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Köln - Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher hat im Rückblick auf die Saison eigene Fehler eingeräumt. "Wir sind als Rennfahrer abhängig von unserem Auto. Dass das bei uns nicht wie geplant funktioniert, ist genauso meine Schuld, wie es die Schuld vom Team ist", sagte Schumacher, der beim Saisonfinale am 25. November in Sao Paulo das endgültig letzte Rennen seiner Karriere fährt, im Gespräch mit der Welt am Sonntag. Dennoch sei er mit sich im Reinen: "Wichtig ist doch: Ich muss in den Spiegel blicken und sagen können, dass ich alles gegeben habe. Und das kann ich. Ich kann die Formel 1 jetzt erhobenen Hauptes verlassen."
Sein bevorstehender Karriereende empfindet der 43-Jährige als Schritt in die Freiheit: "Vor allem freue ich mich auf die Zeit mit meiner Familie. Wie oft ist meine Frau auf einem Reitturnier unterwegs, zu dem ich nicht kommen kann, weil ich bei einem Rennen unterwegs bin? Das hat mich zuletzt immer mehr gestört." Er sei der Ansicht, dass "man als Sportler nur eine gewisse Zeit hat, um auf höchstem Niveau zu agieren. Ich habe diese Zeit ohnehin schon länger ausgedehnt als die meisten anderen."
Der erfolgreichste Fahrer der Formel-1-Geschichte hat kein Problem damit, am Saisonende zurückzutreten.: "Meine Mission ist beendet, insofern kann ich zufrieden in die Phase meines Lebens zurückkehren, die ich schon nach meinem ersten Rücktritt sehr genossen habe." Seit Bekanntwerden seiner Entscheidung am 4. Oktober spüre er eine "große Vorfreude" auf diese Zeit. (SID, 20.10.2012)
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Die heutig notwendige Fahrweise ist so sehr auf die bewusst hochverschleißenden Reifen ausgerichtet, dass es einfach keinen wahren Spass macht, deutlich langsamer als möglich in den Kurven zu fahren. Das ist für Fahrer, die früher eine Grandprixdistanz am Limit fahren konnten wahrlich nicht lustig ... Und damit ist er von Anfang an nicht zu Recht gekommen - fahrerisch und emotional.
hat er:
"Teilweise fahren wir mit 60 oder 70 Prozent durch die Kurven. Sobald du ein bisschen schneller fährst, fliegen die Reifen von der Felge.[..]
Ich stelle die Frage in den Raum, ob die Reifen eine so entscheidende Rolle spielen oder ob sie etwas länger halten sollten, damit wir ein normales Renntempo an den Tag legen können und nicht herumfahren wie ein Safety-Car. Ich bin nicht zufrieden mit der Situation.[..]Wenn nur ein Auto solche Probleme hätte, dann könnte man natürlich sagen, das ist unser Bier. Das betrifft aber tatsächlich alle, bis auf vielleicht ein oder zwei Ausnahmen"
http://www.motorsport-total.com/f1/news/2... 42302.html
auch f1 - ikone schummler müssen daher alle sieben titel wegen systematischem sportbetrug umgehend aberkannt werden !
weiters müssen wie bei armstrong, alle damit verbundenen einnahmen zurückgefordert und bei zahlungsunwilligkeit in form von pfändungen auf schummlers privat - und stiftungsvermögen eingebracht werden !
systematischer sportbetrug, unsportlichkeit und unfairness dürfen sich nicht lohnen !
muhauhauhauha... der Witz des Jahrhunderts...
Schummlfaktor, Schummel der Ingenieur, Schummel der Teamplayer... alles Bullshit!!!!!!!
ach ja... sry pirelli ist schuld daran... ;D
Ich weiß nicht, was die ganzen "Schimpfereien" hier sollen.
Er hat für sich entschieden, dass er es nochmal probieren will. Sein Wagen war nicht wirklich konkurrenzfähig. Ich finde, dafür dass er -für F1 Verhältnisse- schon alt ist, hat er sich beachtlich gut geschlagen.
Seine früheren Leistungen schmälert das meines Erachtens nicht.
Und für die "Schummler" Fraktion: Das ist ja heute auch nicht anders. Jeder schaut, dass er das maximale aus dem Reglement quetscht. Und ich bin mir sicher, dass so manches Team mehr rausquetscht, als erlaubt ist. (Alles Auslegungssache).
mgp und die gesamte f1 werden davon in punkto konkurrenzfähigkeit, sicherheit, zukünftige entwicklung, fairness, sportlichkeit, respekt und menschlichkeit mit sicherheit profitieren !
es war hoch an der zeit den typen endlich rauszuwerfen !
danke niki !
die beiden vorsitzenden des amtes zur schummler denkmalpflege alexanderletten und sepp kultura hier auf völlig verlorenem posten stehen und sich dieses forum weg von ihrer jahrelangen schummlerglorifizierung durch sie selbst und die eigene fanboymeute wieder hin zu einem interessanten ort für f1 interessierte mit fachkenntnissen entwickelt !
Armer Herr Schumi! Von Ihnen kommen immer die besten unfreiwillig lustigen Geschichten. Ganz egal ob sie erzählen, dass sie nur billigere Marmelade kaufen, oder dass sie um ihre Familie durchzubringen keine Zeit haben. Tragisch so was.
ja das comeback war wirklich etwas dürftig, die sache ist aber auch einfach die, dass das mercedes-auto nicht konkurrenzfähig war und ist.
ich errinnere mich aber noch gut, als seine rückkehr zur formel 1 angekündigt wurde - und da hat finde ich alles sehr gut ausgeschaut!
Norbert Haug war Chef (oder so ähnlich) bei mclaren, die ein super auto hatten. Und angekündigt wurde, dass mercedes mit Haug in der nächsten Saison ein neues Team gründet, mit Schumaher als Nr. 1 Fahrer.
Und wenn die ein gutes Auto gebaut hätten, hätte es mich nicht gewundert, wenn er nochmal Weltmeister geworden wäre.
so konsequent und erfolgreich hat sich noch kein Sportler sein eigenes denkmal ruiniert! ich nehme an, schumi wollte das - ansonsten könnte er wohl kaum noch in den spiegel blicken (ohne dabei in weinkrämpfe zu verfallen)!
Schumacher ist kein Heiliger, der Wasser zu Wein macht.
Eingestiegen ist er in das WM-Modell von 2009, welches zur Saisonmitte hin keinen technologischen Vorteil mehr hatte;
Button rettete mit Mühe seinen Vorsprung über die Ziellinie.
Damit ist Mercedes als Werksteam gestartet und prompt auf dem Niveau gefahren wie zum Ende 2009.
Wie jeder weiß hat Mercedes mit den Pirelli-Reifen bis heute enorme Schwierigkeiten.(75%-Reifen)
Mit fast 44 in der F1 mithalten zu können ist sicher nicht als Niederlage zu werten. Der Anpruch war bei Schumacher ein ganz anderer: der Titel.
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