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Die beiden Metropolen belegen unangefochten die Top-Plätze im CBRE-Ranking, weit dahinter liegen London und Paris - Wien im oberen europäischen Mittelfeld
Immo-Konzern hat Bürokomplex aus denkmalgeschütztem Altbau und Neubau erworben, der Kaufpreis wurde nicht genannt
Quoten seit mehreren Jahren rückläufig, aber mit hohen regionalen Unterschieden - Experte: "Reserven ausgeschöpft, Neubau immer dringlicher"
Neubauten waren im April um 4,9 Prozent teurer als vor einem Jahr, in Peking sogar um 10,3 Prozent
Eine Gesellschaft um Heinz Neumann erwarb das leerstehende Objekt in Wien-Döbling von der Uniqa Versicherung. Was damit passiert, ist unklar
Steuer auf Unternehmensgebäude soll gekürzt werden, die umstrittene Steuer auf Erstwohnsitze könnte gleich ganz gekippt werden
Großvolumiger Fertigbau und Exporte legen zu, die Branche bilanzierte 2012 mit leichtem Plus - Schlüsselfertiger Ausbau und Passivhäuser weniger gefragt
Genehmigungen aber auf höchstem Niveau seit fast fünf Jahren
Umsatzvolumen könnte 2012 wieder die Milliarde erreichen - Unter 1.200 Euro je Quadratmeter ist innerhalb des Gürtels kein Zinshaus mehr zu bekommen
Fonds der Schweizer Großbank UBS gibt Büroimmobilie für 300 Millionen Euro an Versicherungskonzern ab
Preissteigerungen bei Eigentum sprangen auf Mietmarkt über, DIW sieht aber keine flächendeckende Blase im Entstehen
Rückgang laut Eurostat in Spanien mit 12,8 Prozent am höchsten, gefolgt von Rumänien mit 9,1 Prozent - Keine Daten aus Österreich und Deutschland
Über Preis wurde Stillschweigen vereinbart - Kunstsammler und Investmentfonds-Gründer Christian Baha spricht von "Herzensangelegenheit"
35 Wohnanlagen mit 781 Wohnungen gehen ans Siedlungswerk, weitere Verkäufe in den Bundesländern sollen folgen
Preis beträgt rund 2,45 Milliarden Euro inklusive Schuldenübernahme – Konsortium mit Conwert geht leer aus - Mieterverbände befürchten Mieterhöhungen
Sivbeg legt Mindestpreis auf 10,5 Millionen Euro fest - Angebotsfrist endet am 14. Juni
Neben München, Berlin und Frankfurt will der Konzern auch in anderen Städten kräftig in den Wohnbau investieren - "Könnten weit mehr verkaufen, als wir errichten"
Zahl der Eigentümer-Haushalte stieg innerhalb von zehn Jahren um 200.000 an
Während in den Metropolen die Renditen sinken, gibt es in mittelgroßen Städten noch viel zu verdienen
Der Markt weist aber immer noch nur rund ein Viertel des Volumens von 2005 auf
Konzern will rund 75 Prozent seines bisher größten Einzelprojekts abgeben, aus Verkäufen insgesamt 600 Millionen Euro einnehmen
Laut Vorstandschef Zehetner laufen drei Übernahmeprozesse - Buwog-Börsengang soll 700 Millionen Euro bringen
93.038 Verkäufe im Gesamtwert von 17,477 Milliarden Euro wurden in Österreich 2012 abgewickelt, Eigentumswohnungen wurden um 5,9 Prozent teurer
2012 wurde von Ausländern in Deutschland mehr verkauft als gekauft. Die Bundesbank hält aber fest, dass sie bei weitem nicht alle Geschäfte erfasst
Die Vermietungsleistung liegt weiterhin weit über dem Neuflächenangebot, nach wie vor bestimmen Umzüge den Markt. Dank vieler Umnutzungen steigt der Leerstand nur leicht
Bei Immobilieninvestments muss man aufpassen. Werden die Wohnungen wirklich benötigt die man kauft? Also gibt es Mieter für diese Wohnungen? Ist es realistisch diese Wohnungen langfristig zu diesen Konditionen vermieten zu können? Wer ist meine "Kundengruppe"? Was können diese sich leisten? Warum mieten diese und kaufen sich nicht selbst eine Wohnung?
In Wien brauchen wir Wohnungen. Aber nicht alle Wohnungen die gebaut werden, werden gebraucht! Uns fehlen vernünftige Mietwohnungen in Wien. Es ist daher unerlässlich einen Anlageimmobilienexperte zu rate zu ziehen bevor man ein Immobilieninvestment tätigt!
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
genau. sparpakete sind geschnürt, die leute konsumieren weniger, die steuereinnahmen versumpern...die volle wirkung dieses humbugs will keiner entfaltet wissen!
.. denn Deutschland ist nicht um die Hauptstadt herum gebaut worden.
Wer in Berlin investiert, könnte genauso auf Appartmentanlagen in Kroatien spekulieren.
Richtig Geld gibts in Baden-Würtemberg und München.
Ganz speziell abseits der Großstädte gibt es dort viele Industriezentren. Dort zu investieren lohnt sich und bietet einen sehr guten ROI.
Auf handelsblatt.de gabs/gibts einen schönen Film dazu.
Wohungskäufer fahren nach Berlin* wo sie eine Wohung kaufen wo sie nichtmal wissen wie die Umgebung ausschaut, hautpsache aber den Panikmachern auf den Leim gehen. Jetzt was in .de kaufen ist viel zu späht.
Dank politisch gewollter Verarmung kann man jetzt sein Geld nur an der Börse schneller vernichten.
Frei nach Southpark:
http://www.youtube.com/watch?v=gy5YyNZtpGA
* Wer in Berlin investieren will sollte erst
http://www.tagesspiegel.de/berlin
lesen. Nicht wirklich eine Basis für eine rosoge Zukunft.
denn andernfalls würden sie die Immohausse noch anheizen (wie die Banken die im Börseboom immer noch absurdere, höhere Kursziele für jede x-beliebige Klitsche rausposaunten), um die eigenen Häuser zu einem noch besseren Preis losschlagen zu können! Das dürfte aktuell aber anders sein ...
warum glauben Sie an eine Blase in Wien? Meiner (klarerweise subjektiven) Erfahrung nach (Bekannte usw.) stecken die Leute schlicht ihr Erspartes tendenziell in Immobilien, z.B. statt der studierenden Tochter eine Mietwohnung (mit-) zu finanzieren, wird halt ein 2-Zi-Eigentum gekauft - und wo keine Fremdfinanzierung, da auch keine Blase. Oder irre ich?
wenn die immokäufe kreditfinanziert werden wird die blase schneller gefährlich.
allerdings steigen die preise auch dann ins endlose wenn alle auf einmal ihr erspartes in immobilien stecken.
die käufer kommen dann weniger schnell in schwierigkeiten weil bei sich verschlechternder marktlage keine kreditzinsen zu zahlen sind, eine blase wars trotzdem wenn die preise erst hinaufschießen und dann wegen externer faktoren stark fallen.
Wer glaubt, dass wir in Wien eine Blase haben der irrt!
Zahlen, Daten, Fakten
Wöchentlich wächst (nicht Zuzug, reines Nettowachstum also bereits Sterberaten abgezogen) Wien um 300 Personen. Das heißt wir brauchen einmal pro Woche einen neuen 200 Wohnungen Wohnblock. So viel wird leider nicht gebaut.
Viele wollen in den Innenstadtbezirken wohnen. Doch: wo gibt es in den Bezirken 1 bis 9 Baugründe? Hier ist nichts, gar nichts vorhanden.
In den nächsten Jahren (bis 2030) werden der ehemalige Nordbahnhof und der jetzige Nordwestbahnhof verbaut. Klingt toll, ist aber gerade einmal der Bedarf für 4 Jahre. Fertig werden diese Projekte aber in 18 Jahren. Uns fehlen Wohnungen bei nahezu NULL Leerstandsquoten
Warum in Wien die Preise steigen habe ich soeben erläutert. Es gibt einfach keine Wohnungen mehr in den Bezirken 1 bis 9.
In den restlichen Bezirken sind die Preise allerdings normal und weit entfernt von Blasen. Ich habe genug neue Wohnungen um die € 3000,-- / m² im Angebot.
Aber warum steigen die Preise noch? 75 % des Wohnbaus war gefördert. Die Stadt Wien verspekuliert lieber an den internationalen Finanzmärkten ihr Budget. Daher wurden die Förderungen für den Wohnbau radikal gekürzt.
Es ist daher logisch: wenn viele Leute im geförderten Wohnbau keine Wohnung mehr bekommen, wohin weichen Sie aus? Der kleine frei finanzierte Wohnbau (lediglich 1/4 des Gesamtmarktes) musste daher extrem wachsen um diese Budgetkürzungen auszugleichen.
3000€/m2 waren aber vor nicht allzu langer zeit ziemlich im oberen spektrum angesiedelt.
aber sie haben recht, das wachstum der stadt verknappt das angebot. ich versteh auch nicht, warum die gemeinde wien nicht wieder großflächig gemeindebauten baut wie anfang des 20. jahrhunderts.
dass zwei faktoren (verknappung und kriseninvestitionen in "betongold") zusammenkommen macht die entwicklung nur noch gefährlicher.
Naja, lassen wir die Kirche im Dorf.
Nächstes Jahr wird noch teurer. Ich darf erinnern, dass die Metaller einen Lohnabschluss von 3,4 % erhalten haben. Das bedeutet nächstes Jahr steigen wieder die Baukosten.
Letztes Jahr waren es 4 % Lohnerhöhung.
Rechnen wir einmal 5 Jahre lang, Lohnsteigerungen von jährlich 3,5 %. Das macht Inflation.
<b>Wohnungen sind nicht teuer. Das Geld wird weniger wert. Jedes Jahr 3 bis 4 % weniger.<b>
Daher sollte man sein Erspartes in Sicherheit bringen. Wenn ich 5 % Zinsen (wo bekomme ich die?) am Sparbuch bekomme, abzgl. 25 % KESt. bin ich immer noch unter der Inflation.
Immobilien dagegen werden jedes Jahr "inflationär" teurer UND liefern noch dazu eine Rendite.
wie gesagt, vor einigen jahren waren 3000€/m2 noch teuer. was sie ansprechen ist die klassiche immobilienwerbung als inflationsabsicherung. sagt ja niemand was dagegen. nur kann es durchaus sein, dass die preise auch mal wieder fallen. zb bei höherer bauleistung, einer entspannung der krise usw.
die rendite die immobilien derzeit noch liefern geht aber inzwischen gegen null, weil die preise/m2 steigen, die mieten aber - gott sei dank - nicht in der selben geschwindigkeit. da war erst unlängst ein netter artikel drüber hier im onlinestandard.
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