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Der umtriebige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg mischt sich drei Wochen vor der Entscheidung um das Weiße Haus in den US-Wahlkampf ein. Einem Bericht der "New York Times" zufolge rief Bloomberg eine sogenannte Super PAC ins Leben, ein Political Action Committee, das einzelnen Kandidaten beider Parteien finanzielle Unterstützung zukommen lässt. Wohlgemerkt: Präsident Barack Obama und dessen Konkurrent Mitt Romney kommen nicht in den Genuss von Bloombergs Geld.
Zehn bis 15 Millionen Dollar seines Privatvermögens will der Milliardär, ein eingetragener Unabhängiger, in den Wahlkampf auf Lokal-, Staats- und Kongressebene investieren. Im Fokus von Bloombergs Avancen: Gleichstellung der Homosexuellen-Ehe, schärfere Waffengesetze und Reformen im Bildungswesen.
Bloomberg will politische Mitte stärken
Der Bürgermeister, der in den vergangenen Jahren unpopuläre Schritte wie das Verbot übergroßer Softdrinks gesetzt und ein umstrittenes "Community Center" für Muslime nahe dem Ground Zero durchgeboxt hat, hofft demnach laut dem Artikel auf eine Stärkung der politischen Mitte.
So gehört eine Senatorin aus Kalifornien, die einen in Sachen Waffen liberalen Demokraten zum Gegner hat, zu den Adressaten seiner Super PAC. Bloomberg, der zu den zehn reichsten Amerikanern zählt und dessen Amtszeit 2014 ausläuft, will zudem bei Wahlen zu Schulverwaltungen mitmischen. Dort will er Kandidaten unterstützen, die etwa genaueres Augenmerk auf die Auswahl von Lehrern legen wollen. (red, derStandard.at, 18.10.2012)
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Nach langem (Vor-)Wahlkampf gestand der Republikaner am Dienstag seine Niederlage ein und forderte alle Parteigänger zur Zusammenarbeit im Namen der Vereinigten Staaten von Amerika auf. Für den neuen, alten Führer Obama wollte er beten.
Barack Obama ist der erste schwarze Präsident im Weißen Haus. In den ersten vier Jahren seiner Amtszeit hat sich für die benachteiligten Afroamerikaner aber kaum etwas geändert. Trotzdem haben sie ihn wieder mit großer Mehrheit gewählt
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Im Senat kann sich Präsident Obama nun zwar auf eine etwas breitere demokratische Mehrheit stützen, das Repräsentantenhaus verteidigten die Republikaner allerdings recht deutlich. Enttäuschungen gab es für einige Kandidaten der konservativen Tea Party.
Die interaktive Zeitleiste von derStandard.at zeigt die markantesten Punkte in Barack Obamas Biografie
Drei von vier Wählern sind weiße Amerikaner - Früher waren es mehr als 90 Prozent - Die Republikaner brauchen eine neue Strategie
Von Anfang an war Mitt Romney nur eine Verlegenheitslösung, die Niederlage war absehbar
Liveticker-Nachlese: Mit Obamas Sieg in Ohio war die Niederlage Romneys besiegelt - Das Rennen in Florida ist zwar noch nicht entscheiden, tut aber nichts mehr zur Sache - Romney gestand Niederlage ein
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Nach dem Sieg Barack Obamas bei der Präsidentenwahl herrschte in den USA vielerorts ausgelassene Partystimmung - Eindrücke eines langen Wahlabends
Wer hat wen gewählt? Welche Macht hat der Präsident? Wie funktioniert das politische System der USA?
wär mir auch genug ;-)
obama: oh, nv, pa, mi, wi
romney: va, nc, fl, co, ia, nh
277 - 262, falls ia obama wählt.
obama könnte auch ohne oh gewinnen: dazu braucht er nh, co, ia.
hauptsache ein dem im weißen haus: und wenn er noch so elends schlecht und unfähig ist wie obama...
The Noise Code prohibits excessive sound from the muffler or exhaust of motor vehicles operating on a public right-of-way where the speed limit is 35 mph or less. Excessive sound is:
• Plainly audible at a distance of 150 feet or more from vehicles of less than 10,000 lbs. (cars); and
• Plainly audible at a distance of 200 feet or more from vehicles of more than 10,000 lbs., (trucks); and
• Plainly audible at a distance of 200 feet from a motorcycle.
Nein, das ist zu billig.
Ganz generell sind die USA konservativer als wir in Mitteleuropa. Aber auch dort gibt es liberale Gegenden in Kalifornien, Seattle und Co.
Was ist schon links oder rechts? Wieviel Prozent der Amis sind für die Todesstrafe? Wieviel für ein Abtreibungsverbot?
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