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Miskolc/Zagreb - Manche hatten die blau-grüne Roma-Flagge mit dem roten Speichenrad, dem Chakra in der Hand. Andere riefen: "Wir sind hier zu Hause!" Am Ende der Demonstration, die am Mittwoch von einigen Roma-Organisationen in der ostungarischen Stadt Miskolc organisiert worden war und an der etwa 700 Leute teilnahmen, sangen alle Roma ganz patriotisch die ungarische Nationalhymne.
Es war nicht die erste Demonstration von Roma gegen den Aufmarsch der rechtsextremen Jobbik, aber es war die erste, die so gut organisiert war und bei der so viele verschiedene Gruppen zusammenarbeiteten. Als kurze Zeit später etwa 1500 Jobbik-Anhänger in Miskolc auf die Straße gingen, wichen die Roma in ein anderes Stadtviertel aus. Unter den Jobbik-Anhängern marschierten auch einige in den verbotenen Uniformen der Ungarischen Garde. Die Jobbik-Redner kündigten an, die "Zigeunerkriminalität" in der Stadt zu beenden, falls sie in die Regierung kommen würden.
Die Polizei verhielt sich laut Aussagen von Vertretern von zivilgesellschaftlichen Organisationen äußerst professionell. Es waren diesmal auch ausreichend Polizisten zum Schutz der Roma gekommen. Das war in der Vergangenheit in Ungarn nicht immer der Fall. Als etwa am 5. August Jobbik-Leute in Devecser aufmarschierte, flogen Steine in die Romasiedlung. Es gab Zusammenstöße. Die Lage eskalierte.
"Die Reaktion der Polizei ist von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich", sagt Marton Udvari, ein Anwalt von der Organisation Neki, die sich für Verteidigung von Minderheitenrechten einsetzt, zum STANDARD. "Miskolc war ein gutes Beispiel." Aber auch die Kooperation der Roma hat eine neue Qualität erreicht. "Manchmal haben die unterschiedlichen Gemeinschaften Probleme miteinander. Aber jetzt haben sie es geschafft, gemeinsam eine Demo zu organisieren." Dies sei auch eine Reaktion auf die vermehrten Aufmärsche der Jobbik, glaubt Udvari.
Die Idee, eine Roma-Garde als Antwort auf die Bedrohung durch die Ungarische Garde zu gründen, fand bei der Mehrheit der Roma keinen positiven Anklang. Ferenc Bago, genannt Colonel Daflics, der vor wenigen Wochen ankündigte, an der Spitze der Garde zu stehen, ist mittlerweile ins Ausland geflüchtet. In Internetforen war er mit dem Tod bedroht worden. Bago hat Angst, nach Ungarn zurückzukehren. "Ich fühle mich bedroht, die Nazis suchen mich", sagt er am Telefon zum STANDARD.
Die Roma-Garde sei ohnehin falsch verstanden worden. Man hätte keineswegs eine bewaffnete paramilitärische Organisation gründen, sondern sich nur gegen die Bedrohung organisieren wollen. "Viele Leute haben zu mir gesagt, Kapitän, wir haben Angst, wir brauchen mehr Sicherheit. Wir wollten mit Sicherheit keinen Krieg machen", so Bago, der Anfang September in Pecs kurzfristig festgenommen worden war. (Adelheid Wölfl, DER STANDARD, 19.10.2012)
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Fahren Sie einmal nach NRW (BRD) , und nach Duisburg, dort erleben Sie Roma Kultur "Vom Feinsten" ! Oder noch besser: " Lesen Sie den Report der NRZ vom 3.Oktober 2012 , das ist eine ganze Zeitungsseite, dazu braucht man keinen weiteren Kommentar !
Hätten wir das nicht schon alles gehabt
damals
Und wieder kämpft ein Europeische Volk
um seine existenzberechtigung im eigenen Staat,und das noch jetzt im 21 jahrundert nach dem Jesus wo wir längst nach dem leben auf dem Mars suchen
aber was ist mit Leben in uns selbst ?
Leben wir noch oder sind wir längst innerlich Tot ?
Gibts da in uns welche Chemische reaktionen die auf ein Bakterium andeuten,
ausser Sturm die im Zucker umgewandelt wird.
Wir machen uns auch mehr gedanken wan der neuerste I-Pod kommt als ob auf die andere seite von Neuesidler See Progrome statfinden.
Auf die suche nach Inteligentem Leben im Weltall,übersehen wir von Lauten Bäümen dem Wald oder doch nicht ?
Sorry, aber Sie verrennen sich hier gewaltig.
In welcher Regierungszeit fanden in Budapest regelmäßig „blood and honour“ Aufmärsche statt?
erraten! i.d. Zeit v soz-lib Regierungen
In welcher Zeit wurde die Jobbik gegründet?
Sie wissen es.
Welche Perspektiven wurden den Roma in der soz-lib Zeit angeboten?
ein Leben von 100EUR Sozialhilfe
Welche Perspektiven wurden den Roma Kindern angeboten?
Sie durften von der Schule unentschuldigt fernbleiben.
Und was ist mit Deutschland, wo eine Partei wie NPD existiert?
Aber so einfach ist die Geschichte auch nicht.
Man weiß, dass viele V-Leute in NPD eingeschleust wurden
Wir wissen nicht welche Aktionen von V-Leuten und welche von diesen verwirrten NPD-Anhängern ausgingen
nach ihrem posting drängt sich mir die frage auf:
handelt es sich dabei um intelligentes leben?
um zu verstehen, was sie schreiben, reicht jedenfalls entweder meine intelligenz (beim verstehen) oder die ihre (beim schreiben) nicht aus
Oder sie sprechen einfach besser lateinisch als deutsch? Also ich geh jetzt einfach mal davon aus dass Deutsch nicht die Muttersprache v mitrovic dejan ist, und mit ein bisl gutem Willen kapier ich dann ganz gut was er meint...
wenns nicht in der Lage sind den (für meinen Geschmack zu pathetischen) Sinn dieses Textes zu entschlüsseln würd ich mir schon sorgen um Ihre Interpretationsfähigkeit machen.
außer natürlich Sie meinten der Ausländer soll erstmal gscheit Deutsch lernen bevor wir mit der Völkerverständigung anfangen, dann sinds entschuldigt...8[
Scheinheilig wie die meisten islamischne Gesellschaften sind machen die Romafrauen dort die Prostituierten, die Roma sind auch dort second class Moslems aber es stimmt dass der Islam generell besser mit ethnischne Gruppen umgeht aber soziale Differenzen gibts genau so.
Alles was im Islam verboten ist läuft in der Regel hinter den hohen Mauern der privat Villen ab deshalb sind sie so schön hoch.
Der Konflikt zwischen Sunniten und Shiiten ist so alt wie der Islam selbst, er beginnt mit dem Tod des Propheten Muhammed (möge er in Frieden ruhen).
Wer an die Familie des Propheten und den Koran glaubt ist auf der shiitischen Seite (die Shiiten sind eigentlich nur ein Teil dieser Fraktion).
Alle anderen haben sich aus wirtschaftlichen, macht-politischen und sonstigen Gründen zu einer zweiten Fraktion zusammengetan (den Sunniten und ihren Gemeinden).
Dann gabs noch die Aussenseiter (die Hariciten), diese sind kläglich an ihren Mordoperationen gescheitert, und sind regelrecht ausgestorben.
Sklaverei an sich hat noch nichts mit rassismus zu tun. Horaz z.b. stammte von sklaven ab. Es war erst Napoleon der die letzten europ. Sklaven in Algier befreite. Millionen weisser sklaven wurden von berbern, arabern, tuareg oder tararen weiterverkauft.
Es ist bezeichnend und typisch klischeehaft, dass sie gerade von schwarzen sklaven sprechen. Denn genauso wurden millionen weisse von den muslimen versklavt. Vor allem im Mittelmeer und auf der krim. Durch den Niedergang der afrikanischen Staaten um1600 wurden die diesbezueglichen Unternehmungen dort jedoch bedeutend vereinfacht. Weisse Sklaven wurden mitunter bis nach benin oder ins ashante land verkauft. Vertrugen aber das tropische Klima nicht und starben meist rasch, weshalb sich keine groesseren mengen weisser sklaven in westafrika
sammelten.
man muss sich schon entscheiden:
entweder die gesamte idee dass es rassen gibt und die im grunde weltweit bekannten attribute dieser gruppen sind nur deshalb entstanden um sklaverei im nachhinein zu rechtfertigen, bzw. die ungleichgewichte die durch machtverhaeltnisse entstehen zu erklaeren
-oder-
alle gruppen wurden gleichermaßen verklavt, dann bleibt aber die frage warum weltweit bei gleichen bedingungen unterschiedlichen gruppen unterschiedliche attribute zugerechnet werden
Die europ. Kolonialmächte, die ab dem 17.jh. die Welt dominierten, sollten ab diesem Zeitpunk fuer die naechsten Jahrhunderte auch massgebend die ideologische Oberhoheit erlangen. Europäer hatten jedoch keine muslimischen Sklaven und mit dem Fall Konstantinopels war der Sklavenmarkt der Krim unzugänglich geworden. Die amerikanischen Ureinwohner starben in Massen an der Influenza. Blieben nur mehr die option Sklaven sus Afrika zu importieren.
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