Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Dhaka - Fast dreieinhalb Jahre nach einer blutigen Meuterei von Grenztruppen in Bangladesch hat ein Sondergericht am Wochenende die letzten Fälle abgeschlossen. Insgesamt seien 5.926 Soldaten wegen ihrer Beteiligung an dem Aufstand zu Haftstrafen verurteilt worden, sagte ein Sprecher der Grenztruppen am Sonntag in der Hauptstadt Dhaka. Die Regierung hatte die Höchststrafe auf sieben Jahre festgelegt.
Bei dem zweitägigen Aufstand im Hauptquartier der paramilitärischen "Bangladesch Rifles" (BDR) waren im Februar 2009 insgesamt 74 Menschen getötet worden, darunter 57 Offiziere. Die Soldaten hatten als Grund für die Revolte schlechte Bezahlung und Benachteiligungen gegenüber den regulären Streitkräften genannt.
Die letzten 723 Angeklagten erhielten am Samstag ihre Strafen. Sie wurden unter anderem verurteilt, weil sie Befehle verweigerten, Waffen plünderten und Aufstände in Stützpunkten außerhalb Dhakas anfachten. (APA, 21.10.2012)
Maßnahme wird mit Hilfseinsätzen nach dem Zyklon "Mahasen" begründet
Mindestens 22 Tote und hunderte Verletzte bei Zusammenstößen mit der Polizei
Öffentliches Leben weitgehend lahmgelegt - Bombe explodierte vor Hotel des indischen Präsidenten
Ausschreitungen nach Todesurteil gegen islamistischen Politiker
Unter den vier Toten am Freitag ist ein Funktionär der regierenden Awami-Liga
21 Tote bei Gewalt nach Todesurteil gegen Islamisten - Polizei soll auf Demonstranten geschossen haben
Auslöser sind Kriegsverbrecherprozesse wegen Gräueltaten im Unabhängigkeitskrieg
Demonstranten fordern Todesstrafe
29-Jähriger für seine anti-religiösen Texte bekannt
Männer wollten den Auslandsvertreter ausrauben
Demonstranten werfen Brandbomben und Steine auf Polizisten
Zwei Tote und dutzende Verletzte bei Zusammenstößen
Soldaten hatten im Februar 2009 Dutzende Offiziere ermordet
Soldaten hatten im Februar 2009 Dutzende Offiziere ermordet
Tausende Demonstranten auf der Straße - 300 Fabriken geschlossen
Gegen bessere Haftbedingungen und Verkürzung der Strafe stellen sich Häftlinge zur Verfügung und führen Hinrichtungen durch
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.