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Wien - Im Vorfeld des Asylgipfels zwischen Bund und Ländern in der kommenden Woche hat sich am Freitag Caritas-Präsident Franz Küberl mit Forderungen zu Wort gemeldet. Es brauche mehr Grundversorgungsquartiere und insbesondere adäquate Unterbringungs- und Betreuungsmöglichkeiten für unbegleitete minderjährige Asylsuchende, hielt Küberl in einer Aussendung fest. Nachbesserungen seien auch bei der Finanzierung notwendig.
Das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen sei mit 1.400 Flüchtlingen "dramatisch überbelegt", nur zwei von neun Bundesländern würden die 2004 zwischen Bund und Ländern vereinbarten Unterbringungsquoten erfüllen. Die Caritas fordert daher zusätzliche Quartiere, insbesondere auch solche, in denen Minderjährige betreut werden können. "Dramatisch ist die Lage vor allem für besonders schutzbedürftige Menschen, wie Kinder und Jugendliche. Sie leben seit Monaten in völlig überbelegten Zimmern, ohne Zugang zu Schulbildung und dringend notwendiger sozialpädagogischer und psychologischer Betreuung. Das Kindeswohl muss im Vordergrund stehen", appellierte Küberl.
Als Problem sieht er auch die unzureichende Finanzierung der Grundversorgung. Im Sommer sei zwar eine geringfügige Erhöhung vereinbart worden, umgesetzt sei sie aber noch nicht, kritisierte die Caritas. Als Folge des Geldmangels würden die Asylwerber häufig in baufällige Gebäude abgeschoben werden, wo sie Monate bis Jahre ihr Dasein fristen - ohne ausreichenden Zugang zu Bildung, Arbeit und Rechtsberatung. Sich selbst versorgende Flüchtlinge erhielten monatlich derzeit 290 Euro für Verpflegung und Miete, auch das sei zu wenig, so Küberl. Asylwerbern nach sechs Monaten Zugang zum Arbeitsmarkt zu gewähren, könnte dem entgegenwirken, glaubt die Caritas. (APA, 19.10.2012)
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Es gibt ja so Organisationen, die Asylwerbern in Österreich helfen (auch mit Mentorenprogrammen, o.ä.)
Welche Organisationen machen das und kann man sich die Asylwerber selber aussuchen? Will nämlich Paschto lernen, und da kann ich nur Afghanen brauchen!
bei derer versorgung bzw. sicherheit in der zukunft.
immer kinder vorzuschieben, da würde es schon genügen bei den einheimischen diese in die pflicht zu nehmen, diese zu unterstützen.
da versagt die politik wenn immer mehr menschen working poor snd oder arbeitslos gewaltig.
zuerst gehört das eigene volk gestärkt bzw. die ansässigen bevor neue löcher aufgerissen werden.
bei uns werden familien in die armut geschickt, weil die gesetze versagen bzw. lieber bauunternehmen energieversorger und genossenschaften unterstützt werden als die bürger.
ich schäme mich für diese mentalität der caritas!
die städtischen/halbstädtischen in wels
ewerk wels - welser heimstätte, lawog, linz usw. kommt darauf an, wer um almosen anfragt!
jedoch das wirkliche problem, wird damit nicht gelöst, warum die menschen zur caritas gehen und um almosen fragen müssen bzw. ihre miete oder strom nicht mehr zahlen können / nichts zum leben haben! entmündigung
liegt an den sozialgesetzen der spö bzw. wie diese mit diesen menschen umgehen!
jedoch um wirklich auf die beine zu kommen oder dir selber was anständiges zulegen kannst wie kühlschrank, e-herd habens kein geld!
da spielt sich die eine öffentliche hand in die andere öffentliche hand, jedoch von der armut bringens damit keinen weg!
weils die symptome nicht ergründen, sondern nur verwalten!
Wenn ein Mindestpensionist, der die Heizkosten oder Stromkosten nicht zahlen kann, Geld von wem auch immer bekommt, damit er zahlen kann und eine warme Wohnung hat, dann wird Ihrer Ansicht nach nicht ihm geholfen, sondern dem Brennstofflieferanten und dem E-Werk?
Kann man so sehen, ja, aber was ist die Alternative?
Im Finstern sitzen lassen, damit das E-Werk kein Geschäft macht?
http://www.asyl.at/projekte/... le_web.pdf
Dann könnten Sie sich selbst davon überzeugen, wie die Situation tatsächlich ist. Vielleicht beschließen Sie danach sogar, selbst Pate zu werden und einem konkreten jungen Menschen konkret zu helfen.
tut was es kann. Wie man sieht, gibt es sehr wohl eine Art freiwilligen Unterricht und Beschäftigung.
http://www.krone.at/Immer_meh... ory-338106
wäre mal, wie viel die Betreuung und Versorgung eines minderjährigen unbegleiteten Asylwerbers derzeit kostet, bzw. eines unter 14-jährigen.
Welche Kosten entstehen bei der Grundversorgung, bei der Jugendwohlfahrt, bei den Krankenkassen, in den Schulen, etc?
Die Caritas fordert mehr Geld für ihre Heime, nona.
So schlecht dürfte es den Kinderflüchtlingen nicht gehen, in den Heimen wird kräftig gefeiert.
http://www.regionews.at/newsdetai... sser-43785
http://www.nachrichten.at/oberoeste... 104,955070
einen facebookbetreuer sollte die caritas auch noch fordern! kann ja nicht sein, dass da die armen flüchtlinge partyfotos mit den falschen sicherheitseinstelllungen online stellen!
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