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Washington - US-Präsident Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney liefern sich vor dem letzten TV-Duell ein Kopf-an-Kopf Rennen in der Wählergunst. In einer am Samstag von der Nachrichtenagentur Reuters veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Ipsos kam Obama lediglich auf einen Vorsprung von einem einzigen Prozentpunkt. 46 Prozent der Befragten gaben an, am 6. November für Obama stimmen zu wollen, während 45 Prozent Romney unterstützen wollten. Zuletzt hatte Obama in der Umfrage einen vergleichsweise deutlichen Vorsprung aufrechterhalten.
Die Meinungsforscherin Julia Clark von Ipsos erklärte, sie gehe davon aus, dass die beiden Kandidaten bis zum Tag der Wahl etwa gleichauf in den Umfragen bleiben werden. Auch das am Montag geplante TV-Duell werde an diesem Trend wohl nichts ändern - es sei denn, einer der beiden Kontrahenten leiste sich einen groben Schnitzer. Die letzte TV-Debatte soll sich vorrangig um Außenpolitik drehen. Obama bereitet sich an diesem Wochenende in Camp David darauf vor, Mitt Romney in Florida. (APA/Reuters, 20.10.2012)
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Klamme Bundesstaaten wie Kalifornien dürfen nach Referenden auf höhere Steuereinnahmen hoffen
Experten erwarten, dass Obama nach seiner Wiederwahl mutiger agieren wird
Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
Abstimmungen über einzelne Gesetzesvorschläge - Themen: Marihuana, Todesstrafe und Homoehe
Der wiedergewählte US-Präsident hat zwar das Momentum auf seiner Seite, die Situation ist aber dieselbe wie vor der Wahl
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Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
Obamas Sieg könnte richtungsweisend für die Zukunft der Republikaner sein
Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
aber wenn ich so durch die Gegend fahre und mir die Wahlschilder anschaue, die sich die Leute so auf ihre Rasen stellen, dann scheinen die Romey Schilder die Obama Schilder mit ca. 5:1 zu trumpfen.
Jedenfalls wird es ein interessanter Wahltag werden!
unfassbar, dass wieder einmal nichts davon steht, dass es nur um die umstrittenen Staaten geht - und da hat meines Wissens Obama weiter die Nase weit vorn. Gemäss Electoral Vote hat Obama momentan 286 Wahlmänner fast sicher und wäre damit sehr klar gewählt - da es aber noch einige umstrittene Swing States gibt, ist das nicht so eindeutig. Aber die gesamtnationalen Zahlen sagen fast gar nichts aus - hätte Romney in allen roten Staaten 100 Prozent, könnte er wohl mit 5-10 Prozentpunkten vorne liegen und gleichwohl die Wahl verlieren - so wie Al Gore damals mehr Stimmen hatte als George W., aber weniger Wahlmänner (wobei er Florida eigentlich gewonnen hatte, aber das ist eine andere GEschichte...)
Das ist die deutlich optimistischste Prognose, die ich kenne. Sicher hat er um die 180.
Es ist aber schon jetzt absehbar, dass Obama nicht einen Staat gewinnen wird, den 2008 McCain gewonnen hatte; im Gegenzug wird er einige von 2008 verlieren, Florida z.B.
Selbst wenn er gewinnen sollte - ich hoffe das nicht, halte es aber für wahrscheinlich -, er wird geschwächt aus der Wahl hervorgehen und sie mit einem blauen Auge gewinnen.
Wir wissen doch, dass Romney nur ein erzkonservativer, chancenloser, zu tiefst ideologischer Dampfplauderer ist, denn niemand, aber wirklich niemand mag, geschweige denn wählen wird.
Auf der anderen Seite haben wir the one and only Erlöser und das Licht in Person, Mr. President B. H. Obama, genannt - "the great".
Daher verstehe ich diese Ausgangslage nicht.
Ah, Moment, jetzt weiß ichs woran es liegt - die Wähler sind zu d*mm...
was wirfst du ihm eigentlich vor? vor ihm unter Bush hatten die USA für die größte Wirtschaftskrise der Welt seit der großen Depression gesorgt, die USA waren in der ganzen Welt für ihre auf luegen aufgebaute Kriegspolitik verhasst.er hat in beiden Themen vieles in eine bessere Richtung gelenkt. unter ihm sind die USA wieder sympathisch geworden, er haltbaren Industrien vor dem Kollaps bewahrt und sorgt (gegen den widerstand der Republikaner) dafür, dass jeder Amerikaner zu mindest eine Krankenversicherung hat.
ich mauernde wirklich gern wissen, was daran auszusetzen ist?
Seien wir doch froh, dass es etwas spannend ist.
Und wenn'S Sie tröstet. Selbst wenn der nächste Präsident der USA nicht Romney heißen sollte, werden die Republikaner im Repräsentantenhaus spielend leicht die Mehrheit erlangen und vllt gelingt es sogar den Senat umzudrehen.
Dann gehts Obama wie dem Bill Clinton, der in seiner zweiten Amtszeit auch mit zwei republikanisch dominierten Häusern auskommen musste. (und mit Blick auf seine Beliebtheitswerte scheint dies auch ganz gut geklappt zu haben)
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