Streit um verschwundene Klimt- und Schiele-Bilder

Stadt Linz wird in Berufung gehen

Linz - Im Rechtsstreit um drei verschwundene Bilder von Gustav Klimt und Egon Schiele wird die Stadt Linz in Berufung gehen. Das hat der Gemeinderat Donnerstagnachmittag einstimmig beschlossen.

Wie berichtet, war die Stadt vom Landesgericht Linz dazu verurteilt worden, die Erben der ursprünglichen Eigentümerin zu entschädigen. Die Bilder waren 1951 an die Neue Galerie der Stadt verliehen worden und sind später verschwunden - bis heute. (red, DER STANDARD, 19.10.2012)

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