Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 750x1181Die Eintagsfliege Borinquena parva mit dem kleinen Springschwanz am rechten Flügel in dominikanischem Bernstein aus dem Miozän.
San Francisco - Vor etwa 16 Millionen Jahren nutzte ein Springschwanz eine Eintagsfliege als Transportmittel - kurz bevor beide von klebrigem Baumharz eingeschlossen und als Bernstein konserviert wurden. Das haben britische Forscher entdeckt, als sie ein Stück Bernstein in einem Computertomografen untersuchten. Der Stein stammt aus der Dominikanischen Republik.
Der Springschwanz, ein kleines, flohähnliches Tier, klammert sich an den Rücken der Eintagsfliege, wie die Aufnahmen zeigten. Es sei das erste Mal, dass Springschwänze dabei ertappt wurden, wie sie auf geflügelten Insekten reiten, schreiben die Forscher im Fachmagazin "PLoS ONE".
Es sei aber durchaus möglich, dass es derartige "Transporte" auch heute noch gibt, berichten David Penney von der University of Manchester und seine Kollegen. Sie haben über 3.000 Röntgenaufnahmen aus verschiedenen Winkeln von dem Duo im Bernstein angefertigt. Anschließend setzten sie die Bilder zu einer 3D-Rekonstruktion zusammen, die laut den Forschern wie eine Art Schnappschuss der damaligen Vorgänge ist: Der Springschwanz sitzt in einer Vertiefung am Ansatz des rechten Flügels der Eintagsfliege und hat sich zudem mit einer seiner Antennen am Flügel festgehakt, um nicht herunterzurutschen. (APA, 21.10.2012)
Bengal-Tiger mit weißem Fell sind seit langem nur in Gefangenschaft anzutreffen - Genanalysen belegen, dass Missbildungen der Tiere nichts mit der Mutation zu tun haben
Werden zuckerhaltige Fressfallen eingesetzt, spricht Glucose bei den Insekten nach einigen Jahren Bitterrezeptoren an
In Böden heimischer Naturwälder findet sich eine tausendfache Vielfalt an Kleinstlebewesen - Bakterien und Pilze könnten auch für technische Anwendungen nutzbar gemacht werden
Maßnahme Spaniens zeigt offenbar Wirkung
US-Forscher untersuchten Fossilien auf Muskelansätze und schlossen aus diesen auf die bevorzugten Bewegungen der Tiere
Zum Tauchen optimierte Flügel verursachen in der Luft hohen Energieaufwand
Boku-Studie: Würmer im Boden und Artenvielfalt senken Schäden durch Schnecken um bis zu 60 Prozent
US-Forscher entdecken neue Prinzipien der Fortbewegung in Tunnelsystemen
Während sie anderswo gefährdet sind, gibt es in den Reservaten Südafrikas zu viele Elefanten - Mittlerweile hat man den Kühen bereits die Verhütung verordnet
Aktuelle Daten zeigen: Worst-Case-Szenarien bei der Erderwärmung in diesem Jahrhundert eher unwahrscheinlich
Sender hat keinen Empfang, vermutlich bewegt sich "Herwig" derzeit in einem Funkloch
Mit dem schnelleren Verfahren lässt sich der genaue Familienstammbaum der Zellen auf einfache Weise rekonstruieren
Knochen waren ein Jahrhundert lang verkannt worden - nun als neue Art identifziert
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Forscher wollten feststellen, ob Regionen mit bedrohten und besonders schützenswerten Populationen auch ausreichend unter Schutz stehen
Die acht eigentlichen Mitgliedsländer nehmen sich der Ölverschmutzungen im Norden an
Moskitos, die keine Plasmodien in sich tragen, lässt der Geruch von Menschen dagegen eher kalt
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Indirekter Effekt: Grizzlybären verschmähen neue Fischart und konzentrieren sich verstärkt auf junge Wapitis - Dies könnte gesamtes Nahrungsnetz verändern
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Pumpende Bewegungen verschaffen den Straußenkorallen entscheidenden Vorteil gegenüber den gefährdeten Steinkorallen
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Der Soufrière Hills auf Montserrat brach 1995 nach 300-jähriger Ruhephase aus und kommt seitdem nicht mehr zur Ruhe
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
Wiener Verhaltensforscher untersuchten Untreue und Vaterschaft beim Teichrohrsänger
Eintagsfliegen (Ordnung Ephemeroptera) sind keine Fliegen (Ordnung Diptera), genauso wie die englischen butterflies ebenfalls keine Fliegen sind. Eintagsfliegen sind eine primitive (alte) Insektengruppe, die in Bezug auf Biologie, Morphologie oder Verhalten wenig mit Fliegen gemeinsam hat.
Hoplla, da hab ich rot statt grün vergeben.
An derStandard.at:
es wäre sehr hilfreich, wenn man seine Bewertung ändern könnte. Denn manchmal klickt man irrtümlich auf eine falsche Bewertung, oder man ändert seine Meinung (auch das sollte sein dürfen).
1. Bei einer Wahl geht es um eine wichtige Entscheidung. Bei den Stricherln geht es um ...?
2. Ja, auch bei einer Nationalratswahl zum Beispiel wird es den Ausgang normalerweise nicht spürbar beeinflussen, wenn ich versehentlich mein Kreuz an der falschen Stelle mache. Das geht in der Masse unter. Und haben Sie da schon einmal gefordert, Ihre Stimme nachträglich korrigieren zu können?
Sie haben offenbar nur den letzten Satz meines Postings wahrgenommen und meinen daher, ich hätte etwas übersehen.
Hier wie dort hat eine einzelne Stimme kein großes Gewicht.
Hier wie dort kann man einen Fehler nicht korrigieren, obwohl es bei Wahlen immerhin doch um etwas mehr geht als bei den Stricherln in diesem Forum.
Ich bleibe dabei: Wenn man einmal versehentlich ein falsches Stricherl vergibt, ist das völlig belanglos. Wer die Stricherl so ernst nimmt, dass man ihn beruhigen muss, "Bitte entschuldigen sie vielmals. Ich wollte ihnen ein grünes Stricherl geben und habe ihnen durch meine Schuld, durch meine große Schuld ein rotes gegeben. Ich hoffe, es hat ihnen nicht zu viel Pein gemacht!", dem ist nicht zu helfen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.