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Joseph Leonard Gordon-Levitt spielte die Hauptrolle in dem Film 50/50 - Freunde fürs (Über)leben.
Obwohl jeder dritte Mensch im Laufe seines Lebens an Krebs erkrankt, erfolgt die Auseinandersetzung mit dieser Volksseuche meist erst dann, wenn man selbst, Angehörige oder Freunde davon betroffen sind. Die Krankheit bringt viele Veränderungen mit sich, verursacht eine Reihe von Ängsten und verlangt nach Bewältigungsstrategien. Ist der Patient gut informiert, ist er eher in der Lage, selbstbestimmt zu agieren, kann im Arztgespräch gezielte Fragen stellen und aktiv an seinem Genesungsprozess teilzunehmen.
Das Internet spielt als Quelle für Informationen im Bereich der Gesundheit und Medizin eine große Rolle. Die Menge an Datenquellen ist jedoch enorm und die Suche nach einer Antwort auf eine detaillierte Frage ist mitunter schwierig oder vergeblich. Außerdem werden Patienten mit zum Teil unvollständigem beziehungsweise unverständlichem Wissen konfrontiert, und es fällt schwer, dieses von relevanten und qualitativ hochwertigen Informationen zu unterscheiden.
derStandard.at hat eine kleine Auswahl an seriösen Webseiten getroffen für Menschen, die das Thema Krebs interessiert oder die davon betroffen sind.
In Österreich lassen 20 Prozent der Frauen mit Brustkrebs-Gen vorbeugend Brüste entfernen
Sowohl mit einem provisorischen Gewebeexpander oder direktem Einsetzen einer Silikonprothese erfolgen. Mit beiden Verfahren gebe es in Österreich gute Erfahrungen, so Experte Rupert Koller
Angelina Jolies Entscheidung, sich die Brüste entfernen zu lassen, sorgt für Kontroversen - Doch wie sieht die Behandlung in Österreich bei erblicher Disposition aus?
Ein Krebswirkstoff aus Österreich soll bösartige Tumore in Schach halten und neue Wege in der Krebstherapie eröffnen
Das Tomosynthese-Gerät ermöglicht im Wiener Hartmannspital die modernste Form der Brustdiagnostik. Ein Selbstversuch
Der US-Onkologe Siddharta Mukherjee hat ein Buch über Krebs geschrieben - Dabei geht er weit über die Krankheit hinaus
Medizinerin Brigitte Hoffmann erklärt, was Frauen in Europa zu Kandidatinnen für Brustkrebs macht
Medizinjournalist Kurt Langbein hat zahlreiche Krebspatienten interviewt - Als Patient hat ihn die Diagnose Prostatakrebs dennoch mit voller Wucht getroffen
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter": Eine berührende Liebesgeschichte zwischen zwei krebskranken Jugendlichen
Aus dem streitbaren Journalisten ist ein Betroffener geworden. Seit vielen Jahren leidet Kurt Langbein an Krebs
Die Theorie, dass Menschen aufgrund ihrer Persönlichkeit dazu neigen, an Krebs zu erkranken, ist ein Mythos
Brusterhaltende OP oder Totalentfernung bei Brustkrebs? Sofortimplantate oder langfristiger Brustaufbau? Mammachirurgin Brigitte Hoffmann klärt Betroffene über die Eingriffe auf
Die Darmspiegelung ist Diagnose und Therapie in einem - "Man muss den Menschen die Angst davor nehmen", sagt Gastroenterologe Christian Madl
Schmerzexperte Günther Bernatzky über das Biopsychosoziale Modell
Mit der Rückkehr in ein "normales" Leben rückt das Thema Sexualität für krebskranke Menschen in den Vordergrund
"Wir können bei 95 Prozent aller Krebspatienten den Schmerz so weit lindern, dass das Leben noch lebenswert bleibt", sagt Experte Hans-Georg Kress
Krebsimpfungen sind Immuntherapien und keine Prophylaxe - Onkologen sprechen bereits von einer neuen Ära der Krebstherapie
Krebs ist im Kindesalter die zweithäufigste Todesursache - Substanzen aus der Natur sollen Heilungschancen verbessern
Welche Patienten für eine onkologische Rehabilitation in Frage kommen und wieso wenige Anträge gestellt werden, weiß der Onkologe Christoph Wiltschke
Die deutsche Psychoonkologin Monika Keller trainiert onkologisch tätige Mediziner in professioneller Kommunikation
Noch in den 1990er-Jahren waren Metastasen meist ein Todesurteil binnen kurzer Zeit. Was sich seither verändert hat, erklärt der Onkologe Christoph Zielinski
Symptomfrei wird der Knochenmarkkrebs nicht therapiert - Ein Ausbruch der Erkrankung kann damit nicht verhindert werden
Ein Drittel der Patienten hat bei der Diagnose Nierenkrebs bereits Metastasen - Wiener Expertin fordert deshalb die Aufnahme des Nierenultraschalls in die Gesundenuntersuchung
Angstbehaftet, aber beinahe schmerzlos ist die Prozedur der Biopsie - Die Entnahme von Gewebe ist entscheidend für die Diagnose von Krankheiten
Der Großteil der Krebs-Erkrankten stirbt heutzutage nicht am Krebs oder dessen unmittelbaren Folgen. (Nur weil das Thema "Sterben" hier so prominent vertreten ist.) Ein beträchtlicher Anteil - über die Hälfte jedenfalls - überlebt den Krebs. (Im einzelnen kommt es natürlich auf Krebsart und Stadium an.)
Ok, aber was hat ein schwer an Lungenkrebs Erkrankter davon, dass fast alle, die an hellem Hautkrebs erkrankt sind (Sterblichkeit 2%) langfristig überleben?
Krebs ist nicht gleich Krebs. Und die Überlebensstatistik bringt dem wenig, der ausgerechnet an einer mörderischen Variante erkrankt ist.
Ein Nachschlagwerk zum Krebs, vom Schmerzarzt über die Caritas zur Cancerschool; mon Dieu, was 'ne Zeitung so alles für uns macht. Aber was Entscheidendes fehlt: Schöne Sterbeorte. Für jene, die nicht mehr in den Kreis der zu Rehabilitierenden gehören, sondern einfach noch da sind und, falls sich die Hoffnung nach einem plötzlichen nächtlichen Akutkrebsttod (soll es ja wirklich auch geben) nicht erfüllt, in angenehm empathischer Atmosphäre in die Nichtexistenz zu entschwinden wünschen. Das Hospiz mit seinem Angebot von höchstens 4 Wochen ist ungeeignet; kann doch nicht wissen, wie lange der Körper mich noch dahinschleppt. Wohin also? Ö ist ein Ort für die Vermögenden, aber nicht für die Sterbenden. Ja, das ist so.
imho der einzige Film zu diesem Thema ist, der den Mut hat die letzten Minuten im Leben der Protagonistin zu zeigen, nämlich die Einnahme der Medikamente von einem Mitarbeiter von Dignitas. Was alles etwas romantisiert ist die Tatsache, dass sich Clara weigert in eine Wohnung zu gehen, sondern sich ein Chalet mietet und all ihe Umgebungsmenschen während der Natriumpentobarbitaleinnahme um sich hat. Nun ja, es ist Fiktion. Da stirbt man eben auf der Wiese in den helvetischen Bergen, anstatt in einer Irgendwowohnung in einer Irgendwostadt. Für alle Interessierten: Der
Film heißt "Clara geht für immer".
LUNGENKREBS bei einer 17jährigen die in ihrem leben noch keine zigarette angerührt hat.
bei solchen figuren wie ihnen bekommt man schon ein leichtes bedürfnis dem wunsch nach einem vulgär-beleidigenden verbalausfall raum zu geben!
hamma selber schon krebs hautnah erlebt? NEIN? dann bitte unqualifiziertes cerebralgerülpse auf seiten mit weniger sensiblen themen ablassen.
Soetwas ist natürlich eine Katastrophe, eine Tragödie für die junge Frau und für die Familie. Ich verstehe wenn sie wütend sind wenn dann immer die Schuld auf das Verhalten des Erkrankten abgeschoben wird. Natürlich trifft dies nicht auf diese Frau zu. Leider erkranken auch, zum Glück sehr selten, junge Leute (wobei aber die Histologie in den allermeisten Fällen nicht dem "klassischen" Lungenkrebs entspricht). Dennoch ist es so, dass so 85-90% der Erkrankten Raucher sind oder waren. Der raucherassoziierte Lungenkrebs tritt aber später auf. Es ist also nicht notwendig, dass sie, trotz ihres Schmerzes, beleidigend werden.
Ich wünsche jedenfalls der jungen Frau alles nur erdenklich Gute...
keine Himbeeren, buch von Biochemiker u Ärzten. Schon Paracelsus sagte: "Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel eure Lebensmittel sein." Die meisten hoffen auf eine Pille, die den Mist, den sie essen wieder gut macht aber die gibt es leider nicht.
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