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Wenn die "Obsorge neu" in Kraft tritt, können Richter Eltern vor der Trennung zu Beratung verpflichten. Mediation bleibt freiwillig, die Nachfrage dürfte aber steigen
1.656 Obsorge-Anträge im Jänner, 1.679 im Februar
Was bringt der Gesetzesentwurf zur gemeinsamen Obsorge den Kindern? Jugendanwältin Monika Pinterits vermisst eine außergerichtliche Stelle zur Streitschlichtung
Die Frage, wer eine Trennung verschuldet hat, hemmt laut der Sozialarbeiterin Andrea Blei den Erfol von Beratung. Sie plädiert für Mediation vor Scheidung
Gemeinsame Obsorge auch gegen Willen der Mutter, ledige Väter können Obsorge beantragen
Täubel-Weinreich: Mehr Personal nötig
Klar gibt es geförderte Mediatoren, es gibt aber auch andere, die einfach auf die Eintragung auf die Liste der Mediatoren verzichtet haben und durch Mundpropagande empfohlen werden oder ein Gemeinschaften mit Anwälten etc arbeiten.
Außerdem bitte ein wenig mehr auf www.familienberatung.at etc verweisen.
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