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Strom fließt in Aachen nicht nur in die Batterien, sondern auch retour.
Wissenschafter der TU Aachen haben kürzlich versucht, das Auto in den Wärmekreislauf eines Einfamilienhauses zu integrieren. Was ziemlich verrückt klingt, stellte sich letztlich als interessante Möglichkeit dar, den CO2-Ausstoß für Haushalt und Autofahren deutlich abzusenken.
Vereinfacht ausgedrückt: Man kann mit der Abwärme des Verbrennungsmotors eines Range-Extender- oder Plug-in-Hybrid-Fahrzeugs, der gerade die Autobatterie lädt, ein Haus heizen oder zumindest dazu beitragen. Ist die Batterie voll, kann man sogar Strom ins Netz einspeisen. Hat das Netz Überkapazität, wird mit dem Netzstrom die Autobatterie geladen. Das Hybridsystem, in dem wahlweise die Kraft der Elektrizität und die Kraft aus fossilen Quellen genützt wird, erfährt so eine weitere Überhöhung, sozusagen Autofahren und Wohnen als energetisches Gesamtkunstwerk.
Natürlich kann man mit dem Auto allein kein Haus heizen, denn es würde komplett auskühlen, wenn das Auto einmal unterwegs ist, darum braucht man natürlich auch eine Heizung fürs Haus, etwa einen Erdgasbrennwertkessel.
Wir haben also mehrere Energieformen, die jeweils so genutzt werden, dass ein energetisches Optimum herauskommt. So kann auch das ganze Haus samt dem Auto mit Gas geheizt werden, wenn die Batterien voll sind und das Netz keinen Strom will.
Allerdings muss man für diesen Umfang an Funktionen logischerweise nicht nur das Stromkabel anstecken, sondern auch noch Zu- und Ablauf für den gemeinsamen Heizkreislauf. Man sieht: Eine Zukunft in gewohnter zivilisatorischer Üppigkeit erfordert einen enormen technologischen Kraftakt und ist nicht immer nur mit Komfortgewinn verbunden (zum Kabel auch noch Schläuche). (Rudolf Skarics, DER STANDARD, 19.10.2012)
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In einem gscheiten Haus reicht die Wärmeabstrahlung der Bewohner und die der Verbraucher aus um dieses zu heizen.
Für Warmwasser hat man eine Wärmepumpe oder von mir aus eine Gastherme.
Am Land habe ich einen Heizofen (Radiatoren mit Holzofen) zum kochen und heizen. Dazu noch Solarthermie.
...sonst wird nicht viel rausschauen.
Mit einem 1000l Tank durch die Gegend zu Gondeln, den man heizt, anstatt 70% der Endergie über Auspuff und Kühler rauszublasen würde die Sache schon anders aussehen. Mit dem könnte man dann einen Wärmespeicher im Haus laden.
Ganz so super wären die 1000kg extra im Auto aber wohl auch nicht. Vielleicht käme man aber mit 100l aus, damit ging sich zumindest die Warmwasseraufbereitung für einen Tag aus. Könnt sich unterm Strich rechnen.
Lesen hier alle nur die erste Zeile? Kann doch net sein, oder? Es geht in diesem Artikel NICHT darum, Autos als Heizung zu missbrauchen, nein.. oh Gott..nein!!!! Nur die Abwärme der Batterie beim Ladevorgang soll genutzt werden und das ist ne gute Idee. Niemand auch nur halbwegs intelligenter Mensch würde seinen Dacia, oder auch Lamborghini laufen lassen um damit Warmwasser zu erzeugen. BITTE DEN ARTIKEL LESEN!!!!
wenn überhaupt so ists weitaus einfacher und effizienter: man hat im haus eine heizungsanlage, die bei bedarf eben strom fürs auto produziert.
ausserdem: ich möcht nicht wissen wie lang ein motor lebt wenn man tatsächlich einen 0815 heizungskreislauf direkt mit dem kühlkreislauf koppelt. recht schnell wären da alle feineren kühlkanäle verlegt, wenn ich mir das graue, schlatzige heizungswasser anschaue welches durch die heizkörper fliesst, von porblemen wie luftblasen im kühlkreislauf ganz zu schweigen, etc etc.
Hier nun mit Auto + Batterie dran.
Funktioniert schon aus folgenden Gründen nicht gut:
1.) Ein PKW-Motor schafft bei Volllast 1000 h, bei Teillast 4000 h, das Jahr hat 8766 Stunden.
Da muss man schon in die Klasse LKW- oder besser gleich Schiffsmotoren oder angepasste Sondermotoren. Geht sicher, wird teuer + schwerer.
2.) Die steuerliche Lage wäre interessant, da fällt Mineralölsteuer an - der Staat würde darauf verzichten ?
3.) Ein konventionelles Auto gibt nur ca. 1/3 der Abwärme über das Kühlwasser ab
4.) Eine Abgasanlage im Haus ist nicht trivial
5.) Die Lärmprobleme sind auch nicht trivial.
6.) Die Brandschutzprobleme sind zu berücksichtigen.
Da kommt dann unten kaum mehr heraus als bei der direkten Verheizung.
eine normale heizanlage kann dadurch auch nicht ersetzt werdenund ist zudem effizienter.
und der strom wird im (schlimmstenfalls kalorischen) kraftwerk auch effizienter produziert ,als mit dem range extender
wenn es so weit käme dass reibungswärme entsteht, funkrioniet die "schmierung" nicht mehr, und das wäre nicht nur ungesund, sondern würde auch bedeuten dass es der frau nicht gefällt.
aber die körperwärme, die dabei extra produziert wird könnte man zum heizen verwenden
entweder ein paar korpuliernende paare in der wohnung, oder noch besser man korpuliert selbst damit einem nicht kalt wird
Wenn eine Batterie schnell geladen wird, hat sie zB 300° C. Bei 20 ° C geht's ihr so richtig gut und freut ihre Lebensdauer. Also transportiert die Wasserkühlung die Wärme in den Pufferspeicher oder Warmwasserboiler. Das kann durchaus Sinn machen - da und dort, ab und zu.
Ob dieses Konzept passt, kann immer nur im Einzefall beauntwortrt werden: ZB Autoflotte eines Gewerbebetriebes, der seine Lagerhalle temperiert,weil alle Elektro-Kleintransporter nachts Strom tanken werden.
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