Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Islamabad - Bei einem Anschlag mit einer Fahrradbombe sind im Südwesten Pakistans mindestens drei Soldaten getötet worden. Der auf einem abgestellten Fahrrad versteckte Sprengsatz wurde nach Angaben der Polizei gezündet, als ein Militärfahrzeug vorbeifuhr. Bei dem Attentat nahe Quetta in der Provinz Baluchistan wurden zudem zehn Menschen verletzt, darunter vier Soldaten, wie es weiter hieß.
In Baluchistan kämpfen separatistische Gruppen seit Jahren gewaltsam für mehr Autonomie. Teile der Provinz, die an die afghanischen Unruheregionen Helmand und Kandahar grenzt, gelten aber auch als Rückzugsraum für Taliban-Kämpfer und Al-Kaida-Terroristen. (APA, 19.10.2012)
Mitglied in Partei von Cricket-Star Khan wurde erschossen - MQM-Chef beschuldigt
Cricket-Star hatte sich bei Wahlkampfauftritt am Rücken verletzt
Partei des Ex-Cricket-Stars hatte in Umfragen zur siegreichen Muslim-Liga aufgeschlossen wurde aber nur Dritte
32 Verletzte - Dach eingestürzt
Sharif will innerhalb von hundert Tagen Konzepte liefern, um die Wirtschaft zu beleben und den Terror einzudämmen. Und er will das Verhältnis zu Erzfeind Indien entspannen
Der Atomstaat Pakistan steht vor einem Machtwechsel. Bei der Parlamentswahl zeichnete sich am Sonntag ein Erdrutschsieg für die Muslim-Liga von Nawaz Sharif ab. Er wird wohl zum dritten Mal Premier
Das Verhältnis Pakistans zu den USA steht nach den Wahlen auf der Probe, größte Sorge bereitet aber die marode Wirtschaft, sagt Experte Christian Wagner zu Manuel Escher
Lobende Worte aus dem Weißen Haus und von UN-Generalsekretär Ban
Partei des Ex-Cricket-Stars Imran Khan räumt ihre Niederlage ein - Regierungspartei abgestraft - 110 Tote im Wahlkampf
Syed Ali Haider Gilani kandidiert für die PPP - Wahlkampfmanager bei Entführung erschossen
Ex-Premier Sharif könnte nach 14 Jahren erneut an die Macht kommen - Stärkster Konkurrent ist der Ex-Cricketspieler Imran Khan
Mehr als 86 Millionen Pakistaner sind seit Samstagmorgen dazu aufgerufen ein neues Parlament zu wählen. Der Wahlauftakt war von einem Anschlag in Karachi überschattet
Angriff galt religiöser Partei - Mehr als hundert Verletzte
Die pakistanische Politologin und Militärexpertin Ayesha Siddiqa rechnet bei den Wahlen in ihrem Land nicht mit großen Machtverschiebungen. Der stille Einfluss der Generäle bleibt auf jeden Fall erhalten, meint sie im Gespräch mit Christine Möllhoff
Chaudhry Zulfiqar erlag im Spital seinen Verletzungen - Weiterer Politiker in Karachi erschossen
Der regierenden Volkspartei PPP droht eine verheerende Niederlage
Wegen Ausschlusses des pakistanischen Ex-Machthabers von Urnengang
Sein schwerer Unfall kurz vor den Wahlen hat Pakistan geschockt, doch er könnte Imran Khan durchaus Sympathiestimmen bringen. Umfragen sehen das Kricket-Idol mittlerweile nur noch knapp hinter dem Wahlfavoriten Nawaz Sharif
Rund 600.000 Sicherheitskräfte sollen Parlamentswahl überwachen - Vor der Parlamentswahl häufen sich Anschläge und gewaltsame Übergriffe
Oberste Richter in Peshawar verurteilte die Angriffe als Kriegsverbrechen
Pakistanisches Gericht bestätigt früheres Urteil
Taliban verüben Anschläge auf Kundgebungen liberaler Parteien - Wahl am 11. Mai könnte entscheidend für Zukunft der gesamten Region sein
Taliban bekannten sich zu Angriffen auf Politiker- und Parteibüros - Votum am 11. Mai
Erneut Anschlag im Nordwesten von Pakistan - Parteikonkurrenz von Khan sieht ebenfalls von Auftritten ab
Die Provinz heißt Belutschistan, nicht Baluchistan.
Was will man mit dem ständigen Gebrauche englischer Wörter darstellen? Weltoffenheit? Lächerlich!
Wieviele gibt es, die jetzt die Gegend wirklich Baluchistan aussprechen, und nicht Belutschistan?
Das dort ansäßige Volk sind die Belutschen, und die werden im Deutschen immer so geschrieben.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.