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Wer nicht zwickt, muss seit Mai 100 Euro plus einen Einzelfahrschein bezahlen.
Wien - Die Zahl der Schwarzfahrer in den Wiener Öffis sinkt. Das haben die Wiener Linien in einer Aussendung berichtet. In der Bundeshauptstadt sind von Jahresbeginn bis Ende September rund 150.000 Personen beim Schwarzfahren ertappt worden. Das entspricht einem Durchschnittswert von 2,8 Prozent. Dieser lag im Vorjahr noch bei drei Prozent.
Insgesamt wurden heuer bereits mehr als fünf Millionen Fahrgäste kontrolliert. Das sind laut Wiener Linien um rund eine halbe Million mehr als im Vorjahr.
Täglich sind rund 200 Kontrolleure im Schichtbetrieb in Bus, Bim und U-Bahn unterwegs. Mit der Tarifänderung im vergangenem Mai wurde der Preis der Jahreskarte reduziert. Gleichzeitig war der Betrag fürs Schwarzfahren von 70 auf 100 Euro angehoben worden.
Die Wiener Linien sprechen von einem klaren Signal, das durch die verstärkten Kontrollen und das neue Preis-Leistungs-Verhältnis für die Jahreskarte gesetzt werde: "Schwarzfahren zahlt sich nicht aus", so Geschäftsführerin Alexandra Reinagl. (APA, 22.10.2012)
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ja für leute die immer schwrazfahren, für leute die mal das ticket vergessen weil sie im stress sind nicht. und es sollte kostenlos für jeden sein wird zur genüge subventioniert und durch steuern finanziert.
ein staat hat bildung, infrastruktur und gesundheistwesen "kostenlos" zur verfügung zu stellen, sonst ist es absolut nicht gerechtfertigt stuern zu zahlen.
Stimmt. Notorisches Schwarzfahren zahlt sich aus, wenn sie hingegen tatsächlich einmal den Fahrschein zu markieren vergessen haben, sind Sie der Depp. Allerdings nimmt kein regelmäßiger Öffi-Fahrer mehr Einzelfahrscheine (außer er kann nicht rechnen).
wienerlinien ist das größte abzockunternehmen wos gibt, es wird vom steuerzahler finanziert (ja schaut nach es gehört zur stadtwien) es hat eine monopolstellung die es schamlos ausnutzt, die semester tickets haben vor 4 jahren null euro für hauptwohnsitzler gekostet, jetzt kostet es 75 euro, für nebenwohnsitzl 150, letztes jahr noch 100.. innerhalb eines jahres um 50 euro erhöht, dafür dass die ubahnen ziemlich oft zu spät kommen. Das Personal größtenteils unfreundlich ist. Zudem lassen die schwarzkappler manche leute willkürlich ohne ticket fahren andere wiederum hängen sie eine überhöhte strafe von 70 euro an, außerdem hat letzten ein schwarzkappler einen schwarzfahrer bezichtigt gewalttätig zu sein. was natülich eine falschaussage war.
Und: nur weil es im eigentum der stadt steht muss es nicht zwangslaeufig von ihr finanziert werden.
Die wienerlinien sind im europaweiten vergleich gut und guenstig.
Ich bin letztens in Wien auch schwarz gefahren.
Finden Sie asozial, dass ich mich auf Kosten der Allgemeinheit bereichere?
Ich finde es auch asozial, dass sich die Allgemeinheit an meiner Arbeitskraft bereichert.
Ein 24h-Ticket um 6,70 € bei einer monatlichen Grundvergütung von 301,40 €? Sicher nicht!
Was verdienen die den gross ? Ich tippe mal auf 25.000 - 40.000 im Jahr je nach Stufe. Wenn man noch Lohnnebenkosten dazurechnet sagen wir mal einer kostet die WL 50.000 / Jahr (und das ist sehr sehr grosszügig gerechnet) - sind also bei 200 Kontrolleuren knappe 10 Mio. € Lohnkosten. Und das senkt den Preis von Tickets etc rein gar nicht wenn man die einsparen würde.
also 200 Leute im Schichtbetrieb, das entspricht gut 400 Festanstellungen (ohne Schichtdienstzuschlag), und dies entspricht pro Person 2000 Euro netto.
Sind zusammen 800000,- Euro pro Monat für Kontrolleure...
Lass mas 16000 Schwarzfahrer pro Monat sein, die zahlen dann je einen Hunderter dazu.
Gut, aber wahrscheinlich kauft sonst halt niemand eine Karte...
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