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Sölden - Nicole Hosp, Weltcup-Gesamtsiegerin und Riesentorlauf-Weltmeisterin 2007, und Jessica Depauli qualifizierten sich für den Weltcup-Auftakt in Sölden. Eva-Maria Brem, Anna Fenninger, Andrea Fischbacher, Elisabeth Görgl, Michaela Kirchgasser, Stefanie Köhle und Kathrin Zettel waren gesetzt. Auf dem Gletscher stehen Riesentorläufe für Damen (Samstag, 27. 10.) und Herren (Sonntag, 28. 10. ) auf dem Programm.
Bei den Herren setzten sich Stephan Görgl, Christoph Nösig und Stefan Brennsteiner durch. Gesetzt waren Romed Baumann, Marcel Hirscher, Marcel Mathis, Benjamin Raich, Hannes Reichelt, Florian Scheiber und Philipp Schörghofer. Pech hatte Europacup-Läuferin Michelle Morik, die sich einen Kreuzbandriss zuzog. Der Kroate Ivica Kostelic überstand einen bösen Sturz beim Slalomtraining in Hintertux dagegen ohne schwere Verletzung. Eine MRI-Untersuchung ergab, dass er lediglich Prellungen erlitten hatte.
Abgesehen davon wird über ein Skirennen in Rom spekuliert, über einen Parallelslalom im Circus Maximus, in dem einst auch Wagenrennen ausgetragen wurden. Eine Delegation des Ski-Weltverbandes (Fis) inspizierte bereits. "Es gibt keinen besseren Ort für ein City-Event", meinte Fis-Renndirektor Günter Hujara. Diesen Winter stehen in München (1. Jänner) und Moskau (29. Jänner) zwei Rennen dieser Art auf dem Programm. (red - DER STANDARD, 20.10. 2012)
ÖSV-Teams für Weltcup-Auftakt in Sölden:
Damen: Eva-Maria Brem, Jesica Depauli, Anna Fenninger, Andrea Fischbacher, Elisabeth Görgl, Nicole Hosp, Michaela Kirchgasser, Stefanie Köhle, Kathrin Zettel
Herren: Romed Baumann, Stefan Brennsteiner, Stephan Görgl, Marcel Hirscher, Marcel Mathis, Christoph Nösig, Benjamin Raich, Hannes Reichelt, Florian Scheiber, Philipp Schörghofer.
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nachdem kirchgasser und fischbacher nicht starten und m.schild schon von vornherein auf einen start in sölden (wie im vorjahr) verzichtet hat,
kommen jetzt
bernadette schild und als weltcupdebütantin die 23jährige stefanie wopfner zum einsatz;
bei den deutschen fehlt weiter die ex-weltmeisterin kathrin hölzl und wegen rückenbeschwerden auch felix neureuther
Auch die FIS kann Schnee nicht herzaubern. Hat man z.B. beim Hahnenkammrennen 2007 sehen können, wo trotz massiver Einsätze und sogar Schneetransporten vom Großglockner der Orkan das Austragen der Speedrennen unmöglich gemacht hat.
In Rom hat es auch im Jänner nur ganz selten Temperaturen unter +5°C. Die Erzeugung von Kunstschnee ist unter solchen Bedinungen nur sehr schwierig möglich und erfordert einen enormen Energieaufwand.
Als nächstes fordert die Schrecksnadel wahrscheinlich ein Skievent in der Sahara.
münchen war auch nicht auf einer rampe sondern auf einem kleinen hügel und außerdem hat man in münchen bis eine woche vorher zugewartet und auf schnee gehofft...
wenn man schon vor der saison weiß, dass man für ein city-event schnee benötigt (wie in moskau) ist das null problem den schnee dorthin zu transportieren...
Ist ja egal ob Rampe oder Hügel. Tatsache ist, dass München keinen Schnee hatte, bzw. dachten sie, sie könnten ihn vom Flughafen hertransportieren. Nur leider war er mit zu viel Sand etc. vermischt, das hatten sie nicht bedacht. Und von woanders gab's einfach keinen! Außerdem war es ziemlich warm, was ich mich so erinnere. Es ist einfach eine Schnapsidee, in so einer Stadt ein Cityevent abhalten zu wollen!
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