Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Athen - Das griechische Defizit 2011 ist höher ausgefallen als erwartet. Wie die Statistikbehörde Elstat am Montag mitteilte, lag die Neuverschuldung nach vorläufigen Zahlen bei 9,4 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) und die Gesamtverschuldung bei 170,6 Prozent des BIP.
Im April war Elstat für das vergangene Jahr noch von 9,1 Prozent und 165,3 Prozent ausgegangen. (APA, 22.10.2012)
Die Lage der Kinder in Griechenland wird wegen der schweren Finanzkrise immer schlimmer
Große Institute werden Stresstest unterzogen - Rekapitalisierung soll bis Mitte Juni abgeschlossen sein
Spekulative Fonds setzen auf griechische Banken. Sie ziehen bei der Rekapitalisierung mit und erhalten dafür gehebelte Wertpapiere
Die Gewerkschaft hatte angekündigt, gegen geplante Entlassungen, Personalmangel und Lohnkürzungen zu streiken
Seit Jahren taumelt Griechenland am Abgrund, als erstes Euroland erhielt der Krisenstaat ein Rettungspaket - ein Rückblick
Öffentlicher Verkehr, Behörden und Krankenhäuser betroffen - Demonstrationen in mehreren Städten
Zwar gibt es immer mehr Hoffnungszeichen, dass Griechenland langsam aus der Krise kommt, doch die wahre Bewährungsprobe steht noch aus
Die Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen schnellt auf 64 Prozent hoch. Anreize, Junge anzustellen, bleiben erfolglos
Nach Beschluss umfangreicher Kürzungen im öffentlichen Dienst
Die Sanierung der Staatsfinanzen ist teuer erkauft, die Wirtschaft schrumpft das sechste Jahr in Folge
Sparpaket ist Voraussetzung für weitere Finanzhilfe - Proteste vor Parlament
Mit dem Verkauf des Wettunternehmens Opap hat Athen nach Chefprivatisierer Stelios Stavridis seinen bisher größten Kassenerfolg gehabt
Athener Wirtschaftsvertreter warnt vor Firmen-Massensterben
Ja doch, ist wieder höher. Wird - hohe Zinsen bringen uns zum Grinsen - im kommenden Monat noch höher sein, und von der Zeit in einem Jahr wollen wir jetzt erst gar nicht reden.
Aber solang noch einer atmet in der "Wiege der europäischen Zivilisation", lässt sich was herausschlagen. Und: Rhodos bitte an TUI und Kreta an den Club Robinson und Bacardi Rum.
Weil: Griechenland hat das schlimmste Verbrechen begangen, das sich nur denken und jeden Käsehändler bis ins Mark erschauern lässt: Es rechnet sich nicht mehr, es ist - horrible dictu! - ein renditeunwürdiges Dasein!
Gehört getilgt vom Erdboden, in seine Atome zerlegt und ausradiert. Weil:
"Da ist's vorbei!" Was ist daran zu lesen?
Es ist so gut, als wär' es nie gewesen.
.... höher (von welchen K......... eigentlich?) als erwartet. Das hat der griechische Regierungschef auch schon mitgekriegt und sich noch für heuer zum Besuch in Bayern angekündigt....
Die GR - kritischen Söder und Dobrinth werden vermutlich dann als erste mit der Fahne winken.
ein 15 jähriger Bursche von der Polizei erschlagen, erlag, nach etlichen Schädelbrüchen im Spital seinen Verletzungen.
Warum wird darüber nicht berichtet?
Oder darf man voin Staatsverbrechen in der EU nicht mehr berichten, ähnlich wie in Spanien, wo man bald Verbrechen, die von der Polizei begangen werden, unter Strafe nicht mehr aufnehmen darf.
Was wir hier erleben ist eine reine Falschpropganda: die Griechen hätten über ihre Verhältnisse gelebt? Nein, es waren ein paar %, die über aller Verhältnisse gelebt haben.
Das Defitzit ist wöchentlich überraschend höher als angenommen? Wen wollt ihr denn verarxxxen? So blöd kann ja niemand sein.
Griechenlandrettung? Blödsinn, sind alles Bankenrettungen. Schluss mit diesem Humbug!
Wenn dem Schuldnerstaat die Wirtschaftsleistung um 25% einbricht, und das Defizits dabei nur um 20% veringert wird, wie soll dann das Defizit im Vergleich zur Wirtschaftleistung sinken. Liebe Reporter:
1. Dringend Mathemathik Unterstufe Nachlese
2: lieber Standard - Wirtschaftsreporter sollten zumnidest grundkenntnisse der Wirschaft besitzen (eine WU studium oder vergleichbares wäre empfhelenswert)
Wie misst man in einem Land mit noch nie funktionierender und nun kollabierender Verwaltung das BIP, wie misst man die Staatsverschuldung?
Wie rechnet man die Schattenwirtschaft ein?
Das Land kennt kein Grundbuch, es stimmen nicht einmal die Sterberegister.
Das sind Hausnummern die nach reinen Opportunitaetskriterien erstellt werden. Man kann es aber auch bei besten Willen nicht.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.