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Teamchef Marcel Koller war gut drauf.
Wien - Nachdem David Alaba Gott "für die Kraft", Teamchef Marcel Koller " für das Vertrauen" und den Teamkollegen "für die großartige Unterstützung" gedankt hatte, war das 4:0 gegen Kasachstan für den 20-Jährigen erledigt. Jetzt geht es darum, sich wieder in die Mannschaft von Bayern München zu spielen, das ist kein leichtes Unterfangen. " Rückschläge sind nicht auszuschließen. Das erste Spiel nach einer Verletzung ist nämlich gar nicht so schwierig. Da ist man extrem motiviert", sagte Koller über den "perfekten Teamplayer" und "lieben Menschen" Alaba.
Am Tag danach analysierte der Schweizer die Partie. Nachbetrachtung heißt diese beliebte Veranstaltung. Sie war im konkreten Fall überhaupt nicht kompliziert, auch ohne Studium des Videos blieb Koller bei seiner unmittelbar nach Abpfiff getätigten Einschätzung. "Eine gute Leistung, wir waren griffig." Trotzdem mahnte er zu Bodenhaftung: "Es ist wichtig zu wissen, woher man kommt. Wir sind noch nicht Weltspitze, wir sind nicht einmal unter den Top 30. Wir haben 4:0 gewonnen, aber das war gegen Kasachstan. Nicht gegen Deutschland, Schweden oder Irland." Ob es trotzdem ein Befreiungsschlag in der WM-Qualifikation war? "Nein. Es kommt immer auf die Erwartung an. Ich weiß, dass nicht nur im Fußball alles passieren kann. Das entspricht meiner Lebensweise."
Hochrechnungen lehnt Koller ab. "Natürlich ist mir die Tabellensituation klar, es kommt auf die direkten Duelle mit Schweden und Irland an." Fakt ist, dass der Kader wirklich gewachsen, das Angebot an Alternativen groß ist. Für den Betreuerstab sei das sehr angenehm. "Für die Spieler kann es zum Problem werden. Es gibt immer Frustrierte. Aber wir müssen schauen, dass der Teamgeist darunter nicht leidet, der Konkurrenzkampf angenommen wird. Sie müssen sich über die Leistungen der anderen freuen." Er, Koller, habe mit Andreas Ivanschitz, Julian Baumgartlinger und György Garics über deren Nicht-Nominierung gesprochen. "Ich habe ihnen klargemacht, dass sie nicht schuld am 0:0 in Astana waren."
Ein Vorbild an Teamgeist ist Marc Janko. Drei Partien lang war er nur zweite Wahl, in Wien schoss er zwei Tore. Der 29-jährige Janko sagte: " Ich habe gelernt, mein Ego zurückzuschrauben."
Auf Marko Arnautovic trifft das eher nicht zu, er ist aber erst 23. Gegen Kasachstan bot er eine ausgezeichnete Leistung. Koller hat mit ihm ein Vieraugengespräch geführt: Ob er ihm in den Hintern getreten hat? "So einen Ausdruck würde ich nie verwenden. Ich habe ihn gekitzelt. Er hat gebracht, was wir von ihm erwarten. Aber er hat keinen Stammplatz, sondern einen weiten Weg vor sich." Arnautovic hat sich einen Maulkorb umgebunden, er spendet nur Wortfetzen. "Alaba war phänomenal."
Am 14. November wird in Linz gegen die Elfenbeinküste getestet. Kadermitglieder, die zuletzt nicht zum Zug kamen, dürfen sich präsentieren. Janko störte das unangenehme 4:4 der Schweden in Deutschland nicht wirklich. "Das ist doch super, jetzt können wir wieder Erster in der Gruppe werden." Das nächste Qualifikationsspiel findet am 22. März 2013 gegen die Färöer statt. In Wien. Man benötigt ein großes Stadion. (Christian Hackl, DER STANDARD 18.10.2012)
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Das Happel-Stadion wird bei der mehr als vorentscheidenden Partie des Teams am 7. Juni mit knapp 50.000 Menschen gefüllt sein
Das 2:2 in Irland könnte, muss aber nicht Goldes wert gewesen sein. Für Teamchef Koller bleibt der Weg zur WM nach Brasilien "verdammt hart". Die Nation glaubt an ihre Fußballer, am 7. Juni steigt in Wien gegen Schweden das erste Finalspiel
Österreich bleibt nach einem 2:2 gegen Irland im Rennen um die WM 2014. David Alaba gelingt in letzter Minute der Ausgleich für das Team von Marcel Koller, das nur zu Beginn und gegen Ende halbwegs überzeugen kann
Bayern-Legionär sichert mit einem Treffer in der Nachspielzeit das 2:2-Remis in Irland. ÖFB-Team sah trotz 1:0-Führung lange wie der Verlierer aus
Star der Iren ist eindeutig ihr italienischer Trainer Giovanni Trapattoni. Marcel Koller glaubt trotzdem, dass am Dienstag eher die Spieler entscheiden werden. Robbie Keane fällt aus
Die Färöer sind abgeschlossen und das ÖFB-Team blickt am Dienstag in Dublin einer ungleich schwierigeren Aufgabe entgegen. Koller lässt die Stürmerfrage offen
Österreich fertigte die Färöer mit 6:0 ab und hofft weiterhin auf die WM-Teilnahme. Philipp Hosiner erzielte zwei Tore
Auf der Reise nach Brasilien sind die Insulaner kein Stolperstein für das ÖFB-Team - Doppelpack Hosiner
Marcel Kollers Vertrag läuft im November aus, ob er dem ÖFB darüber hinaus erhalten bleibt, hängt in erster Linie von den Ergebnissen ab. Auch eine Rückkehr in den Klubfußball ist für den Schweizer reizvoll
Legionär ortet "Bayern-Mentalität" im ÖFB-Team - Koller und Alaba vor WM-Quali-Duell mit Färöern am Freitag eindeutig zuversichtlich
Die WM-Quali gegen die Färöer rückt näher, am Freitag ist es so weit. Die Vorbereitung des Fußballteams läuft unfallfrei ab. Marko Arnautovic spekuliert mit einem frühen Tor, Andreas Ivanschitz auch. Es zählen der Sieg und der Glaube an Brasilien
Das Nationalteam der Färinger besteht nicht mehr aus Fischern oder Briefträgern. Es handelt sich um richtige Fußballer. Teamchef Lars Olsen kennt das Hauptproblem: "Seit mehr als 20 Jahren verteidigen wir nur"
Das ÖFB-Team weist gegen die Färöer eine ausbaufähige Bilanz auf. Und jetzt kommt auch noch die Zipfelmütze zu Besuch
Überschrift: http://i0.kym-cdn.com/entries/i... 5/orly.jpg
"himmelhochjauchzend zu Tode betrübt" passt wohl zu keinem Land besser als zu Österreich. Und die Presse ein Sprachrohr der Nation. Ein 0:0 in Kasachstan und die Zukunft von Koller wird an den seidenen Faden geredet, ein 4:0 gegen Kasachstan in Wien und gerade halt werden wir nicht als Titelaspirant für Brasilien gehandelt.
Ein bisschen mehr Distanz täte uns oft einmal ganz gut, sowohl in schlechten, als auch in guten Stunden.
ich hab ein bisschen recherchiert, was da in den nächsten jahren nachkommen kann, und es schaut nicht schlecht aus, zB:
stöger, holzhauser (beide stuttgart), friesenbichler, markoutz, vastic, derflinger, sallahi (alle bayern), lazaro, savic (beide salzburg).
natürlich werden sich nicht alle durchsetzen, aber der ein oder andere spitzenkicker sollte schon dabei sein.
Marko mit Maulkorb, danke für die Vorstellung…
http://i.imgur.com/Vn4Ao.jpg
Koller überlegt sich, was bisher alles schiefgelaufen ist und macht den Sprachunterschied als Ursache aus ... und started einen neuen Versuch:
Koller: "Am Ende ist der Pimmel dick!"
Spieler: "Ahso ..?!" ... "Aha!!" ... "Jez hammas!"
absolut unnötig darüber zu diskutieren ob der koller so genial ist oder doch nur die früchte der vorgänger erntet.
Erst muß der Marcel mal gegen Irland und Schweden bestehen.
Erst danach sollte man sich ein Urteil bilden wenn man objektiv bleiben möchte.
Dico wurde auch nicht nach den ersten 8 Spielen in Frage gestellt. Was ich mich erinneren kann war es bis zum Vorletzten Spieltag ned fix ob er entlassen wird. Immerhin hat er 23 Spiele mit der Nationalmannschaft gehabt und hatte Zeit, sein System einzuführen. Und jemand der in 23 Spielen nur 7 mal gewinnt (und 13 mal verliert), den würd ich keine 2. Quali machen lassen.
Ge Blödsinn, Koller hat jetzt schon mehr erreicht als Dico in 1000 Jahren hätte können. Man sah nach dem ersten Spiel das endlich an der Defensive gearbeitet wird und das ein System und Taktik im Spiel des NT steckt. Das hat man unter DiCo NIE aber auch NIE behaupten können. Alle hofften und hofften das er es irgendwann finden könnte aber das hat er nicht einmal im ANSATZ. DiCo hat das Wort Taktik doch nicht einmal aussprechen können. ZSAK war Co Trainer man stelle sich das mal vor! Zsak kann ja nicht mal einen deutschen Satz formen, wie dann ein Team? Alles an dem 4:0 ist Kollers verdienst und einer tollen Mannschafft die hinter ihm steht und seine Anweisungen diesmal richtig befolgt hat. Da gibt es nichts zu diskutieren und zu beweisen.
vor allem die taktische Meisterleistung,
das 4:0 erst in der Nachspielzeit zu erzielen,
um den Gegner keine Chance zu geben,
den Rückstand noch aufzuholen.
Sappradi, Burschen.
Mit Hochachtung vom Fanclub
St. Gugguruz an der Blunzn
Sehe Österreich in den TOP 20 Europas bzw. TOP 40 der Welt...
Wenn man sich alle 8 Jahre für ein Großturnier (EM bzw. WM) qualifizieren kann dann ist das für ein so kleines Land wie Österreich als Erfolg anzusehen !
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