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"Tote Erde" aus Stuttgart: Die Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz ermittelten Sonntagabend im Mordfall an einem Umweltaktivisten. Die Ermittlungen führten die beiden auch zum neuen Freund der Staatsanwältin Henrike Habermas.
Kommissar Eisner und Bibi Fellner zwischen Vorurteilen und Kriegsverbrechern - Wie hat Ihnen diese Folge gefallen?
Max Ballauf und Freddy Schenk ermittelten in "Trautes Heim" - Hat's gefallen?
Götz George soll in der Folge "Loverboy" die Duisburger Kollegen unterstützen
Die Frankfurter Ermittler ermitteln in ihrem fünften Fall "Wer das Schweigen bricht" im Jugendgefängnis
Max Ballauf wird bei seinem Klassentreffen selbst zum Verdächtigen - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Sie ist neue Partnerin von Joachim Król am "Tatort" auf Frankfurt
Wotan Wilke Möhring gab als Kommissar Falke in "Feuerteufel" seinen Einstand - Wie hat Ihnen die Folge gefallen?
Mädchenhandel und viel Action: Als Nick Tschiller gibt Til Schweiger sein Debüt im Hamburger "Tatort" - Höchste "Tatort"-Reichweite seit fast zwanzig Jahren - In Österreich sahen 844.000 zu
In "Eine Handvoll Paradies" ermitteln die Saarländer Kommissare im Rockermilieu
Der Schauspieler erfüllt am Sonntag als "Tatort"-Kommissar alle Erwartungen - Als Nick Tschiller ist er der gebrochene Held in fast allen Lebenslagen - Den Hamburger Kiez befreit er vom Mädchenhandel, am Eierkochen fürs Kind scheitert er
Gewalt in den eigenen Reihen: Wie hat Ihnen "Macht und Ohnmacht" gefallen?
Michael Fitz gibt ein Gastspiel in München
Thiel, Boerne und Schlagersänger Roland Kaiser machen "Summ, summ, summ"
Wie es sich in einer Männerdomäne arbeitet und was sie von der "Tatort" -Community im Internet hält, erzählt Drehbuchautorin Verena Kurth
Ab 2013 21 "Tatort"-Teams, darunter die bereits viel diskutierten Fälle mit Til Schweiger sowie Nora Tschirner und Christian Ulmen
Wer das Fadenkreuz erfand, wann die erste Kommissarin ermittelte, wer die Hits zu Schimanski lieferte und was sich im "Giftschrank" verborgen hält
DER STANDARD sprach mit ihm über kriminelle Freiheiten, heilsame Männerfreundschaft und den schwankenden ORF
In diesem Falle bin ich vermutlich die einzige auf weiter Forumsflur, die hier aufgrund praktischer Erfahrung in diesem Metier ein wenig "Licht" in die Sache bringen kann. - Kurzgefasst: eine kabarettreife Szene, mit ebensolchem Wirklichkeitsanspruch und in ihrer Darstellung einer regelrechten Zimmerdeppin für jedes echte Zimmermädchen ehrenrührig.
Aber nicht falsch verstehn, hab ja selber herzlich gelacht, umsomehr, als dieser fast einjährige Job für mich bereits wieder Geschichte ist. Wenn ich´s mir recht überlege: Zum Abschluss ein solches Fettnäpfchen....aber leider bot sich keine Gelegenheit!
felix mitterer das buch schreibt, sind öde, und in vielen bereichen bin ich verwundert warum so viele schmierige, haarfetttriefende kommisare ermitteln, als ob sie unter der brücke schlafen, na das war ja diesmal nicht, der einzige grund warum ich es sehe, keine bessere doku und keine werbung.
Mir sind bei den neuen Tatorts einfache zuviele Zufälle im Ermittlerbereich drinnen. Immer gibt es irgendwelche, an den Haaren herbeigezogene Beziehungen zu Mördern, Verdächtigen etc.
Auch dieser Tatort disqualifiziert sich dadurch, dass zufällig die Staatsanwältin zeitgleich mit den Verbrechen zufällig eine Affäre mit einem Hauptverdächtigen beginnt.
Sowas spannendes aber auch....
Die Story hätte ohne diversen unnötigen Ballast wirklich was hergeben, dass Ermittlerteam taugt mir an sich schon, so war es aber unterer Durchschnitt.
Schlechter, witzloser Tatort mit nervigen Details wie falsches Schwäbisch, konsequente Verwechslung von Hinduismus und Buddhismus (! fällt das keinem des Drehteams, der SchauspielerInnen auf?? ) schlechte Dialoge und die "Öko-Pirates"... au au-peinlich.
aber zumindest kann man die Religionen zu den Kulturgütern bzw. prägenden kulturgeschichtlichen bzw. ethnologischen Phänomenen zählen und deren richtige Unterscheidung auf niedrigstem pflicht-schul- Niveau einem rechtlich- öffentlichen Sender abverlangen. Es ist ja schon grausam genug, die Stories immer auf Volltrottelniveau hinunter zu schrauben.
Diese Folge hat einmal mehr bewiesen: Die "Tatort"-Serie ist ein Auslaufmodell. Dass man sie zeitgleich noch dazu gleich in drei Programmen (ORF 2, ARD, SF DRS 1) verbreitet, ist im Zeitalter von Kabel und Satellit ohnehin ein Anachronismus, der endlich abgestellt gehört!
und wieso hat sie das bewiesen? der film darf nicht mehr sein? das genre krimi (ist ein logisches modell) wird nicht sterben, weil sie das so meinen. und kommen sie jetzt nicht mit der machart dieses films, weil da würde es um exakte filmkritik gehen. der tatort als reihe an sich ist anders zu bewerten. aber leute wie sie, die scheren sich da nix, die stottern einfach schwachsinn mal ab und kommen sich noch tolle gscheit vor
auch wenns scheisse ist und die gleich auf 10 kanälen gleichzeitig!
ard, zdf, orf, srg usw. kassieren alle zwangsgebühren, bald haushaltsgebühren unabhängig von empfangsmöglichkeiten oder tatsächlicher nutzung.
eine deppensteuer im wahrsten sinne des wortes.
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