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Eines der Fotos, die angeblich die Anschlüsse des neuen MacBook zeigen.
Bei dem von Apple bereits offiziell angekündigten Event am 23. Oktober wird bekanntlich nicht nur das iPad Mini, sondern auch ein kleineres MacBook mit hochauflösendem Retina-Display erwartet. Den Bloggern von 9to5Mac wurden nun Informationen bezüglich der Preise zugespielt.
Das Standard-Modell des MacBooks mit 13 Zoll großem Retina-Display soll demnach etwa 1.699 US-Dollar kosten. Mit besserer Ausstattung sollen 200 bis 300 Dollar draufgeschlagen werden. Das 15 Zoll große Modell wird um 2.199 Dollar bzw. ab 2.279 Euro angeboten.
Der 13-Zöller dürfte bisherigen Informationen zufolge eine Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln haben. Laut MacRumors sind in einem chinesischen Forum nun auch Fotos aufgetaucht, auf denen das neue Modell angeblich zu sehen ist, zumindest Ausschnitte davon. Darauf sind zwei Thunderbolt-Ports, ein SD-Kartenleser, USB- und HDMI-Ausgang zu sehen. (red, derStandard.at, 20.10.2012)
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Die scheffeln Milliarden und die Preise der Books schießen in die Höhe.
Das Display ist zwar nett aber für Normalouser völlig unnötig, somit kann man sich für das Geld getrost nen top Dell oder HP kaufen und mit dem Rest in den Urlaub fliegen.
Ordentlich Auflösung und immerhin 16:10.
Vor über 5 Jahren konnte ich noch Consumer-Notebooks mit 1920*1200, also 16:10 kaufen. Heute bekommt man selbst bei den Business-Notebooks meist nur noch "Full-HD" in 16:9 - das selbe hat man bei Monitoren - egal wie groß die sind, bei "Full-HD" ist Schluss (außer man gibt 1.000€+ für ein pro Gerät aus).
Jedes mal wenn ich wieder mal mein altes Notebook verwende frag ich mich was da eigentlich schief gelaufen ist.
Warum ist das Display meines alten Notebooks besser als das in meinem neuen?
"Full-HD" ist für Fernseher! Bei Computern ist Full-HD weder Hochauflösend noch das optimale Format!
Mein HP ZR2440w hat 1920x1200 auf 24 Zoll und hat knapp unter 400€ gekostet. Hab ihn damals zu meinem Zockrechner dazugekauft, weil ich ebenfalls kein 16:9 wollte und schon garkein "Gaming-Produkt" mit glossy und Klavierlackoptik, sondern einen gescheiten Monitor, der auch einstellbar etc. ist.
Außerdem kann man die Power-LED deaktivieren bei dem Ding <3
Eine Firma, die Erfindungen anderer für sich vereinnahmt (siehe Slide To Unlock) und damit wiederum andere verklagt, hat an sich nix sympathisches. Aber es stimmt, Fanboys fehlt meistens der Weitblick, dass so etwas im Endeffekt ihnen selbst schadet. Aber steveseidank leuchtet der Apfel.
Es tut mir sehr Leid wenn ich ihnen jetzt ihre Illusionen nehmen muss, aber die chinesischen Arbeiter bei Foxcon werden landes- und branchenüblich bezahlt.
Glauben sie, die Arbeiter die unsere Schuhe zusammenkleben, unsere Kleidung zusammennähen und was weiß ich sonst noch alles für den Westen produzieren verdienen besser?
P.S.: Das mit der landes- und branchenüblichen Bezahlung kann man sich hier bei uns auch öfter mal von Arbeitgebern anhören.
...eine Norm darstellt, heißt es noch lange nicht, dass er gerechtfertigt ist...So innovativ und High End ist Apple nicht mehr.
Nebenbei erwähnt, sind z.B.in einem Audi, auch Teile von einem Low Class Wagen eingebaut.
Aha.
- Du hättest gern eines
- Du kannst es dir nicht leisten
- Du jammerst im Forum rum
Ist das so zu verstehen? ;-)
Es ist nunmal so, dass sich der Preis von Dingen durch Angebot und Nachfrage bestimmt!
BTW, wenn ich mir anschaue, wie lange ich auf einem Apple-Notebook arbeiten kann (mein aktuelles MBP von 2007, hat neu 2300€ gekostet) läuft heute nach wie vor Tip Tip und ist seit damals fast ununterbrochen 10 Stunden im Einsatz, wird der hohe Anschaffungspreis fast zu einem Schnäppchen.
Und natürlich gibt's Konkurrenten wie z.B. Lenovo, die auch Spitzenqualität bieten - aber die bewegen sich auch in einer ähnlichen Preisklasse.
..ich hatte mal ein IPhone.
So eine überteuerten, restriktiven Müll (auf die Software bezogen) wollte ich dann doch wieder los werden.
Apple war mit Sicherheit mal in einer Vorreiterrolle, die sie sich bis heute bezahlen lässt.
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