Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Seattle/Washington - Der US-amerikanische Medizin-Nobelpreisträger und Krebsforscher Edward Donnall Thomas ist tot. Thomas sei am Samstag im Alter von 92 Jahren in Seattle gestorben, berichtete die "Seattle Times". Der studierte Chemiker und Mediziner war Professor an der University of Washington und Direktor des Fred Hutchinson Krebsforschungszentrums in Seattle.
Er galt als Pionier der Knochenmark-Transplantation und soll unter anderem den Tenor Jose Carreras von seiner Leukämie-Erkrankung geheilt haben. 1990 erhielt er für seine Arbeit gemeinsam mit einem weiteren Forscher den Nobelpreis und spendete seine Hälfte des Preisgelds - mehr als 500 000 Euro - seinem Arbeitgeber, dem Krebsforschungszentrum in Seattle. (APA, 21.10.2012)
Link
Seattle Times: E. Donnall Thomas, Nobel winner for bone-marrow transplant advances
Der Physiker Rudolf Grimm kritisiert die heimische Bürokratie bei Jungforschern aus Nicht-EU-Staaten
Akribischer Erforscher der NS-Zeit - Schwerpunkt war das sogenannte Euthanasieprogramm
Die Wissenschafterin des Jahres 2002 peilt einen neuen Weg für die Zeit nach der Forschungstätigkeit an
Was Sprache in Österreich über räumliche und soziale Herkunft aussagt
Das "Weltgerichtstriptychon" von Hieronymus Bosch gibt noch immer viele Rätsel auf - Die frühere Leiterin der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste, Renate Trnek, erforscht mit neuen Mitteln die bizarre Welt
Saskia Sassen von der Columbia University für ihre Beschäftigung mit der "Global City" geehrt
Der deutsche Antisemitismusforscher Wolfgang Benz sprach zum zehnjährigen Bestehen des Wiener Ustinov-Instituts über die alte Juden- und die neue Islamfeindschaft
Wiener Experimentalphysiker freut sich über Anerkennung durch US-amerikanische Mitglieder
US-Mathematiker modellieren Vorgänge im Schaum und berechnen drei verschiedene Phasen der "Schaum-Evolution"
Niederländische Forscher entwickeln Software, die Kurz-Nachrichten sprachwissenschaftlich analysiert
Tagung in Wien widmet sich derzeit Feindbildern und Menschenrechten im "sehr schnell erregbaren Zeitalter"
Gemeinsam mit Ignacio Cirac für "grundlegende theoretische Beiträge zur Quanteninformationsverarbeitung, Quantenoptik und zur Physik von Quantengasen" ausgezeichnet
Konferenz-Teilnahme abgesagt - nun herrscht Unklarheit, ob aus politischen oder gesundheitlichen Gründen
Londoner Installation "Insects Au Gratin" als spielerischer Zugang zu einer Idee mit ernsthaftem Hintergrund
Drei Nachwuchsforscher erhalten insgesamt acht Millionen Euro für ihre Forschungsprojekte an der Akademie der Wissenschaften
Sein derzeitiges Hauptstudienobjekt ist der Wolf als "Spiegel für unsere eigene Verfasstheit"
Internationalisierung und Kooperation mit Institut für Angewandte Systemanalyse
Unter den 18 von ihm gestellten mathematischen Problemen gelten nur vier als gelöst
Der Belgier hatte sich für Sterbehilfe entschieden
Zwei Ehrungen führen Carl Djerassi im April nach Wien: Der 89-jährige Autor und Chemiker über das Sammeln von Kunst und die Psychoanalyse
Wissenschaftssoziologe sieht nur geringen Effekt zugunsten männlicher Antragsteller
Das Kinder-Bildungsangebot im Sommer wächst stetig: Die Wiener Kinderuni hat schon 4.000 kleine Besucher
Patent umfasst auch andere Säugetier-Spezies mit Gliederfüßer-DNA - NGOs sprechen von "Tabubruch"
Der Philosoph und Wissenschafter des Jahres 2006 versteht sich nicht als Bewohner des Elfenbeinturms
Manuell moderiertes Forum In diesem Forum werden sämtliche Postings manuell geprüft. Wir ersuchen daher um Geduld bei der Freischaltung.
R.I.P.
http://www.dradio.de/dlf/sendu... t/1141784/
The Birth of Clinical Organ Transplantation
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/artic... MC2989848/
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.