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http://derstandard.at/126870077... ziert-Gift
http://derstandard.at/129557126... ingt-wenig
was, schon wieder?
es dürfte sich um eine serie handeln
http://www.spiegel.de/wissensch... 51041.html
In England gibt es generell viel mehr Münzschätze aus römischer Zeit als in den übrigen Provinzen. Die unterschiedlichen Denkmalschutzgesetze spielen da sicher eine Rolle, genauso wie die Einkaufspolitik von Museen (wenn Museen großzügig Funde aufkaufen, wird ein Gebiet automatisch fundreich). Vermutlich gibt es aber auch einfach einen etwas härteren Bruch zwischen der römischen Spätantike und dem Frühmittelalter. Je geringer die Siedlungskontinuität in einer Gegend ist, desto geringer die Chance, dass Münzschätze bei Bauarbeiten oder beim Pflügen gefunden werden und bis in unsere Zeit heute im Boden bleiben.
http://eightarc.com/wordpress... ection.jpg
#1 Das impliziert, dass es dort heute noch keine Kultur gibt. Darüber lässt sich streiten.
#2 Eine menschliche Gesellschaft sollte automatisch über Kultur verfügen, die Frage ist wie weit diese entwickelt ist.
3# Der einzige Grund, warum die Kelten nicht zu den Hochkulturen zählen ist der, dass sie keine eigene Schrift hatten. Um genau zu sein wurde diese von den Druiden sogar bewusst abgelehnt. Man vermutet, dass sie so die Weitergabe von Wissen besser kontrollieren wollten. Für den Alltag haben die Kelten das griechische Alphabet benutzt.
falsch!in österreich gibt es kein schatzregal (wie in einigen deutschen bundesländern)!
bei einem fund gehört die hälfte dem grundeigentümer, die andere hälfte dem finder (ABGB § 399: Von einem Schatz erhalten der Finder und der Eigentümer des Grundes je die Hälfte)
Und wissen Sie, wieviel ausgegraben und niemals gemeldet wird? Wenn Sie nach dem Wochenende Ihren Grabungsschnitt als Schweizer Käse vorfinden, weil die großen Entdecker da waren, dann sehen Sie die vielleicht nicht mehr ganz so heroisch. Die arbeiten nur in die eigene Tasche, Ihre Schatzsucher.
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