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"The Black Eyed Peas Experience" erschien Ende 2011 für Wii und Xbox 360.
Ubisoft hat die Popgruppe The Black Eyed Peas auf eine Million US-Dollar verklagt. Der französische Spielhersteller wirft der Band Vertragsbruch bei der Entwicklung eines Spiels für iPhone und iPad vor.
Hohe Kosten
Das Studio hatte für die Portierung des Ende 2011 für Wii und Xbox 360 erschienenen Tanzspiels "The Black Eyed Peas Experience" 233.000 Dollar ausgegeben und wartet seit März 2012 auf die Freigabe der Musiker. Obwohl der Konzern die Gruppe mehrmals dazu aufgefordert habe, hätte BEP Music das Spiel bisher weder abgesegnet noch sich dagegen ausgesprochen.
Kostenersatz
Der vermeintliche Vertragsbruch habe Ubisoft "mindestens" eine Million Dollar gekostet. Dies inkludiere die Entwicklungskosten sowie die ausstehenden Profite. (red, derStandard.at, 17.10.2012)
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also, wenn bep das spiel abgeleht hätte (=entwicklungskosten voll im sand, keine einkünfte durch vermarktung), wäre alles in ordnung gewesen.
da bep aber gar nix gesagt hat, liegt vertragsbruch vor und bep soll die entwicklungskosten tragen? obwohl dadurch das produkt vielleicht nur um ein paar monte später rauskommt?
bep geht mir am a*** vorbei - insofern kann's mir ja wurscht sein. aber recht seltsam ist das alles schon.
Eher nicht.
Die entsprechende Klausel laut Originalartikel: "A later clause in the agreement says that BEP Music, the group representing the band, would respond to the submission of any game within ten days to approve or request changes to the product."
Das heißt, BEP müssen innerhalb von 10 Tagen entweder explizit so ein Spiel bestätigen oder Änderungswünsche kundtun. Wenn sie das nicht tun, dann wäre es Vertragsbruch.
Die Frage die sich auch stellt: War das Endprodukt ausgereift genug um dafür mit gutem Gewissen den Namen der Band zu verwenden?
Ich könnt das durchaus verstehen, dass man nicht gern seinen Namen auf einem Produkt haben möchte, das dann in sämtlichen Magazinen und Tests verrissen wird ;-)
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