Stuttgarter "Tatort": "Trüb", "bieder" oder doch Top?

Ansichtssache

"Tote Erde" aus Stuttgart: Die Kommissare Thorsten Lannert und Sebastian Bootz ermittelten Sonntagabend im Mordfall an einem Umweltaktivisten. Die Ermittlungen führten die beiden auch zum neuen Freund der Staatsanwältin Henrike Habermas.

foto: orf/ard/stephanie schweigert

Natalia Wörner in der Rolle der "liebestollen Staatsanwältin" lieferte nach Einschätzung von "Spiegel Online" eine "überragende" Leistung im ansonsten "trüben Ökokrimi", für den sich das Einschalten nicht lohnte.

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So urteilte auch die "Süddeutsche". Nur "karikaturenhafte Charaktere", heißt es hier über den schwäbelnden "Tatort", "was interessant hätte werden können, wird nur angerissen".

Ein "ein tüchtig belebter, aber nicht markanter Fall", urteilte die Frankfurter Rundschau über die Episode mit den "abgeklärten Kommissaren".

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Die "Welt" lobte Richy Müller als Kommissar Lannert in einem trotz Sex-Szene "biederen" "Tatort".

Wie hat Ihnen diese "Tatort"-Folge gefallen? Top oder Flop? (red, derStandard.at, 21.10.2012)

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