ÖH findet Studiengebühren-Pläne der Unis fahrlässig

18. Oktober 2012, 16:46

Töchterle soll Unis auffordern, "nicht mehr im rechtlichen Graubereich zu agieren"

Wien - Die Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH) hat die Ankündigung mehrerer Universitäten, trotz des vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) eingeleiteten Verordnungsprüfungsverfahrens auch im kommenden Sommersemester im Eigenregie Studiengebühren einzuheben, als "fahrlässig" verurteilt. "Es ist an der Zeit, dass das Ministerium seinen Fehler eingesteht und die Universitäten auffordert, nicht mehr im rechtlichen Graubereich zu agieren", so Generalsekretär Peter Grabuschnig (Fraktion Engagierter Studierender, FEST) am Donnerstag in einer Aussendung.

Sollte der VfGH die autonome Einhebung für rechtswidrig erklären, sei unklar, ob die Unis die Gebühren durch das Ministerium zurückerstattet bekommen und ob die Studenten die unrechtmäßig eingehobenen Gebühren von den Unis zurückerhalten (APA, 19.10.2012)

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Rückerstattung

Was soll daran unklar sein, dass zu unrecht erhobene Gebühren zurückzuerstatten sind??
Die Unis haben ja damit argumentiert, dass sie diese Beträge sowieso rückstellen müssen bis eine Entscheidung vorliegt.
Außerdem sind streng genommen auch Zinsen für den Zeitraum aufzuschlagen, auch wenn es wenige sind, es ist eine Sache der Fairnes und des Anstandes

Ob Studiengebühren sinnvoll sind liegt im Auge des Betrachters...

Diese Herum-Eierei um das Thema von Seiten der zuständigen Politiker ist aber nur noch lächerlich.

Oiso entweder oder, jo oda na.

Da wird noch ewig rumgeieirt und rumgeraunzt. Sowohl die ÖVP als auch die SPÖ haben sich zu stark festgelegt und wollen jetzt natürlich keine Kompromisse eingehen da es dann wieder heißt die andere Partei hat sich durchgesetzt. Klingt lächerlich, ist aber so.. Die Abschaffung durch Rot-Blau-Grün hat das natürlich verschärft. Wobei hätte eine große Koalition die 350 Euro eingeführt würds das Theater wohl gar nicht geben..

Die eine Seite will unbedingt (ob sinnvoll oder nicht) irgendwelche Gebühren einführen und die andere Seite tut so als wäre jegliche Gebühr das Ende des Sozialstaates *G* Das die Bibliotheken ein Witz sind und idR nicht mal Grundlagenbücher direkt von Verlagen gekauft werden interessiert niemanden.

Töchterle will nicht, dass Arbeiterkinder studieren. Daher Töchterle Tschüss.

Die gleichen Politiker,

welche die Einführung von Studiengebühren fordern,

sitzen auf unnötigen Funktionärsposten, welche kein Schwein braucht.

Nur eine kleine Überlegung:

WARUM sind bis heute die Kosten der NEUN absolut UNNÖTIGEN Landesregierungen nicht bekannt (Personalaufwand)?

Also, die Überlegung ist echt eine Schweinerei..

Hauptsache diese SCHWARZEN Politiker sitzen gut auf ihren gut dotierten Posten, aber für Studierende soziale Hürden einbauen (über Gebühren) wollen.

Das ist moralisch letztklassig!!

Die Tochter des Eisenbahners, der Sohn der Billa-Verkäuferin haben das gleiche RECHT zu studieren, wie die Kinder der steirischen Grossgrundbesitzer!!!

Angekommen?

Hauptsache die ÖH erhält ihren Betrag jedes Semester...

heisse 3,75 Euro pro Semester.
dafür gibts Beratung, Hilfe, politische Vertretung und vieles mehr.

was gibts für die Studiengebühren? kauft man damit Zugangsregeln oder Beschreänkungen.

das geseier wegen dem öh beitrag ist unerträglich...

ich studiere um mich eine gute Ausbildung zu bekommen und nicht um "Mitglied" der ÖH zu sein

schauen sie mal unter softskills und soziale kompetenz nach...

15 Euro vs. 350 Euro.

Nothing else to say.

Ja, und was brauch ich wohl mehr? Flyer, Demonstrationen und Feministische Überfeministen (und ja, ich bin selbst eine Frau) oder genügend Professoren, Studienmaterialien, Bücher, Tutorien und so weiter? Ja ich weiß...die 15 € sind definitiv besser angelegt.

komplettes studium und bildung/ausbildung auf zumindest weitestgehend universitärem niveau vs. linkes kasperltheater

nothing else to say

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