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Neu-Delhi - Der Tigerschutz in Indien hat zu einer Zunahme der Wildkatzen-Population um ein Fünftel der Gesamtzahl geführt, berichtete die Umweltschutzorganisation WWF unter Berufung auf den indischen Umweltminister Jayanti Ntrajan. Mit Unterstützung des Bollywood-Stars Rana Dagubatti will er sich noch stärker für die wild lebenden Tiger einsetzen.
Indien stellte für den Artenschutz bis 2020 auf der UN-Konvention für Artenschutz in der indischen Stadt Haiderabad weitere 40 Millionen Euro in Aussicht. Die indische Tigerschutzbehörde (NTCA), das Globale Tigerforum (GTF) und das indische Artenschutzinstitut (WII) diskutierten dabei die Fortschritte beim Tigerschutz seit dem internationalen Tigergipfel 2010 in St. Petersburg. Damals wurde beschlossen, die Zahl der noch verbleibenden 3.200 wild lebenden Tiger bis zum Jahr 2022 zu verdoppeln. (APA, 21.12.2012)
Indirekter Effekt: Grizzlybären verschmähen neue Fischart und konzentrieren sich verstärkt auf junge Wapitis - Dies könnte gesamtes Nahrungsnetz verändern
500 Millionen Jahre alter Gliederfüßer nach Hollywoodstar benannt
Pumpende Bewegungen verschaffen den Straußenkorallen entscheidenden Vorteil gegenüber den gefährdeten Steinkorallen
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Der Soufrière Hills auf Montserrat brach 1995 nach 300-jähriger Ruhephase aus und kommt seitdem nicht mehr zur Ruhe
Maßnahme soll Regenwäldern zugute kommen
Zwei Drittel des Anstiegs stammt von Eisschilden der Antarktis und Grönlands und dem sich ausdehnenden Meerwasser
Freiburger Forscher untersuchten Proteine, die in einer Bakterienzelle die Struktur des Erbguts sichern
Wiener Verhaltensforscher untersuchten Untreue und Vaterschaft beim Teichrohrsänger
Vorträge, Filmvorführungen, Labor- und Gartenbesichtigungen schon ab Mittwoch in Österreich
Forscher holten aus 2,4 Kilometern Tiefe Wasser aus dem Präkambrium - Nun hoffen sie auf Nachkommen von Mikroben aus der Anfangszeit des Lebens
Symposium über "Synthetische Biologie" am Dienstag in Wien
"Apothekerfrösche", die einst für Schwangerschaftstests verwendet wurden, verbreiteten den tödlichen Chytridpilz global
Tiere wachsen auch dann , wenn CO2-Konzentrationen jenen entsprechen, die wir für das Jahr 2100 erwartet werden
Schaffung von künstlichem Leben ist Ziel der synthetischen Biologie - Ob der Mensch die Natur übertreffen kann und ob ein Durchbruch bevorsteht, diskutierten Experten in Wien
Forscher untersuchen Milliarden Jahre alte geologische Formationen auf der Südhalbkugel
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Gemeinschaftsprojekt von EU, Afrikanischer Union und Welternährungsorganisation
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Forscher weisen auf günstige Eigenschaften alter Sorten hin
Laut Forschern der Vetmeduni Wien steuern die Fettsäuren das Erreichen tiefer Körpertemperaturen und die Bewahrung eines regelmäßigen Herzschlages
Forscher finden Überreste eines kleinwüchsigen Verwandten des Pachycephalosaurus
Ernähren sich die Tiere von am Meer lebender Beute, sammeln sich schnell gefährliche Konzentrationen im Körper an
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