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Wien - Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) hat die Ankündigung mehrerer Universitäten, trotz des vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingeleiteten Verordnungsprüfungsverfahrens auch im kommenden Sommersemester im Eigenregie Studiengebühren einzuheben, als "fahrlässig" verurteilt. "Es ist an der Zeit, dass das Ministerium seinen Fehler eingesteht und die Universitäten auffordert, nicht mehr im rechtlichen Graubereich zu agieren", so Generalsekretär Peter Grabuschnig (Fraktion Engagierter Studierender, FEST) am Donnerstag in einer Aussendung.
Sollte der VfGH die autonome Einhebung für rechtswidrig erklären, sei unklar, ob die Unis die Gebühren durch das Ministerium zurückerstattet bekommen und ob die Studenten die unrechtmäßig eingehobenen Gebühren von den Unis zurückerhalten (APA, 19.10.2012)
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Selbst dann noch unter Niveau vieler europäischer Länder - Studiengebühren in Höhe von 1.300 Euro pro Semester nötig, um EU-Schnitt zu halten
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Die Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in der Debatte
Was soll daran unklar sein, dass zu unrecht erhobene Gebühren zurückzuerstatten sind??
Die Unis haben ja damit argumentiert, dass sie diese Beträge sowieso rückstellen müssen bis eine Entscheidung vorliegt.
Außerdem sind streng genommen auch Zinsen für den Zeitraum aufzuschlagen, auch wenn es wenige sind, es ist eine Sache der Fairnes und des Anstandes
Da wird noch ewig rumgeieirt und rumgeraunzt. Sowohl die ÖVP als auch die SPÖ haben sich zu stark festgelegt und wollen jetzt natürlich keine Kompromisse eingehen da es dann wieder heißt die andere Partei hat sich durchgesetzt. Klingt lächerlich, ist aber so.. Die Abschaffung durch Rot-Blau-Grün hat das natürlich verschärft. Wobei hätte eine große Koalition die 350 Euro eingeführt würds das Theater wohl gar nicht geben..
Die eine Seite will unbedingt (ob sinnvoll oder nicht) irgendwelche Gebühren einführen und die andere Seite tut so als wäre jegliche Gebühr das Ende des Sozialstaates *G* Das die Bibliotheken ein Witz sind und idR nicht mal Grundlagenbücher direkt von Verlagen gekauft werden interessiert niemanden.
welche die Einführung von Studiengebühren fordern,
sitzen auf unnötigen Funktionärsposten, welche kein Schwein braucht.
Nur eine kleine Überlegung:
WARUM sind bis heute die Kosten der NEUN absolut UNNÖTIGEN Landesregierungen nicht bekannt (Personalaufwand)?
Also, die Überlegung ist echt eine Schweinerei..
Hauptsache diese SCHWARZEN Politiker sitzen gut auf ihren gut dotierten Posten, aber für Studierende soziale Hürden einbauen (über Gebühren) wollen.
Das ist moralisch letztklassig!!
Die Tochter des Eisenbahners, der Sohn der Billa-Verkäuferin haben das gleiche RECHT zu studieren, wie die Kinder der steirischen Grossgrundbesitzer!!!
Angekommen?
Ja, und was brauch ich wohl mehr? Flyer, Demonstrationen und Feministische Überfeministen (und ja, ich bin selbst eine Frau) oder genügend Professoren, Studienmaterialien, Bücher, Tutorien und so weiter? Ja ich weiß...die 15 € sind definitiv besser angelegt.
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