Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Frankfurt am Main - Trauriges Ende für eine Erdmännchen-Gruppe im Frankfurter Zoo: Sechs der possierlichen Tiere sind in einem Gehege verschüttet worden und umgekommen. Ihr Tunnelsystem war vor zwei Wochen eingestürzt, seitdem hatten Mitarbeiter des Zoos nach den Erdmännchen gesucht. Am Montagmorgen seien sie knapp einen Meter unter dem überdachten Teil ihres Geheges tot gefunden worden, teilte der Zoo mit. (APA, 22.10.2012)
Giraffen gebären im Stehen, die Jungtiere fallen daher als Start ins Leben zwei Meter hinunter
Der Tiergarten an der Moldau ist teilweise überflutet
Meteorologisch wird das heuer nichts mehr mit einem schönen Frühling: Aber die Tiere in den Zoos lassen sich nicht täuschen und sorgen für Nachwuchs
Drei Küken der bedrohten Art erblickten Mitte April das Licht der Welt
Die am 27. April geborenen Jungtiere trauen sich erstmals für kurze Ausflüge aus dem schützenden Bau
Das Jungtier kam am erstem März zur Welt - Das Muster am Fellkleid verschwindet in den ersten Lebensmonaten
Gaston Lacombe hat auf allen Kontinenten das Leben von Zootieren dokumentiert - Dabei stieß er auch auf Apathie, Aggression und Krankheit
In den Verkleidungen sollen die Zoomitarbeiter die Abläufe in Notsituationen simulieren
Vor 20 Jahren stand der Wiener Zoo knapp vor seiner Schließung - Heute ist er fast kostendeckend
Nur noch rund 400 Exemplare dieser Tiger-Unterart leben in der Wildnis
Bei den Lemuren herrscht übrigens ein Matriarchat, die Weibchen haben das Sagen
Aus "beweismäßigen Gründen" - Geparden ziehen im Frühjahr in neues Gehege ein
In drei bis sechs Monaten wird sich zeigen, ob es in Wien ein drittes Pandababy geben wird
Die geretteten Tiere im Bärenwald Arbesbach lassen sich vom milden Wetter nicht lange täuschen
Von Schönbrunn bis Seoul: Ein Streifzug durch Zoos auf der ganzen Welt
Lolong hatte es mit einer Länge von 6,17 Metern ins Guinness Buch der Rekorde geschafft
Babys werden stündlich getränkt und gefüttert - Alle Jungtiere für Besucher zu sehen
Die vermeintliche Stichverletzung spielt bei der Balz eine Rolle
Die Batagur baska im Tiergarten Schönbrunn ist die bedrohteste Tierart, die in einem europäischen Zoo gehalten wird - Dank einiger Österreicher besteht Hoffnung für die Art
Wärter fand das mehr als 100 Jahre alte Tier tot vor seinem Trinknapf im Gehege
Mit Rechenschieber, Parfums und Essensvorhängen vertreiben gerettete Bären in Niederösterreich Verhaltensstörungen und Langeweile
Jöh schau, wieviele 100 qkm hatte den das Gehege, dass man einen zugestürzten Bau nicht findet????
Die Wärter haben angeblich nachgesehen? Nach wievielen Tagen ist denen mal aufgefallen, dass sie kein Tier mehr sehen und keines mehr zum Fressen kommt???????
Und vorher liefen sie mit zugeklebten Augen durchs Gelände, weil sie den ausgehobenen Bau mit den Ein- und Ausgängen nicht bemerkt haben...
Zooleitung: depperte Ausreden, bitte bessere!
Schaun Sie doch das Foto an! Lieblos hingepappt, so würde sich doch keiner sein Eigenheim verschandeln!
Geschmackloser Pusch, nicht nur außen, sondern offensichtlich auch innen.
Hätte man die Erdmännchen rangelassen, sähe das wohl alles ganz anders aus :-)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.