Saakaschwili ruft zur Zusammenarbeit auf

Erste Sitzung des georgischen Parlaments

Kutaisi/Istanbul - Schwamm drüber, sagt Michail Saakaschwili. "Schwierig, unanständig und giftig - wahrscheinlich von allen Seiten" sei der zurückliegende Wahlkampf gewesen, das hat Georgiens Präsident am Sonntag bei der konstituierenden Sitzung des neuen Parlaments zugegeben. Doch nun müsse zusammengearbeitet werden, um Georgiens Integration im Westen zu sichern. Saakaschwilis fast neun Jahre lang regierende Partei der Nationalen Bewegung (UNM) hatte die Parlamentswahlen Anfang des Monats verloren. Neuer Premier wird der Oligarch und Chef des Koalitionsbündnisses Georgischer Traum, Bidsina Iwanischwili.

Sein Bündnis stützt sich auf 85 der 150 Sitze im Parlament. Saakaschwili, der bis Oktober 2013 im Amt bleibt, verteidigte den Umzug des Parlaments in das 230 Kilometer von der Hauptstadt entfernte Kutaisi als Beitrag zur Dezentralisierung. (mab/22.10.2012)

Share if you care
2 Postings
na so ein bloedsinn

kann man sich die kommentare wie "stadt der diebe" vielleicht sparen? gehts noch?
ist bregenz die stadt der schwimmer (weil am bodensee), salzburg die stadt der saenger (festspiele), graz die der trukenbolde (schilcher) und wien die stadt der mundls?
hat das noch irgend etwas mit berichterstattung zu tun???

schon mal was von den "Dieben im Gesetz" gehört?

Falls nicht, sollte Sie besser Ihre Kommentare nochmal überdenken, als irgendeinen Blödsinn zu Themen rauszulassen, von denen Sie anscheinend nicht den Hauch einer Anhnung haben.

Oder Stellen Sie Paris auch den Beinamen Stadt der Liebe oder Venedig Lagunenstadt ab?

Dass Kutaissi der Hauptsitz der Mafia (ohne die das Sowjetsystem nicht fubnktioniert hätte, da vieles in der UdSSR, was nicht über staatliche Kanäle regelbar war, mit höchster behördlicher Duldung über die Diebe im Gesetz geregelt wurde) gehört einfach zur Geschichte dieser Stadt und gerade die Verlegung des Parlaments, wie auch viele andere effektive Schritte gegen die mafiösen Strukturen der Diebe im Gesetz soll auch ein deutliches Zeichen gegen duie alten Zeiten darstellen.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.