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London (APA/AFP) - Aus Protest gegen die Sparpolitik der britischen Regierung sind am Samstag in London zehntausende Menschen auf die Straße gegangen. Die Demonstranten hielten Schilder mit Aufschriften wie "Keine Kürzungen" und "Steuergerechtigkeit, keine Steueroasen" hoch. Mit Trillerpfeifen und bunten Ballons zogen sie durch die britische Hauptstadt. Weitere Protestkundgebung fanden in der nordirischen Hauptstadt Belfast und im schottischen Glasgow statt.
Der Chef von Unison, der größten britischen Gewerkschaft im öffentlichen Dienst, warf der konservativen Regierung von Premierminister David Cameron vor, mit ihren Kürzungen Hunderttausende Staatsbedienstete arbeitslos zu machen. "Wir können einfach nicht noch mehr hinnehmen", fügte Dave Prentis hinzu. Der Chef des Gewerkschaftsbundes TUC, Brendan Barber, nannte die Proteste "eine starke Botschaft, dass die Sparpolitik ein Misserfolg ist".
Politologe Anthony Glees über den Aufstand der Tories gegen ihren Premier, die EU-kritischen Briten und die EU als einzigen Ausweg
Wirtschaft, Kontrolle der Einwanderung und Verbrechensbekämpfung als Schwerpunkte
Demonstranten bedrängten Parteichef Farange - Polizei musste zur Hilfe kommen
Schwuler Parlaments-Vizepräsident Evans zu angeblichen Übergriffen auf Männer verhört
Großbritanniens Premier David Cameron geht aus einer massiven Rebellion seiner eigenen Partei innenpolitisch geschwächt hervor. Das Thema EU spaltet die Tories, die Kritiker gewannen zuletzt weiter an Gewicht
130 Abgeordnete stimmten gegen den Premier, unter ihnen mehr als 100 Tories
Derzeit nur ein Drittel für Projekt der Schottischen Nationalpartei
Ein Minister sagt, ihm reichen 53 Pfund pro Woche, beweisen will er das freilich nicht - Der britische Wohlfahrtsstaat ist im Umbruch
Hitzige Debatte über Sozialsystem in Großbritannien
"UK Independence Party" erreicht 26 Prozent - Wahldebakel löst Debatte über David Camerons Führungsstärke auf
Acht Monate Haft wegen Justizbehinderung für ehemaligen Energieminister Chris Huhne
Thatcher starb 87-jährig an einem Schlaganfall - Ihr Gesundheitszustand war schon länger kritisch - Beerdigung kommende Woche in London
Niemand wurde verletzt - Fall wird als versuchter Mord behandelt
Pläne der konservativ-liberalen Regierung, die Wohnbeihilfe für zahlreiche Familien zu kürzen, lösen landesweite Proteste aus
US-Vizepräsident will "weltoffene EU mit starkem Großbritannien im Mittelpunkt"
Früherer Außenminister und Bruder des Labour-Chefs gibt sein Mandat auf und wechselt zu Flüchtlingsorganisation nach New York
Internationale Kritik nach Vorschlag Camerons: "Völliger Irrweg" - EU dürfe sich nicht erpressen lassen
Großbritanniens Premier David Cameron kommt ein medialer Ausrutscher seines Rivalen Boris Johnson gerade recht
Britischer Odysseus-Premier sagt Rede ab, publiziert sie aber
Derzeit überbieten sich britische Parteien an Parolen gegen Einwanderung. Weil die populistische Ukip Aufwind hat, will die Londoner Koalition härter gegen ausländische Sozialbetrüger vorgehen. Experten bezweifeln jedoch die Wirksamkeit neuer Vorschriften
Britischer Premier will sich um neue Zustimmung zur EU in der Bevölkerung bemühen
Premier: "Uns geht es zusammen besser und alleine schlechter"
Blair: "Für vier oder fünf Jahre schwebt nun große Unsicherheit über unserer Mitgliedschaft"
Der Auftritt des britischen Regierungschefs David Cameron wird wohl als "Bloomberg-Rede" in die Geschichtsbücher eingehen: Spätestens 2017 sollen die Briten über einen Verbleib in der EU abstimmen. Parteifreunde applaudieren, die Opposition tobt.
wo alle so tun, als machten sie Grundanständiges, weil sie von 9 to 5 an irgendeinem Arbeitsplatz sitzen und entweder Geld von Bürgern eintreiben oder Bürgern Geld verweigern. (Aber alles wurscht, solange es sich um ein legales Arbeitsverhältnis handelt, d.h., die Menschen für diese "Leistungen" entlohnt werden und Steuer abführen.)
Wobei Dienst nach Vorschrift, rein exekutive, administrative Tätigkeiten fast als harmlos betrachtet werden müssen, wenn man weiß, wie sich innerhalb der Arbeitsstruktur kleinere Spitzelorganisationen herauszubilden tendieren (ohne ädaquate, reife Leadership bzw. Führung kommt es halt manchmal in (öffentlichen) Diensten zu Wildwuchs), die faschistisch bzw. freiheitlich agieren: was nur heißt, dass sich die
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