Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Thomas Kralinger und Helmut Brandstätter sind am Dienstag von 11 bis 12 Uhr zu Gast im derStandard.at-Chat.
Beim "Kurier" stehen schwere Änderungen an. Die Maßnahmen reichen von Personalabbau bis hin zur Neuaufstellung von Produktionsprozessen. So sollen Print- und Onlineredaktion verschmelzen, höhere Abopreise sind geplant, am 6. November steht ein Relaunch bevor.
Fragen zur Zukunft der Tageszeitungen beantworten "Kurier"-Geschäftsführer Thomas Kralinger und "Kurier"-Chefredakteur Helmut Brandstätter am Dienstag von 11 bis 12 Uhr im derStandard.at/Etat-Chat. Sollten Sie zu diesem Termin keine Zeit zum Chatten haben, schicken Sie uns vorab ein Mail mit Ihrer Frage an etat@derStandard.at. (red, derStandard.at, 18.10.2012)
G+J-Sprecher Christian Merl: "Ziehen uns sicher nicht zurück"
Artikel der Tageszeitung "Österreich" Anlass für das selbstständige Verfahren
Iris Brüggler wird "Österreich am Sonntag"-Chefredakteurin - Farbmagazin soll ab Juni ausgebaut werden
"Österreich" will laut Geschäftsführer Oliver Voigt zwei Magazine starten
Janina Lebiszczak-Schuster und Christoph Langecker übernehmen Chefredaktion
Der "Kurier" konnte "das letzte Habsburg-Rätsel" lösen und damit zurückschlagen - Dan Brown nichts dagegen
"Genuss Krone", "Business Krone", "Motor Krone Exklusiv" und "Style Krone"
Neben Ida Metzger auch Hermann Sileitsch neu im Team - Michael Bachner wechselt von der Wirtschaft in die Innenpolitik
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin des STANDARD: Qualitätsmedien sind moderne Aufklärer
Er war bisher Leiter der Karriere-Redaktion bei der "Presse"
Emily Bell kritisiert "völlig sexistischen Bericht über Frauen in Machtpositionen"
Nicolas Beytout hat mit "L'Opinion" eine neue, auch gedruckte Tageszeitung auf den Markt gebracht
Positive Bilanz für das Jahr 2012
Unschuldsvermutung nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung
Der 30-Jährige hatte dem Boulevardblatt eine Geschichte über einen Fuchs-Angriff auf ein kleines Mädchen verkauft
Deutsches Fachmedium schürte Gerüchte, Bertelsmann wolle Gruner + Jahr verkaufen
Wolfgang Riedler tritt mit 1. Juli die Nachfolge von Karl Schiessl an
Nachrichtenmagazin berichtet von Stellenabbau und Sparprogramm im Ausmaß von 20 Millionen Euro - Springer-Sprecher nennt Zahlen falsch
Inserateschaltungen "erweckten teilweise den Eindruck einer Imagekampagne des Bundesministers"
Sechs Mal pro Jahr
Schlechtes Geschäft bei Inseraten - Unklarheit über definitive Zahl der Kündigungen
Nadine Nordmann übernimmt nach der Ära Gernandt - Anpassung an neue Mediennutzung
CCS Report gibt Einblick in die Printwelt österreichischer Leser
Zeitungskongress in Wien beschäftigt sich mit der Zukunft von Qualitätsjournalismus
vielleicht kehrt da ja eine wichtige tageszeitung langsam wieder zurueck. gegen den wahn von heute/krone/oe24 koennen sie sich wohl nicht durchsetzen und sonst besteht die medienlandschaft nur noch aus standard und presse ... und das kann ja nicht sein
......und seit Karl Löbl's Relaunche ist der neuerlich geplante Feinschliff anscheinend nur mehr eine Herumwurstelei. Unter Peter Rabl hatte die Zeitung noch Mut und Eier in der Hose. Christian Konrad war möglicherweise ein guter Generalanwalt am Wirtschafts und Banken-Sektor, jedoch im Medienbereich, lies er sich zu oft von Animositäten und persönlichen Schwachheiten in seiner Personalpolitik leiten. Thomas Kralinger wird den Kurs des Dampfers auch nicht mehr wenden können und der Eisberg ist schon in Sichtweite wobei seinem Kapitän Brandstätter, die Uniform anscheinend immer noch wichtiger ist als das Schiff. Jedenfalls nicht die besten Aussichten für die Zukunft.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.