Apps für den Schnäppchenjäger

20. Oktober 2012, 11:05
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Markenklamotten, Lebensmittel oder Autozubehör: Wer Geld sparen will, muss informiert sein

Nach den Uni-Apps widmen sich die Apps der Woche wieder dem Alltag. Dazu werden dieses Mal Apps vorgestellt, die vor allem dem bewussten Einkäufer etwas helfen können.

meinKauf

Die iOS- und Android-App "meinKauf" sammelt Prospekte verschiedener Geschäfte. Dabei geht es nicht nur um Lebensmittel, sondern auch um Autos, Baumaterialien, Drogerien, Elektromärkte und viele mehr. Wer beim Einkaufen sparen möchte oder ganz bewusst nach einem bestimmten Produkt sucht, kann sich die Werbeprospekte bequem am Handy anschauen. Hat man dann etwas Passendes entdeckt, kann man sich gleich anzeigen lassen, wo das dazugehörige Geschäft sich befindet. Neue Prospekte werden mit den Worten "Neu" versehen, sodass man auf den ersten Blick sieht, was man noch nicht gesehen hat. Die App ist für beide Plattformen kostenlos

Alle Sales!

Für Fans von Markenklamotten gibt es die Android-App "Alle Sales!", die Angebote von Taschen, Schuhen, Kosmetik und Schmuck aus mehreren Shops zusammenträgt. Aus der App heraus kann direkt bestellt werden. Zusätzlich zeigt die App auch Angebote von Clubs wie brands4friends oder fab.de. Insgesamt bezieht die App Informationen aus 400 Online-Shops. Dieselbe App gibt es auch für iOS-Nutzer

Tausend Apps für einen Zweck?

Wer dann vom Einkaufen immer noch nicht genug hat, kann sich eine App aus dem österreichischen Handel runterladen. Mittlerweile haben fast alle REWE-Geschäfte wie Bipa, Merkur oder Billa eigene Apps, die neben Aktionen noch weitere Inhalte für Kunden bieten: Rezepte, Sonderangebote für App-Nutzer und vieles mehr. Selbst das REWE-eigene Rezeptemagazin "Frisch gekocht" ist mit einer eigenen App für Koch-Fans verfügbar. Auch Möbelhäuser, Drogerien, Diskonter und bekannte Online-Shops bieten Apps für mehrere Plattformen und Smartphones als auch Tablets. Wer den Überblick behalten will, ist mit Apps, die Angebote sammeln, besser versorgt, denn für jedes einzelne Geschäft eine eigene App zu installieren, ist vermutlich Verschwendung von Speicherplatz und Zeit.

Vorschau

Für nächste Woche suchen wir die besten Finanz-Apps. Haushaltsbücher, Bankomatsuche oder Netbanking: Wir stellen Apps vor, mit denen man sein Konto und seine Ausgaben im Auge behält. Vorschläge dazu werden gernen über Twitter (@iwona_w) angenommen. (iw, derStandard.at, 20.10.2012)

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