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Durch den auf der Webseite http://derStandard.at am 25. November 2011 veröffentlichten Artikel mit der Überschrift "Spitzelvorwurf gegen Kabeg-Vorstand" und der Subüberschrift "Laut einem Protokoll soll die Chefin der Kärntner Landesspitäler, Ines Manegold, die Bespitzelung einer Betriebsversammlung von Ärzten angeordnet haben." und den darin erhobenen Vorwurf, der Ing. Kurt Scheuch sei "Spiritus Rector" der Bespitzelungsaktion, wurde in genanntem Medium in Bezug auf Ing. Kurt Scheuch der objektive Tatbestand der üblen Nachrede nach § 111 Abs. 1, Abs. 2 StGB hergestellt.
Für die dadurch erlittene Kränkung ist die "derStandard.at GmbH" schuldig, Ing. Kurt Scheuch eine Entschädigung gemäß § 6 Abs. 1 MedienG zu zahlen.
Landesgericht für Strafsachen Wien, Gerichtsabteilung 31
Wien, 15. Mai 2012
Mag. Dr. Stefan Apostol, Richter
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kann groß austeilen, aber wenn das andere tun, fühlt er sich schnell einmal auf die Füße getreten.
Naja, schade, dass er die Anschuldigung nicht durch Gegenbeweise entkräften kann, sondern gleich mal die Justiz bemühen muss. Wirklich schade.
"Im Namen der Repubilk"
Da Ich - trotz gegenteiligem Willen nach Unabhängigkeit - von der Republik Österreich als Staatsbürger gehalten werde, bin Ich Teil der Republik
In einer anderen Strafsache dieses Gerichts wurde "festgestellt" dass Ich einem Mann seinen linken kleinen Finger im obersten Glied mit meiner blossen Hand gebrochen haben soll; das habe Ich nicht getan, es ist auch nicht gut möglich; der Mann hatte Mich selbst mit der Faust ins Gesicht blutig geschlagen
Da nun verdeutlicht ist, wie einfach und fahrlässig österreichische Gerichte Fehlurteile aussprechen, ermächtige Ich ausdrücklich nicht, dass östereichische Gerichtsurteile noch Im Namen der (ganzen) Republik gesprochen sein können.
Im Sinn von dem was Ich unter Republik verstehe, nicht etwas abstraktes/rein theoretisches, sondern persönliches - 8 Millionen Staatsbürger - kann etwa dieses Urteil nun nur mehr mit:
Landesgericht für Strafsachen Wien - Urteil
und nicht mehr: Im Namen der Republik
begonnen werden, weil Ich zum Zweiten ausdrücklich nicht mehr autorisiere
insoferne als Republik tatächlich/aktiv auch etwas mit Mir zu tun hat
ebenda, 15. November 2012, Georg Karall
Mit dieser Deiner Aussage ist gar nichts 'verdeutlicht', das können wir, wie viel, das Du erzählst, glauben oder auch nicht - vielleicht weißt du selber nicht einmal mehr, was genau geschah: Du könntest zu aufgeregt gewesen sein, um zu merken, was Du tust -und wenn Du, wie hier, die erste Hälfte des Sachverhalts gar nicht erzählst wie Du diese mir erzählt hast, macht das die Sache auch nicht besser.
Weiters hast Du die mögliche Einsicht anderer in alle Deine Postings, statt Stellung zu nehmen zu meinen vorigen, nach einem Mail, in dem ich Dich dazu aufforderte, auf einmal versperrt.
Dass Dir Unrecht geschehen ist, ist kein Grund, 1.) für Kritik nicht zugänglich zu sein,
2.) ewig gegen die Institutionen selbst zu mobben.
ist schon gut, mobben
Ich wurde blutig geschlagen und verurteilt mit Lügen
keiner der vier verurteilenden Richer wurde wie Ich blutig geschlagen
Arzte müssen etwas können, sonst machen Sie Patienten kranker als Sie kommen
und das gilt für Richter auch
und wenn Leute wo schlecht arbeiten, dann redet man darüber, um zumindest andere auf die Gefahr hinzuweisen
einen Finger im obersten Glied brechen, mit blosser Hand, kann man nicht
Versucht man es, zieht der andere sofort sein letztes Fingerglied aus dem Griff; mit Reflex
Ich dachte tatsächlich vor Gericht darüber nach, ob Ich unsabsichtlich die Verletzung zufügte.
Nicht weil Ich auch nur im Ansatz das tat, sondern weil es die Anklage war.
Das verwendete das Gericht - man kann den Eindruck haben: bösartig - um meinen Schuldbeweis jetzt hingestellt zu haben
Ich sagte auch: der Finger kann beim Erfassern meines Gepäcksträgers gebrochen worden sein; mehrfach griff der dann Verletzte in mein Rad
das wurde schnell und fahrlässig vom Gericht als: ohnehin nicht gerade lebensnahe Theorie, abgetan
http://derstandard.at/131918385... g-Vorstand
Spitzelvorwurf gegen Kabeg-Vorstand
25. November 2011, 17:31
Das Klinikum Klagenfurt kommt unter Kabeg-Vorstand Ines Manegold nicht zur Ruhe. Jetzt geht es um den Vorwurf der Ärzte-Bespitzelung.
Laut einem Protokoll soll die Chefin der Kärntner Landesspitäler, Ines Manegold, die Bespitzelung einer Betriebsversammlung von Ärzten angeordnet haben
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