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Wien - Ein 24-jähriger Mann hat am Mittwoch eine junge Frau und ihr zweijähriges Kind entführt und in einer Wiener Wohnung festgehalten. Der Verdächtige wollte damit Geld erpressen. Wie die Polizei am späten Donnerstagabend mitteilte, wurde die Mutter auch misshandelt, der Mann drohte außerdem, ihre Tochter umzubringen. Letztlich wurde der Verdächtige dank der Geistesgegenwart von Bekannten der Frau festgenommen.
Der 24-Jährige hatte die junge Frau und ihr Kleinkind am Dienstag von Bulgarien nach Wien gebracht. Hier angekommen, verlangte er plötzlich mehr Geld, als bei der Abfahrt vereinbart worden war und behielt die Reisepässe ein. Die Frau machte mit dem Mann aus, sich am nächsten Tag in Ottakring zu treffen und dort die verlangten 100 Euro extra gegen die Pässe einzutauschen.
Am Mittwoch erschien die Mutter mit ihrer Tochter gegen 13.00 Uhr am Übergabeort. Der 24-Jährige zwang die beiden, in seinen Wagen einzusteigen, und brachte sie in eine Wohnung. Dort schlug er die Frau immer wieder und drohte ihr, sie in die Prostitution zu zwingen. Er drohte auch, das Kind umzubringen und wollte, dass sie ihm weitere 1.000 Euro besorgt.
Die junge Frau rief in Wien lebende Bekannte an und erzählte ihnen, was ihr passiert war. Die Freunde versprachen ihr, das Geld zu besorgen, und machten einen Übergabetreffpunkt mit ihrem Peiniger aus. Beim Treffpunkt gegen 18.00 Uhr erschienen aber Beamte des Landeskriminalamtes.
Die Bekannten der Frau hatten die Polizei verständigt, die Ermittler den Treffpunkt überwacht. Als der 24-Jährige mit seinen Opfern erschien, wurde er festgenommen. Die Mutter und ihre zweijährige Tochter waren wohlauf. (APA, 19.10.2012)
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Offenbar hatte der Täter eine Fahrgemeinschaft von Bulgarien nach Österreich angeboten und die Fahrt war schon bei Fahrtantritt bezahlt worden.
In Wien wurden dann die anderen Mitfahrer abgesetzt und von der junge Mutter mit Kind (die angeblich ihren Bruder besuchen wollte) noch mehr Geld verlangt.
Rest: siehe Artikel.
Der Täter sollte gesiebte Luft in Bulgarien atmen und zwar für lange Zeit. Na ja, man wird ja wohl noch träumen dürfen...
wollen sie ihr den rückflug zahlen? nimmt sie sicher gerne an, wenn sie mit dem betteln für diese woche fertig ist, das ist schneller und bequemer.
tipp: kaufens ihr gleich ein hin- und rückflugticket, das ist billiger als one-way, und dann kann sie sich die mitfahrertour mal sparen auf dem weg zur arbeit.
wie man merkt nicht immer.
Als junge Frau würd ich mir sowas dreimal überlegen.
Und vor allem käm ich nicht auf die Idee, dem Lenker des Wagens meinen Pass auszuhändigen. Hätte jedenfalls noch nicht gehört, dass, wenn ich nach Dänemark, meinem driver meine Ausweise übergeben muss.
und das geht nun gar nicht.
Alleine schon so "hinterfotzige" Fragen, wie
warum die hier sind
in welcher Beziehung die zueinander standen,
der Umstand, dass es schon einige Bekannte hier gibt (die zum Glück geholfen haben)
welche Mittel die junge Frau hat, ihr Leben hier zu fristen (ca. 20jährige mit 2 jährigem Kind, Sprachkenntnisse und Ausbildung unbekannt)
Aber das wäre Qualitätsjournalismus und das dürfen Sie (nicht/schon) erwarten. Bitte ankreuzen nachdem Sie den Artikel gelesen haben
Was ist denn das für ein sonderbarer Artikel? In welcher Beziehung standen die beiden? Warum ist die überhaupt mitgefahren und hat nicht den Bus genommen? Was wollten die beiden hier?
Ohne Herkunft und Hintergründe ist der Bericht nur sinnlos und zwingt den Leser geradezu sich etwas zusammenzureimen.
es steht ja alles drin, was den Hergang der Tat betrifft.
Sonderbar sind nur Ihre Fragen...
"Warum ist die überhaupt mitgefahren und hat nicht den Bus genommen?"
Jawoll, warum ist sie nicht geschwommen, die Donau ist doch nahe.
Vielleicht hat sie den Bus verpasst? Oder vielleicht fährt ein PKW mit 2 Erwachsenen und einem Kind schneller als ein Bus voller Menschen? Bequemer ist es allemal!
"Was wollten die beiden hier?"
Ja, was geht Sie das an? Was wollen Sie hier?
Sie also fühlen sich mit einer Anzahl von Grünstrichern "gezwungen..sich etwas zusammenzureimen". Haben Sie öfter solche Zwangsgefühle? Oder nur, wenn Sie einen Artikel überfliegen, in dem Ausländer erwähnt werden?
"Seltsame Machenschaften..." - Ihr Posting? Ja!
Eine Frau mit Kleinkind, die mit einer Mitfahrgelegenheit - weil billiger - von Bulgarien nach Österreich kommt, den Pass beim Fahrer abgibt - die will ganz sicher hier als Touristin sich einen netten Urlaub machen. Dafür hat sie hier auch schon eine Menge Verwandte...
... aber nein, es kann nicht sein, was nicht sein darf, wenn man das gute - ideologie - brettl vorm hirn hat.
Na vielleicht macht sie halt irgendeine Schwarz-Drecksarbeit, für die Sie und Ich uns zu gut sind, aber was geht Sie das an? Macht sie das zu einem Menschen, ders eher "verdient" hat, verprügelt zu sein oder was? Und was berechtigt Sie dazu, über andere Menschen einfach so zu urteilen?
es gibt also nicht verschiedene soziale und kulturelle Gruppen, mit sehr spezifischen Verhaltensweisen?
Ich bekenne mich zum Schubladendenken: ich habe zu Begriffen wie Gulasch, Katze, Tanne und Klavier ganz bestimmte, schubladenhafte Assoziationen, die mit den realen Erscheinungen dieser Dinge überhaupt nicht übereinstimmen müssen.
das Aufenthaltsrecht verwehrt werden, wenn es Gründe (z.B. Vorstrafen) gibt, die eine Ausweisung rechtfertigen.
Hier jammert einer deshalb rum:
http://www.info4alien.de/cgi-bin/f... 1347730705
Was glauben sie, wie viele EU-Bürger mit Aufenthaltsverbot es in Wien gibt? Wird oft verhängt, wenn einer wegen eines entsprechenden Strafrechtsdeliktes einsitzt. Die werden dann nachher in manchen Fällen zig Male von der Polizei irgendwo aufgegriffen. Manchmal gehen sie in Schubhaft und werden über die Grenze gebracht, wo sie am Bahnhof auf den gegenüberliegenden Bahnsteig gehen und zurück fahren. Eine Ausweisung ist nur ein Formalakt, der bestimmte Menschen kaum beeindruckt und auch kaum einschränkt.
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