Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
vergrößern 800x533Google-Farben soweit das Auge reicht
vergrößern 800x534Überall wird fleißig gearbeitet
vergrößern 800x534Neun Datenzentren betreibt Google aktuell, hier ein Blick auf einen Teil davon

Zum ersten Mal hat der Internet-Gigant Google Fotos seiner Datencenter veröffentlicht. Aufgrund einer hohen Nachfrage hat Google eine eigene Website eingerichtet, auf der man die gigantischen Installationen betrachten kann. Die neun von Google betriebenen Rechenzentren sind im Normalfall nicht für die Öffentlichkeit zugänglich, unter anderem aus Sicherheitsgründen.
Rohre in Google-Farben, Kabel in tausendfacher Ausführung und Mitarbeiter, die sich um die Technik kümmern: Google lässt in seine Infrastruktur blicken und befriedigt damit womöglich die Neugier der Geeks und Nerds dieser Welt, die von solchen Arealen fasziniert sind.
Wie Wired schreibt, ist an den Bildern vor allem faszinierend, wie gut organisiert dieses riesige Unternehmen zu sein scheint, denn der Umgang, sogar die bloße Installation solcher Zentren, ist keine einfache Aufgabe bei diesem hohen Datenaufkommen, das Google tagtäglich verzeichnet. 20 Milliarden Websites werden mit dieser milliardenschweren Infrastruktur indiziert.
Dass Google nicht nur aus Sicherheitsgründen keine Besucher duldet, ist verständlich: Betriebsspionage, böswillige Absichten oder die bloße Störung des Betriebs könnten für das Unternehmen weitreichende Folgen haben. Nur ganz selten gewährt man Fotografen oder Journalisten einen kurzen Blick hinter die Google-Kulissen.
Das allererste Datencenter von Google wurde in einem kleinen Städtchen namens The Dalles in der Nähe von Oregon errichtet, um mit dem steigenden Datenaufkommen fertig zu werden. Laut Wired sind Datencenter für den Konsum von 1,5 Prozent der gesamten Energie auf der Erde verantwortlich, weshalb Google immer nach neuen energieeffizienten und umweltschonenden Kühl-Methoden für die Rechner sucht und damit auch zum Vorbild wird. In Belgien werden beispielsweise die Server mit Abwasser aus der Industrie gekühlt, in Finnland mit Meerwasser. Die von Google eingesetzten Methoden werden mittlerweile auch von anderen Giganten wie Facebook und Yahoo genutzt.
Jährlich testet Google seine Datencenter mit einer "Spezialeinheit" namens DiRT (Disaster Recovery Testing), die einen Angriff auf die Infrastruktur simuliert. Nicht nur die Technik, sondern auch die menschliche Struktur werden auf Herz und Nieren geprüft. Wie lange etwa Reaktionszeiten dauern, wie schnell man Probleme beheben kann und vermutlich auch, ob alle die Nerven behalten. (red, derStandard.at, 18.10.2012)
Gerät war an zahlreiche Accounts gekoppelt – Besitzer hofft auf Rückgabe
Art Project umfasst nun rund 40.000 Kunstwerke - 16 neue Gigapixel-Fotos hinzugefügt
Facebook, Twitter und Tumblr-Apps veröffentlicht - Neues, natives Glass Development Kit angekündigt
Auch andere große Medien springen ins Datenbrillen-Boot und veröffentlichen Apps
Erste Eindrücke zur "Explorer Edition" - Potential erkennbar, aber auch noch viele offene Fragen
Starker Fokus auf Webdienste, Services und Entwicklung - keine neue Google-Hardware
Erläutert in Google+-Posting, warum er keine längeren Ansprachen halten kann
Ein weiteres Drittel der Befragten will um die neuen Geräte einen großen Bogen machen
Larry Page rührt die Werbetrommel für die Computer-Brille "GoogleGlass"
Sundar Pichai: Keine Zusammenführung mit Chrome OS geplant, Android-Update-Prozess soll verbessert werden
Mehrere hundert Arduino-Boards halten Umweltdaten fest - Analyse und Optimierung das Ziel
Start mit Forbes: Ähnliche Inhalte anhand von Google-Suche aber auch +1 und Shares angeboten
Kaum ein Produkt hat in den vergangenen Monaten so stark polarisiert wie Googles Datenbrille
Suchdienste auf mobilen Geräten sollen in den kommenden Monaten vorgestellt werden
Googles Kartendienst könnte ein neues Layout für die Web-Anwendung bekommen
YouTube bekommt einen neuen Anstrich von Microsoft und Gmail von Google
Google baut wunderschönen Laptop, der trotzdem derzeit nichts für die breite Masse ist
Die Samstag-Abend-Show nimmt die ersten Tech-Freaks mit Datenbrille aufs Korn
Bisherige Reaktionen zeigen vor allem die Schwierigkeit objektiver Einschätzung neuer Produkttypen
Fünf Milliarden neue Internet-Nutzer werden die Welt völlig umkrempeln, sagt "Google Ideas"-Chef Jared Cohen
Andere Nicht-Android-Smartphones sollen laut einem Google-Mitarbeiter ebenso unterstützt werden
Zu wenig Diversität und zu viel "Macho-Gehabe" würden das Produkt vorab scheitern lassen, meinen Kritiker
mei, was für eine schöne werbung von google. hochglanzbilder und zufriedene mitarbeiter, ... und alle tragen das google logo. damit man auch weiss, wem sie gehören. diese glücklichen sklaven. bei google wird individualität wohl nicht so groß geschrieben. Ob man da verpetzt wird, wenn man einmal keine kappe von google aufhat?
beim ansehen der bilder hoffte ich schon immer auf ein zeichen der individualität bei den mitarbeitern. irgendwo gibt es dann auch tatsächlich ein bild von einem der nicht gebrandet ist. ...
google ist halt auch "corporate". nur halt komisch bunt. diese eigenwerbung beweist es und ist deshalb umso interessanter.
gibt es eigentlich einen konzern der nicht corporate ist? geht das überhaupt?
Wie du selbst sagst sind das "gestellte" Fotos, ob die Mitarbeiter immer mit Google gebrandeter Kleidung herum laufen kann man nur vermuten. Außerdem ist das in den USA anders, dort zeigt man gerne auf welche Uni man geht oder bei welchem Konzern man arbeitet. Nicht um sonst hat dort jede größere Uni seine eigene Kleider Kollektion.
Nicht überall hasst man seinen Job, seine Firma oder seinen Chef so sehr, wie es offensichtlich in Österreich zu sein hat.
Stylischer ginge es nur, würde google eine Fantastilliarde Crays nutzen. Das Fashion Victim unter den Supercomputern :-)
http://www.craysupercomputers.com/images/Sy... MP_003.jpg
ist auch inszeniert...
photoshop lässt grüßen (spiegelverkehrte sticker):
http://i.imgur.com/ZiJm0.jpg
staged staged staged!
keine datencenter leuchten blau oder gelb;
es arbeiten auch keine gut ausgeleuchteten menschen an laptops dort.
und vorallem haben die racks keine spiegelverkehrten sticker:
http://i.imgur.com/ZiJm0.jpg
aber wehe man kommt denen in ihren geschäftsinteressen zu nahe, dann zeigen die guten die zähne. wenn man z.b. eine website/einen onlineshop hat und seriös ein wenig geld damit verdient, dann kann es passieren, dass man über nacht seine gute platzierung in den suchergebnissen verliert und damit plötzlich praktisch alle besucher. wenn man dann wenigstens wüsste was tante g. missfallen hat, aber nein, die regeln von google bleiben im dunkeln, kein mensch weiß das mit sicherheit und die werden auch noch ständig geändert. und wenn einer glaubt man bekäme die frage was los ist, beantwortet, täuscht sich aber arg, weil google sch...t sich nicht im geringsten um seine kunden. mir kommt das essen hoch wenn ich nur daran denke.
wenn einer behauptet er kennt googles regeln, dann zeigt er ganz klar, dass er keine ahnung davon hat. ich beschäftige mich sei 1996 mit "seo", würd mich das aber nicht behaupten trauen. aber bitte, sie edler fremder, sind offensichtlich einer ders besser weiß.
mir gehts ja auch nicht nur in erster linie um die regeln an sich (wo ich mir keines verstosses bewusst bin) sondern vor allem um die art mit der google seine kunden behandelt. diese arroganz und ignoranz finde ich zum heulen.
wenn google seine regeln offenlegen würde, dann würden alle wieder genau nach diesen regeln ihre seiten bauen, um gefunden zu werden.
Das ist aber nicht der Sinn der Sache, dass die zuerst gereiht werden, die sich nach irgendwelchen SEO Regeln ihre Pages bauen, sondern die, die relevane Informationen liefern.
Oder nicht ?
ja klar, theoretisch. aber wenn man kein seo betreibt ist man auch bei bester qualität letzter. da wärs dann schon schön, wenn man die regeln kennen würde und nicht herumraten müsst. da würds dann auch weniger leut geben, die behaupten seo zu sein und die den ahnungslosen geld aus der tasche ziehen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.