am Verhandlungstisch, nicht auf der Straße. Die Verleger wünschen sich einen "neuen Kollektivvertrag, der für alle gilt - auch für Onlinejournalisten, der die Kluft zwischen den Jungen und den Alten beseitigt oder zumindest verringert", so Csar. (red, derStandard.at, 22.10.2012)

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